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Donnerstag, 22. Oktober 2026

Kosmonomische Reserviertheit und Vorsicht

 


Die Natur

in ihrer unumstößlichen Gesetzlichkeit

ist wertfrei, kompromisslos

und aus Sicht des Menschen in seiner Werteorientierung

grausam.

Zweifellos jedoch ist der Mensch Teil der Natur,

er entstammt ihr,

entwickelte sich in und aus ihr

bis zu seinem Bewusstsein

mit Wertekreationen

und daraus folgenden moralischen Sittlichkeitsansprüchen.


Zwischen diesen Ansprüchen und den Grausamkeiten der Natur

verdeutlicht sich der Unterschied zwischen

dem mehr oder weniger bewussten Dahinvegetieren

und dem kultivierten zivilen Leben,

das wir, zumeist recht oberflächlich,

als „menschlich“ bezeichnen.

Das wirklich Menschliche

unterliegt nicht dem naturüblichen „Fressen und Gefressenwerden“,

sondern ergreift bevorzugt Partei für Alles

dem menschlichen Leben Zugewandte,

für die Förderung

und zum Schutz menschlichen und menschenwürdigen Lebens.


Es handelt sich dabei um das reale Dasein,

nicht um ideologische, religiöse und esoterische Spinnereien und Dogmen,

die allerdings nach wie vor weitest verbreitet sind

in einer Menschheit, die dadurch ihren unfertigen

Entwicklungsstand auf dem Weg zur höher erweckten Menschlichkeit

immer wieder schmerzlich unter Beweis stellt.


In seinen primitiven Machtausübungen folgt der „unfertige“

Interimsmensch durchaus dem „Fressen und Gefressenwerden“,

man schaue nur in die Geschichtsbücher und vergegenwärtige sich

das Aufstreben, Aufblühen und Zerfallen der machtgierigen Herrschaftssysteme,

die in ihrer jeweiligen primitiven, auch dekadenten

Verrohung keine Opfer und Grausamkeiten scheuen

und heute nur noch effektiver ihre Unmenschlichkeit,

ihre Unterentwicklung demonstrieren.


Eine gereifte Zivilisation steht für Lebenspflege

wie für Lebensschutz,

was zugleich für Mensch wie Natur gilt,

da sich menschenwürdig Menschliches aus der Natur

in direkten Abhängigkeiten voneinander aufbaut.


Moderates Fazit zu einer folgerichtigen Lebensbewältigung:


Niveauvolle Menschlichkeit blüht im Frieden,

barbarisch primitive Unmenschlichkeit ergötzt sich am Krieg zu Tode.


Keiner der aktuellen Kriegstreiber auf dem gesamten Erdball

hält einer intelligenten menschenfreundlichen Charakterprüfung stand, denn alle paktieren mit Tod und Verderben,

in ruchlosem Egoismus Millionen von friedfertigen Menschen

aufgezwungen,

die alle ein Recht auf menschenwürdiges Leben haben,

ein Recht auf Anklage unter moralisch-ethischen Gesichtspunkten gegen Natur- und Menschenschänder

und alle ihre Helfershelfer.

Das heißt nun nicht, in einen aussichtslosen „Kampf“ zu ziehen, sondern kosmonomische Friedfertigkeit zu bewahren, sie bewusst zu pflegen in der realen Einschätzung, wo und wie man sie überhaupt erwähnen könnte, vielleicht auch sollte.

Stets ist zu bedenken, dass weggesperrte, gar getötete kosmonomisch denkende Menschen niemandem mehr nützlich und hilfreich sein können.

Kosmonomische Philosophie sollte im eigenen Interesse kosmonomische Reserviertheit und Vorsicht walten lassen. 

 

 

 

Freitag, 16. Oktober 2026

Sequenzen von Skepsis (804)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10365

Zu Risiken und Nebenwirkungen eines ähnlichen Satzes, der Ihnen in sich stilisierender Verblödung täglich in die Ohren geblasen wird, fragen Sie nicht Ihren Arzt, Ihre Ärztin und nicht in der Apotheke; die sind für sprachliche und juristische Absonderlichkeiten auch nicht sensibel.


10366

„Sonntagsreden“ werden alltäglich geschwungen, Unwahrheiten in feierlichem Pathos. Auch mit Drohungen gegenüber aufrechten Menschen, die das Szenario durchschauen.


10367

Die sogenannten (westlichen) Demokratien zerbrechen im Wust der Verlogenheit von Sonntagsreden, in der Eskalation der Verdummung und Dekadenz. Ein objektiver Blick in die jeweilige Historie der einzelnen sich erhaben Gebenden belegt, dass kein einziger Staat dem Ideal der Demokratie wirklich nahekommt, ganz im Gegenteil, dem gerissenen Hintergehen demokratischer Grundsätze sind offenbar keinerlei Grenzen gesetzt. Staatliche Willkür bis hin zu kriegstreiberischer Gewalt ist gang und gäbe, weil Friedfertigkeit verhöhnt wird in dem Credo, Krieg, sogar geheiligter, sei unabdingbar nötig zum Erhalt des Friedens.


