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Donnerstag, 20. Februar 2025

Sequenzen von Skepsis (681)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


8985

Kaum einem Unrechtssystem mangelt es an willfährigen Juristen, Lehrern, Pseudowissenschaftlern, Polizei- und Militärapparaten, und sogar geistlicher Segen biedert sich an. So seien die Menschen eben, sagt man leichtfertig und fatalistisch und rollt dem Teufel die Teppiche aus. Das alles hat aber etwas mit dem „Glauben“ zu tun, der Wissen und Wahrheit verleumdet, denunziert und ausgrenzt, um den wahren Menschen durch Versklavung zu verneinen. Lebensbejahung gedeiht jedoch durch und in Aufklärung, in freiheitlicher Entfaltung und Zuneigung, also aufgrund von Fakten, die auf umfassender Gesellschaftsebene Frieden, nicht Kriege aktivieren.


8986

Krieg ist der signifikanteste Makel des Interimsmenschen.


8987

Im Lügenzirkus des politischen Wahlkampfs plakatiert sich der „Richtige zur richtigen Zeit“. Dann schlägt die Stunde der Wahrheit, die alles Plakative ganz erstaunlich schnell verblassen lässt. Es war und ist der Falsche.


8988

Schmerzen zu lindern, Leiden zu mindern, Krankheit und Not zu verhindern, das sind humanistische und kosmonomische Grundüberzeugungen, die aktives und aufrechtes Handeln nicht nur rechtfertigen, sondern einfordern. Wie lächerlich dagegen all die „Omas“ und sonstigen Marschierer „gegen Rechts“, die nicht einmal ihre faktische Unterstützung von kriegstreibenden Parteien wahrnehmen, geschweige denn wissen, wie echte Nazischergen, wären sie in Massen tatsächlich vorhanden, den Parolenverkündern längst ihre vorlauten Münder gestopft hätten. Die „Omas“ und alle die „altaussehenden“ Skandierer spalten die Gesellschaft und das Land, statt gegen den Krieg aufzutrumpfen. Aber den kennen sie in seiner barbarischen Auswirkung ja auch noch kaum – in ihrer woken Blase der „weltoffenen und vielfältig bunten“ Feindbildhetze!


8989

Das Herz des Staates ist das Volk, nicht die Regierung. Sie mag das Gehirn sein, aber mit allen Risiken des Unverstands und des Irrtums, auch des menschlichen und teuflischen Versagens. Deshalb bedarf sie wirksamer Kontrolle durch das freie Volk. Wo aber gibt es das … bisher? Menschwerdung – wann, … wohin?


8990

Kosmonomie gibt Fingerzeige, aber keine Lehre.


8991

Ehre den Toten ist eben eine tote Ehre, nur noch zum Gebrauch oder Missbrauch unter Lebenden.



© Raymond Walden




Montag, 27. Januar 2025

Sequenzen von Skepsis (674)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


8923

Solange es Götter gibt, vereinfacht als „Gott“ gepriesen, gibt es keinen Frieden. Das Wort „ewig“ scheint mir symptomatisch angemessen.


8924

In Chemnitz, wo man eine riesige in Messing gegossene Karl-Marx-Büste als europäisches Kulturerbe sehr geschichtsvergessen verehrt, erinnert man sich kaum noch an die Menschheitsverbrechen, die mit diesem Namen verbunden sind, wenngleich der Philosoph persönlich nicht dafür verantwortlich ist. Der Massenmensch unterstreicht seine ganz leichte und beliebige Umpolarisierung und seine Oberflächlichkeit, bei Staatslenkern angefangen. Auch das ist wohl ein europäisch entlarvendes Kulturerbe.


8925

Ein weit verbreiteter Brauch ist es, den Verstorbenen bei ihrer Beisetzung etwas Erde auf den Sarg zu streuen und über die Erlösung im ewigen Leben zu sinnieren. Genau dieses Bild dämmert auf, wenn über reichlich gespendeten „Schotter“ an politische Parteien, besonders vor Wahlen berichtet wird. Die Totengräber bewerfen den Sarg der Demokratie mit all ihrer typischen materiellen Glaubenssymbolik. Und die Gemeinde senkt die Köpfe im „Gebet“.


8926

Merkmale spezieller Kleinkariertheit: Großes Mundwerk, hellhörige Ohren, kurzsichtige Augen, lange Nase zum Schnüffeln; rundum geeignet als Spitzel und Denunziant, auch als Wächter der sogenannten „Brandmauer“.


8927

Die tatsächlichen Feinde der Demokratie konstruierten damals die Berliner Mauer, heutige Demokratiegegner proklamieren Brandmauern im Parlament und in der Gesellschaft. Das Volk hat später dann gesprochen, überzeugend und erfolgreich. – Es wird wieder sprechen! Hoffentlich nicht zu spät.


8928

Der antidemokratische Schutzwall gegen Intelligenz symbolisiert das neue „Made in Germany“.


8929

Da Krieg und Gebete sich gegenseitig befeuern,

müsste man die Menschen rundum erneuern.

Doch wer ist „man“, der das kann?

Kosmonomie könnte das,

aber nicht gegen den Willen der Krieger.

In gewaltigem Übermaß

bleibt somit die Dummheit des Menschen der grausame Sieger.