10368

Mit Chauvinismus, Rassismus, Militarismus, Imperialismus und in religiöser staatlicher Verquickung lässt sich keine Demokratie etablieren, sondern nur ein System von Bevormundung, Ausgrenzung, Übervorteilung und Ausbeutung; alles wider Vernunft und Menschenwürde.


10369

Absichtliche staatliche Vernachlässigung von Bildung ist gleichzusetzen mit Nachrichtensperre und Desinformation, jener Menschenverachtung durch totalitäre Systeme.


10370

Mediale Massenverdummung entspricht in keiner Weise demokratischer Meinungsfreiheit.


10371

Ich habe keinen „Koffer in Berlin“, und auch sonst zieht mich nichts mehr in dieses Chaos hin.


10372

Krieg dokumentiert die größtmögliche Nachhaltigkeit von Dummheit im Dienst der Zerstörung von Mensch und Umwelt. Gleichwohl fantasieren die Zerstörer unentwegt von „Umweltschutz“, dessen dogmatisch indoktrinierter Aktionismus sogar der Kriegsertüchtigung gilt, der Idiotie der Menschheitsauslöschung.


10373

„Wehrdienst“ ist kein Dienst an der Menschheit, sondern mit der penetranten Proklamation von Feindbildern die vorsätzliche Planung und Vorbereitung von Mord und Selbstmord.


10374

Mehrheiten in Parlamenten sagen noch gar nichts aus, wenn man das Zustandekommen der Parlamente nicht kritisch hinterfragt. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang wird die Problematik der Toleranz von Demokratiegegnern, das heißt: Wie steht es überhaupt um das Verständnis von Demokratie bei ideologisch und religiös eingeengten Denkweisen, bei fehlender geistiger Reife und Aufklärung?



© Raymond Walden




Sonntag, 11. Oktober 2026

In Freiheit kosmopolitisch


Die sich beschleunigenden wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte der Menschheit erfordern eine adäquate Orientierung bei der Einordnung bezüglich der Auswirkungen dieser Entwicklung. Forschungen und Entdeckungen mögen sich in lokalen Labors und „Denkfabriken“ abspielen, die Bedeutungen aber erstrecken sich weit über die Regionalität, globale und kosmische Aspekte immer deutlicher und umfassender eingeschlossen.

Entsprechend ergeben sich neue, viel weiter reichende Anforderungen an die Denkweisen der Forschung und Technologie und vor allem der allgemeinen Menschheitsgesellschaft. Dabei reicht die Problematik des Denkens von der grundsätzlichen Fähigkeit zu denken über alle möglichen Denkintensitäten, alltägliche Denkgewohnheiten, über religiösen Glauben, ideologische Gefolgschaften bis hin zu eigenständigem Denken und zu höchster fachlicher Spezialisierung.

Vorrangig handelt es sich um subjektives Denken, während die objektive Betrachtungsweise höhere Ansprüche stellt, auch an das allgemeine Bewusstsein, da beide (Subjektivität und Objektivität) zudem sehr vom jeweiligen Informationsstand des Denkenden abhängen.

Kurzum: Natürlicherweise ist das Denken des Menschen durch die unmittelbare Erfahrungswelt regional geprägt, und unter dieser Vorgabe wird auch die äußere und weitere Welt gesehen und interpretiert. Allein Bildung ermöglicht eine Horizonterweiterung; sie besteht aus elterlicher Erziehung, schulischem Lernen und aus allen möglichen Lebenserfahrungen, aus herbeigeführtem wie aus zufälligem Erleben.

Die historische wie gegenwärtige Menschheit präsentiert sich als eine unverändert regional beschränkte Spezies, die sich deshalb in die irrwitzigsten Konkurrenzsituationen versteigt, um sich selbst und den gesamten Globus unter Berufung auf sogenannte „Werte“ zu gefährden und möglicherweise auch komplett zu vernichten.

Die „Werte“ stellen keine durch Vernunft und Erkenntnis etablierten Wegweisungen dar, sondern entstammen religiösen und ideologischen Hirngespinsten und werden rigoros, gnadenlos und gewaltsam durchgesetzt, wobei je nach Gusto der Herrschenden opportune Auslegungen und doppelmoralische Standards mühelos auch in jeden beliebigen Krieg münden.

Das sind die Kennzeichen des Interimsmenschen, des in seiner Menschwerdung stehen gebliebenen, in seiner Entwicklung unfertigen Menschen, der sich dieser Entwicklung unbewusst ist oder sie bewusst verneint und bekämpft, auch unter Einsatz seines und des Gegners Lebens.

Freiheit ist in diesem System unmöglich, wird aber als nützliche Vortäuschung zugunsten von Tyrannei und Terrorherrschaft und vor allem der Notwendigkeit von Militarismus „persifliert“.


In diesem Gegeneinander gerät unverändert in Vergessenheit, dass wir alle auf dieser Erde in einem und demselben Boot sitzen, das zum eigenen Fortbestand nur durch eine einheitliche Steuerung gekonnter, zuverlässiger Navigation geführt werden kann. Alle interimsmenschlichen Dogmen und Indoktrinierungen sind untauglich, basieren sie doch nicht auf echter, wahrhaftiger Menschen- und Lebenszugewandtheit, sondern auf Halluzinationen, Lug und Trug skrupelloser Herrschaftssysteme.


Im kosmonomischen Verständnis geht es nicht etwa um Nietzsches „Übermenschen“, sondern um Menschwerdung in freiheitlichem Selbstverständnis gleichermaßen für das Individuum wie für die Gesellschaft.


Längst gibt es intelligente und friedfertige Menschen, die den logischen kosmopolitischen Charakterzügen entsprechen, allein, sie sind eine winzige Minderheit. Die zunehmend konfuse Weltsituation mag aber eventuell schon bald die Menschenmassen zu relativer Besinnung bringen. Real dominiert jedoch die Stagnation der Menschwerdung und untermauert die Zweifel, ob der Mensch überhaupt zur Menschwerdung heranreifen kann.

Der Anfang nur des Reifeprozesses beginnt beim einzelnen Individuum, das sich in freier Selbstentscheidung den Mechanismen der Volksverdummung, der Dogmatisierung, der Indoktrination, den Doppelstandards, der Diktatur und dem Militarismus widersetzt, indem es der üblichen Volksverblödung durch die Merkmale von Einigkeit und Recht und Freiheit, durch wissende Emanzipation und in demokratisch-freiheitlicher Tatkraft entgegentritt, zivilisiert zum Vorteil der Menschheit und der Natur dieses besonderen Planeten, der das Leben überhaupt erst entwickelte.

Es ist also eine private Lebenseinstellung je nach Möglichkeit in einer massiv gegensätzlichen (un)menschlichen Welt: Achtung und Respekt vor dem Leben sowie Freude an und in ihm.

Ich nenne solches Sein „kosmonomisches Bewusstsein“.

Freiwillig wird es sich nie zum willfährigen kriegerischen Kanonenfutter herabwürdigen lassen.

 

 

 

Samstag, 3. Oktober 2026

Das kriegstreiberische Lügen wird zur Religion

 


Frieden blüht, Krieg blutet.


Die Lüge avanciert zur Religion, denn Religion ist Lüge par excellence und mischt sich seit jeher in die politische Lüge ein, tauscht sich mit ihr aus.

Auf diese Weise gilt, dass Kriege auf religionsartigen Lügen wie aber auch direkt auf Religion basieren.

Eine pseudoreligiöse Lüge lautet, immer wieder entsprechend feierlich vorgetragen: „Kriegsertüchtigung, gigantische militärische Aufrüstung und Kriegsbereitschaft dienen der Friedenssicherung.“

Eine weitere Lüge schließt sich an: „Wir müssen alle opferbereit für den Krieg sein.“

Denn Opfer bringen nur die ins Schlachtgetümmel befohlenen Menschen, die unschuldigen Zivilisten auf beiden Seiten der Kriegsparteien und keineswegs die Sprücheklopfer und Hassprediger auf Regierungssesseln mit sicheren Fluchtmöglichkeiten und schon gar nicht die Profiteure der Rüstungskonzerne und Finanzinstitute.

Besonders belogen wird die junge Generation und um ihr Leben, um ihre Zukunft betrogen.


Heute feiert man in Deutschland den „Tag der Deutschen Einheit“, und es stellt sich immer dringlicher die Frage der Menschheit an dieses Land: „Hat man Deutschland wiedervereinigt, damit es wieder sogar als Anführer in den Krieg zieht?“


Mit ksomonomisch friedlichen Grundsätzen ist die aktuelle deutsche wie aber auch die internationale Kriegstreiberei nicht vereinbar.

Dem Frieden dient man durch Friedfertigkeit. – Ungelogen !


In

Einigkeit und Recht und Freiheit


Halte Wort, Deutschland !

Dir und der Welt gegenüber.




Mittwoch, 24. Juni 2026

O Mensch, o Menschheit!

 


Die Europäische Union, verraten hauptsächlich durch Deutschland, Frankreich und Großbritannien (alphabetische Reihenfolge), ist keine Friedensmacht, sondern entpuppt sich als Kriegstreiber der besonderen Niedertracht in unverantwortlicher Hörigkeit unter der Fuchtel der dramatisch verirrten Großmacht USA.

Das schreibe ich als überzeugter Anhänger der ursprünglichen europäischen Idee, die ich als einen glorreichen Ausdruck von Frieden und Aufklärung, von Humanität, Toleranz und verwirklichten Menschenrechten schätze..


Wir hätten ein friedliches und freies Europa sogar vom asiatischen Wladiwostok bis Lissabon erstreben und realisieren können, doch mächtigste Verlogenheiten torpedierten alle Einigung und ergötzen sich nunmehr berauscht an weiteren Zerschlagungen, die sie als freiheitliche Friedensverteidigung anpreisen.


So befinde ich mich als religionsfreier Mensch dennoch in vergleichbarer Situation wie die Religiösen: Ich beklage meine verzweifelte Not wie die um Erlösung flehenden Gottesanbeter, doch ich habe keinen Gott, weil der mich wie alle anderen Menschen sowieso nicht „erlöst“, vielmehr in der Realität in Ermangelung seiner Existenz nur tiefer noch – wie schon immer seit jeher – verlassen dem Unheil ausliefert. Der christliche Gott verfuhr ja angeblich sogar dermaßen mit seinem eigenen Sohn!


Was für ein Schwachsinn; o Mensch, o Menschheit!

 

 

 

Montag, 27. April 2026

Das zu häufige Glauben an Unsinn prägt und quält die Menschheit

 


Eine Menschheit, die mit ungezählten friedensunfähigen Religionen der realen Welt begegnet, erzeugt eben diese Welt, die wir als oft gescholtenes „Irrenhaus“ erleben müssen.

Dabei sind zusätzlich Pseudoreligionen wie etwa Nationalismus, Faschismus, Kommunismus, Kapitalismus, Royalismus, Rassismus, Auserwähltheitsglauben, Militarismus, Klimawahn u.a.m. mindestens gleich bedeutsame Ursachen für das weltweit zerstörerische Chaos wie die Jenseítsreligionen, gezielt gerichtet gegen Humanität und friedfertige emanzipierte Aufklärung.

In diesem klar umrissenen Rahmen entfaltet sich der Interimsmensch als evolutionär unfertiges Produkt geradezu hemmungslos in seiner verständnislosen und vor allem verneinenden Lebensauffassung, die das kriegerische Morden und Sterben seit jeher sogar mit höchsten Anstrengungen und Weihen segnet.

Das ist die geballte Unmenschlichkeit im totalen Widerspruch zu den kosmonomischen Postulaten und Thesen des Kosmonomischen Manifests, welches aber erst noch um bescheidene Öffentlichkeit ringen muss innerhalb einer wirr herumirrenden Menschheit.

 

 

 

Mittwoch, 11. Februar 2026

Kein Krieg hat je die Menschheit verbessert

 


Krieg ist die Akkumulation des Fatalismus von Dummheit, Borniertheit, Ideologie, Religion, Rassismus, Machtgier wie einschleimender Unterwürfigkeit, von Menschenverachtung und Zerstörungswut.

Kein Krieg hat je die Menschheit verbessert, geläutert der Aufklärung näher gebracht, stattdessen legen Kriege bereits die Minen der Verlogenheiten für die Folgekriege mit nur noch gesteigerten Vernichtungspotenzialen. Und das alles, weil sich der Herdenmensch einer humanen Sinnsuche verweigert und alle Farben des kolossalen Unsinns heiligt – aus Angst vor der natürlichen Sterblichkeit erschlägt er das Leben wie sich selbst in grausamster Vorwegnahme, in der Negierung jeglicher humanen Moral.

Der Interimsmensch eskaliert in Erkenntnisverweigerung sowohl aus Unfähigkeit wie aus Bosheit, beide als Pfeiler des Intelligenzmangels.

Der dennoch grundsätzlich vorhandenen, wenngleich zahlenmäßig unterlegenen Intelligenz stellt sich die Aufgabe, eine humane, vernunftbegründete moralische und ethische Verbindlichkeit zu entwickeln und zu etablieren.

Eine – selbstredend – futuristische Perspektive mit kosmonomischen Bezügen im Gegensatz zu den wuchernden Kleinkariertheiten der gigantischen Rüstungsspiralen mit Mord- und Totschlagsertüchtigungen für apokalyptische Weltkriegsszenarien.

Der Schutz friedlichen Lebens ist mit Kriegen nicht möglich, denn auch erzwungene Ruhe durch despotische Unterdrückung ist nichts anderes als Krieg gegen Menschlichkeit und Intelligenz.

 

 

 

Freitag, 12. Dezember 2025

Erkenntnis, nicht Glauben


Du glaubst (schon wieder),

die Welt falle (schon wieder) aus dem Rahmen,

sie gerate aus den Fugen, spiele verrückt,

sei von allen „guten Geistern“ verlassen

und gehe unweigerlich ihrem apokalyptischen Ende entgegen.


Du Leichtgläubiger, aus purer Angst modellierter Narr!


„Es ist nur dein bisschen Leben, das flöten geht“,

denkt der an was auch immer glaubende Kriegsstratege,

„und ein paar Millionen andere zwar auch,

aber „die Welt“ kennt Dramatischeres, das heißt:

Größeres, Erblühendes und Vernichtendes,

denn „Ewigkeit“ ist sowieso nicht von dieser Welt.“


Sie aber (die Ewigkeit) stellt auch keinen Rahmen, fugt nichts,

(schon gar nicht) mit „guten Geistern“ und deren Göttern.


Stattdessen strukturiert sich die Welt in Gesetzmäßigkeiten,

für den klugen Menschen (und nur für ihn) erkennbar.

Doch was und wem nützt das alles,

wenn die Kleingeister für angebliche „Ewigkeit“

gegen alle Naturgesetze verstoßen,

sie mit abenteuerlichen Dogmen der Interpretationen verwischen

und sie im stolzen Harnisch, mit hasserfüllten Waffenarsenalen

einfach – geradezu kindlich – ignorieren?


Die Welt spielt nicht verrückt.

Der Mensch in der Masse ist es,

mit wenigen natürlichen Ausnahmen.

Erkenntnis nämlich, nicht Glauben entspricht den Gesetzen der Natur,

im kleinen wie im großen Rahmen,

sprich im Mikro- wie im Makrokosmos.


Bewusstes Leben stellt die höchste Entwicklung des Kosmos dar,

es kalkulierend zu verheizen, beleidigt das Universum.

Zugegeben, auch das mag ein Rahmen sein,

ja, ein großartiger, dem Leben angemessener, der das Töten ausschließt.

Ich gab ihm einen Namen: Kosmonomie.


Inspiriert auch durch Edvard Munchs Gemälde „Der Schrei“, entwerfe ich im kosmonomischen Rahmen ein „Bild“, in dem der aufrechte unmenschliche („kriegstüchtige“) Krieger abgelöst wird durch den aufrichtigen friedenstüchtigen Friedfertigen. Daraus leite ich auch die Thesen des Kosmonomischen Manifests ab zur Weiterentwicklung von Zivilisation, Kultur und Humanität basierend auf Bildung, Transparenz, Toleranz, Emanzipation, Mitmenschlichkeit und in diesem Sinne freiheitlicher Entfaltung.

Ein Reichtum der Menschheit als Gesamtheit besteht in intakten Familien und ebenso intakten Nationalstaaten, die sich nicht in einem Gegeneinander profilieren und ruinieren, sondern in fairem Miteinander oder zumindest in friedlicher Koexistenz die Menschlichkeit anstreben und pflegen. Hegemonialbestrebungen signalisieren nichts Geringeres als die selbstzerstörerische Dekadenz der sich derartig Gerierenden.


Kosmonomie verspricht nichts in verlogenen Phraseologien, sondern möchte auffordern, sich auf ein wahrhaft humanes, menschliches Leben zu besinnen.

 

 

 

Sonntag, 9. November 2025

Verlogene Bilder der Welt

 


Hinter dem Mond

und hinter Fichten

lässt sich leicht erdichten,

was sich auszahlt und sich lohnt

für ein propagiertes Glauben,

für die Ideologen und die Kirchenschwätzer,

die durch Indoktrination die Freiheit rauben.


Finstere wie schillernd bunte Feindbildhetzer

setzen ungerechte Normen

auch unter Zwang und Gewaltanwendung,

um Menschen, möglichst jung schon, zu verformen,

hinzuführen in Verblendung

zum Opfergang in Kriegsertüchtigung.

Es sind zwei Pseudoreligionen, die das Individuum verachten:

der Glaube an „gerechten“ Krieg in steter Kriegsbezichtigung

und dann der Klimawahn, den gewiefte Desperados ebenso erdachten.

Wären beide nicht von so vernichtender Tendenz und Vehemenz,

könnte Übermut sie ignorieren,

doch wir erleben vielfach tragische Demenz,

die das Zeug hat, unser Sein zu liquidieren.


Kosmonomische Humanität, nur ein Traum?

Oder ein Stamm von Baum –

ein Stammbaum der Menschheit in Zeit und Raum?


Die Karriere der Menschheit liegt in friedfertigem Fühlen und Wissen,

im Respekt gegenüber der Freiheit und dem wahrhaftigen Gewissen.

Wirklich zu leben schafft und würdigt objektive Wahrheit,

unabhängig von Einfluss, Macht und Geld.

Entrechtung aber, Ausbeutung, Unterdrückung, Apartheid,

das Töten und Morden keimen in verlogenen Bildern der Welt.


PS: Allen demokratiefeindlichen Meinungskontrolleuren, Denunzianten und Zensoren ins weltweite Poesiealbum!

 

 

 

Samstag, 20. September 2025

Sequenzen von Skepsis (724)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9449

Des Teufels konkrete Verkleidung besteht aus Dummheit, Lüge, Hass und Gewalt, jeweils einzeln angelegt oder kombiniert. Wer das nicht merkt, muss des Teufels sein.


9450

Kriegstreiber rund um den Globus sind sich in erbitterter Gegnerschaft einig. Die zwei Seiten ihrer „Tapferkeitsmedaille“ stellen Primitivität und Destruktion dar in der Orgie der Barbarei.


9451

Je mehr „Götter“, desto teuflischer der Zwist.


9452

Jedes neue „Gotteshaus“ bedeutet Kultur, ähnlich den Märchen als Kulturerbe.


9453

Der Untergang der Demokratie wird bekräftigt in Meinungsdiktatur, Meinungskontrolle, Meinungsverbot und Verbreitung von Desinformation durch offizielle Stellen und Organe.

Man schaue und höre sich um und hinterfrage das eigene Vertrauen und Glauben – und gelange zu Erkenntnissen.


9454

Sie sind „Informant“? Und schämen sich nicht?


9455

Es gibt „esoterische Medien“ und öffentlich-rechtliche; man muss ihnen nicht glauben.


9456

Die ersten Panzer des Krieges zerpflügen die Gesellschaft und feuern mit Lügen und Hass.


9457

Anstelle eines informativen Journalismus erkühnen sich die Medien zur ideologischen Indoktrination, eindeutig im Auftrag von demokratiefeindlichen Gesinnungen mit methodischer Zielansprache der Demokratiezersetzung.


9458

Warnungen vor Krieg schießt man in den Wind, stattdessen präpariert man den scharfen Schuss bis zum letzten Vernichtungsschlag, der kein Überleben kennt. Wohin, Menschheit? Du gehst dahin.


9459

Nur weil du dich nicht leiden kannst, Menschheit, hast du kein Recht, dich und deine Umwelt auszulöschen.




© Raymond Walden




Sonntag, 6. Juli 2025

Gibt es Demokratie überhaupt?

 


„Demokratie“ existiert nicht mit Meinungs- und Redeverbot, gar mit Parteienverbot und Sperrung von unliebsamen Medien; es gibt sie nirgends, auch nicht in Deutschland.

Stellt sich die Frage: „Gibt es Demokratie überhaupt?

Und die Wirklichkeit antwortet schonungslos: „Nein. Bisher nicht.“

Lediglich bescheidene Ansätze dieses Ideals „Demokratie“ wurden jemals Realität und fielen bald verlogenen Interpretationen zum Opfer. Denn es fehlt der Massen-Menschheit an der für Demokratie unabdingbaren allgemeinen Bildung und an philosophischer Aufgeklärtheit. Einher geht dieses Defizit mit einer scheinbar „unbesiegbaren“ Kriegsneigung, basierend auf religiöser und ideologischer Verblendung, auf Lüge, Hass und Rassismus/Nationalismus.

Blieben also Resignation und fatalistische Hinnahme?

Für gebildete Menschen eher nicht, sollte ihnen doch bewusst sein, dass Leben Evolution bedeutet, nämlich die Weiterentwicklung zu immer Lebenstüchtigerem, freilich über längere Zeiträume hinweg.

Das Streben nach immer Lebensgerechterem ist uns Menschen damit in die Wiege gelegt, und intelligente Menschen mögen sich durchaus als kleines, wenn auch bescheidenes Körnchen in dem Prozess erkennen und versuchen, ihr Leben daran auszurichten, mit konsequenten Inhalten und Methoden der Hinwendung zum Humanen, zu zivilisierter Kultur.

Demokratie also gehört mit großer Sicherheit zu den lebensfreundlichsten und menschenwürdigsten Errungenschaften, wenn sie denn ehrlich und umfassend gelänge, wenigstens zunächst in Anfängen, um eine Fortentwicklung zu ermöglichen.


Die Kosmonomie denkt und bewegt sich auf diesen Gleisen, notgedrungen auf einer ganz schmalen Spur von Hoffnung angesichts einer sich immer konfuser aufspielenden Weltgemeinschaft.

 

 

 

Donnerstag, 29. Mai 2025

Sequenzen von Skepsis (703, Edition von Kühlungsborn, III von III )


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9218

Journalismus schmiert Politik wie umgekehrt, am Ende stehen Verquarzung und Dogma.


9219

Im Mantel der Prüderie, im Talar der Religion und im Ornat der Scheinheiligkeit entblößt sich die Sexualität der Doppelmoral und „verpufft“ neurotisch primitiv. (Wort zum Alltag.)


9220

Die Erde ist unser bestimmendes Umfeld, doch der Mensch, als ein Stachel im Geschehen, bricht vermehrt auf als krankhaftes Geschwür, vorwiegend in eigener Unverträglichkeit, aber mit protzendem „Wumms“.


9221

Religiöse Mission predigen, aber Entwicklungshilfe streichen. Fällt man da nicht vom „Glauben“ ab?


9222

Um das Schöne und das Wertvolle zu würdigen und zu genießen, muss man es jeweils auch erkennen, vielleicht sogar die Hintergründe, um sich zu erbauen.


9223

So beeindruckend hoch das Münster in Bad Doberan, so zerschmetternd tief der Fall der Religionen als Ursache für Leid, Krieg und Tod.


9224

Kleine Kinder wollen gerne die Größten sein, später aber merken oft die größten Idioten nicht, dass sie die Größten sind.


9225

Nationalismus jeglicher Färbung bildet ein Bollwerk der Dummheit gegen ein Verstehen der Welt.


9226

Spricht ein ehrwürdiger Baum zum aufschauenden Menschen: „Gesunde Verwurzelung lässt mich Stürme überstehen, mich frei im Wind wiegen, lässt mich aufblühen und stützt mich im Alter. Und noch Eines, mein Freund, mit starken Wurzeln kannst du als Mensch sogar fliegen, ohne zu vergessen, wohin du gehörst.“


9227

„Freie Universitäten“? Akademische Märchen! Realisten überrascht das nicht.


9228

„Freie Welt“? Wo denn im Weltreich der Verlogenheit, der Religion und Ideologie?


9229

Das weite Universum, so wunderbar und rätselhaft wie der Mensch in konzentrierter Materie und universaler Geistigkeit! Doch der Interimsmensch befasst sich tragischerweise mit Feindbildern und verschwendet sich in Orgien des Zerstörens und Mordens, denn es fehlt an kosmonomischem Verstehen in den unreifen geistigen und materiellen Gefangenschaften.


9230

Trumpisch amerikanisch soll die Welt verwesen. Great! Da der „Wertewesten“ seine deklarierte Freiheit diktatorisch missversteht.


9231

Immer wieder Verletzte und Tote durch Messerstechereien. Die Behörden sprechen gerne von „psychischen Ausnahmezuständen“ der Täter, zu denen nun auch sogar Kinder zählen. Psychisch krank ist indessen die deutsche Gesellschaft, die aus vielerlei Versagensgründen solche gefährlichen Menschenwracks ausbrütet und ideologisch machtlos, das heißt verirrt, in leeren Aktionismus investiert.


9232

Im bestehenden Horrorszenario von Atomwaffen will die deutsche Regierung die „stärkste konventionelle Streitmacht Europas“ aufrüsten. Ein geradezu „christlicher“ Anachronismus! Eskalierendes konventionelles Schlachtfest vor dem finalen Atomschlag.


9233

Kommunisten und Faschisten sind erbitterte Gegner in identischer Verkommenheit und Menschenverachtung.


9234

Ideologisch und opportunistisch geifernde Kabarettisten agieren jenseits vom Sarkasmus als Propheten des Hasses, sehr en vogue.


9235

Auch Lehrerkollegien sind Abbilder der Gesellschaft. Die Persönlichkeiten, die dem nicht entsprechen, zeichnen sich durch mentale Stärke in eher Verborgenem aus oder gehen vorzeitig am Stock, denn Bildung unterliegt vorwiegend wie eh und je ideologischen Zwängen.


9236

Es gibt in der Tat Verlogenheitspreise mit weltweiter Bedeutung. Wer am brisantesten täuscht und betrügt, mag ausgezeichnet werden mit den dreistesten Begründungen und sich einreihen in die Preisträger-Parade der Zweifelhaften, Gauner und Verbrecher neben vielleicht auch einigen Ehrbaren. Der vorgetäuschte Titel des Ordens stammt natürlich aus der Zauberakademie der Preiserfinder und -stifter, die selbstredend aus dem gleichen Edelholz der neu zu Dekorierenden geschnitzt sind. Kosmonomisch ungenießbar, demokratisch nicht akzeptierbar, aber gang und gäbe. Die ausgezeichnete Lüge belügt sich selbst feierlich mit allen Ehren. Oder drastisch ausgedrückt: Der Teufel scheißt immer auf denselben Haufen. Und der stinkt zum Himmel.


9237

Auf hoher See und vor Gericht sei man „in Gottes Hand“, weiß der Volksmund. Dabei sind „Gläubige“ doch permanent in göttlicher Fürsorge und unter selbiger Fuchtel. Logik spielt bei dieser Wahrheitsfindung keine Rolle.



© Raymond Walden


 

 

Donnerstag, 1. Mai 2025

Nur ein Wonnemonat im Jahr? – Mir reicht das nicht!

 


Und dabei bleibt es. *


Was aber ist realistischerweise auch und aktuell gemeint?

Nun, in Mitteleuropa verkörpert der Mai den frühlingshaften Aufbruch des Lebens, verbunden mit all dem Schönen und Gedeihlichen, auch dann noch, wenn die tatsächlichen Wetterdaten einmal nicht so ganz den gemeinhin glorifizierten Mittelwerten entsprechen.

Das wiederum ist schon ein Hinweis, dass nicht nur der Mai die Prachtentfaltungen verursacht, sondern dass vor allem bei umfassender Betrachtung der gesamte Jahreslauf mit allen Monaten verantwortlich zeichnet. Und darüber hinaus liegt es beim Menschen, aus jeder Jahreszeit „etwas zu machen“, tatsächlich auch Einfluss zu nehmen „durch Gedanken und Werke“, durch Erkenntnisse und Empfindungen und sich dabei unverblendet an die Gesetze der Natur zu halten, die letztlich den gesamten Kosmos beherrschen, den Menschen selbstredend eingeschlossen.

Orientierung gelingt aber nur, wenn man sich methodisch und faktisch auskennt und keinen Glaubenshieroglyphen folgt.

Wonnen, die zudem sehr subjektiv begründet sind, kann es zu jeder Zeit geben, muss es aber nicht. Vieles unterliegt Interpretationen, zuverlässige Allgemeingültigkeit erfordert indes intelligente, vernünftige, logische und wissenschaftliche Determination.


Dass die Menschheit dieser Forderung nicht gerecht wird, zeigt sich konturenreich in der Betrachtung und Bewertung des Zustands der von Menschen dominierten Welt, die von Konflikt zu Konflikt grauenvoll gequält wird, von Unzurechnungsfähigkeit zu Unzurechnungsfähigkeit.

Hassszenarien prägen die Weltpolitik wie die nationalen Szenarien, verhindern und zerstören geistige Aufklärung und freiheitliche Demokratie in historisch „ewigen Kreisläufen“ der Gewalt und Vernichtung.


In dem Zusammenhang von „Wonnen“ zu sprechen oder von „Größe“, Ehrbarkeit, Gleichberechtigung, Menschenwürde, Integration und so weiter, formuliert hemmungslosen Sarkasmus.

In diesen Maitagen 2025 schickt sich in Deutschland eine Regierung zur Machtübernahme an in Form einer Brandmauer-Koalition, die aus widerlichem Hass und aus ebensolcher Ausgrenzungsmentalität agiert – in völlig abwegiger, demokratiewidriger Interpretation von Wahlergebnissen und unter verlogenen Abweichungen von eigenen Versprechen vor der Wahl.


Nein, Deutschland, das wird Dir kein Wonnemonat Mai, Deine Zukunft alles andere als Wonne. Du schwindelst jetzt schon vor dem Sturz.



* Sequenzen von Skepsis (102), Nr.1333

 

 

 

Mittwoch, 8. Januar 2025

Und dennoch, Menschheit, bist du nicht am Ende

 



Nun, Menschheit, gute Reise

zu einem Ziel, das niemand kennt.

Stets ist es deine Weise,

in einem Spiel, das feurig brennt,

zu führen in die Irre,

durch Krieg, den du „verneinst“,

dass Massen es verwirre,

da du doch schon wieder „Blutzoll“ meinst.


Nicht Frieden ist dein Streben,

denn pure Macht willst du beweisen,

nicht Freiheit willst du leben,

das Dogma soll den Weg uns weisen.


Diktate überall,

gleiche Sprache, gleicher Hass auf allen Seiten,

Verteidigung wie Überfall,

es gilt, Vernichtung zu bereiten,

Leiden zu erzeugen,

Menschen und Natur zu schänden,

alles Recht zu leugnen und zu beugen,

Blut im Kopf und an den Händen.


Und dann die Götter;

welche Segnung!

Grund für Spötter

bei Begegnung.


Und dennoch, Menschheit, bist du nicht am Ende,

du hast ja andre Seiten auch.

Immer gab es eine Wende,

und das ist nicht nur alter Brauch,

sondern geistige Errungenschaft,

ist Leistung, Willen, Können und Geschick,

meint Lebensfreude, Empathie und Leidenschaft

für schöne Kunst, Kultur, für Literatur und für Musik.


Du hast sehr wohl ein rechtliches Empfinden,

deine Wissenschaft schafft neue Welten,

deine Weitsicht muss noch lange nicht erblinden,

auch wenn mitunter neue Werte gelten.


So lass' uns, Menschheit, aktiv hoffen

und uns gegenseitig stärken.

Die kleine wie die große Welt steht immer offen,

wenn wir nur Menschen bleiben – in Gedanken, Worten und in Werken.


Dieses Wollen ist die Heimat aufgeklärter Humanität,

begründet menschliche Identität

und baut auf Lauterkeit, auf Integrität.