8930

Alkoholisierte Verkehrsteilnehmer wie religionstrunkene Politiker kommen immer wieder die Gesellschaft teuer zu stehen.


8931

Der viel beschworene Feind im Außen wird euch von inneren Feinden aufgeblasen, die euch längst auf den Füßen stehen, euch permanent in den Ohren liegen, euch die Hosen vollmachen und euch den Verstand bereits geraubt haben. Das versteht ihr natürlich nicht, denn der Verstand ist ja weg, das indoktrinierte Glauben ist euch zum Keifen heilig und zugleich zur Kriegsertüchtigung der masochistische Kreuzweg. „America First“ heißt euer Kniefall vor der Hintanstellung der Welt, der verneinten Aufklärung zugunsten der Ausbeutung aller „übrigen“ Menschen. Und bereitet euch dieser Wahnwitz keine Satisfaktion der Auserwähltheit, nun dann eben eure Hingabe an die Erlösung der Weltgemeinschaft in klima-religiöser Durchdringung unter dem Zwang „bunter und weltoffener“ Diktate einer Pervertierung von Wissenschaft, von Demokratie und freiheitlicher Selbstbestimmung.

Ihr habt kein Recht, euch so über die Welt zu stellen.



© Raymond Walden


Mittwoch, 22. Januar 2025

Heimsuchungen durch Vorsehung

 


Es gibt „eine Nation unter Gott“

über allen anderen Nationen der Erde.

Und es gibt einen Trump neben „Gott“.

Ach was? Trump ist „Gott“,

einer von so vielen Schillernden,

von der Vorsehung gesandt.


Während die Vorsehung regiert,

läuten Glocken zu Gottesdiensten,

erschallen feierliche Hymnen

und Blumen regnen herab

wie es berstende Granaten hagelt

auf die festlichen Straßen der Heimsuchungen.


Die „Neue Welt“ dreht durch

als kindische Nachkommenschaft

der kleingeistigen und senilen „Alten Welt“,

die historisch von einem Krieg in den nächsten wankte.


So wird also kein „Gott“ helfen,

denn die Menschheit findet den Sinn des Lebens nicht,

der just darin besteht, das Leben frei und ehrbar zu leben

und nicht zu schänden, zu martern und zu töten. Um der Menschheit willen!


Als ein realer Kosmonom will ich hinzufügen:

Die Welt braucht dringend Kosmonomie.





Samstag, 4. Januar 2025

Sequenzen von Skepsis (668)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


8868

Des Menschen Wille wechselt willkürlich wie wundersam. Da wendet und windet man sich gelegentlich im Schwindeln.


8869

Monarchisch, patriarchisch, oligarchisch und anarchisch sind keine Freunde der Demokratie und schon gar nicht Sympathisanten der Kosmonomie. Hinzu kommen Bürokraten, Technokraten, Dogmatiker aller Arten, Fachidioten sämtlicher Sparten; alles Andere als Demokraten!


8870

Zum Erkennen des eigenen Gesichts benötigt man nicht nur optische Spiegel, sondern auch die reflektierenden Augen von lebendigem Gegenüber.


8871

Grundlegende Wahrheiten gelangen zu häufig nur über das Ausland ins Inland. Ein Ärgernis für alle kleinkariert erlogene Auserwählt.


8872

Das propagierte Lügen muss man erkennen, um ihm zu begegnen, ihm standzuhalten oder ihm auszuweichen, es zu umgehen, inhaltlich zum eigenen Frieden zu ignorieren. Dass Letzteres Problematik in sich birgt, sollte nicht überraschen, denn prinzipielles Schweigen zur Lüge ähnelt ihr ehrlicherweise sehr und erscheint nur unter Zwang und Gewalt entschuldbar.


8873

Manche gescheiterte Persönlichkeit kommt sprichwörtlich auf den Hund. Wechseln wir einmal die Perspektive; aus der Sicht der Tiere gelangen so viele von ihnen an den Menschen, der es in sich hat und gewaltig herauslässt.


8874

Nachrichtenredakteure, die mich belehren, statt informieren wollen, will ich nicht ertragen. Ich meide konsequent mit einiger Verachtung ihre medialen Anmaßungen.


8875

In ständiger Furcht vor „Starkwetter“ und Weltuntergang fehlt in der Regel die Kraft, die Klimasekte zu verlassen. Die Verirrung verstärkt sich im Verbund mit den „Amtskirchen“.


8876

Der wahre Naturfreund möchte die Natur genießen und verstehen, sie pflegen, aber unter keinen Umständen ideologischen Propheten, Predigern, Schuldzuweisern und gerissenen Ablasshändlern überlassen.


8877

Mit Brandmauern im Parlament und in der Gesellschaft wird jede Wahl unter sauberen demokratischen Gesichtspunkten äußerst fragwürdig, wenn nicht ein unwürdiges Schmierentheater.


8878

So mancher „Dr. h. c.“ kann zwingend nur mit „humoris causa“ gerechtfertigt sein.



© Raymond Walden




 

Freitag, 13. Dezember 2024

Nicht glauben und töten, dagegen: Leben in empathischem Wissen

 



Wie vermag mich der sogenannte Teufel aufzuwühlen

als Inkarnation der Falschheit,

der mörderischen Zerfleischung,

der grausamen Zerstörung

durch Unterjochung, Ausbeutung, Versklavung,

Tortur und Tod.


Und wie erschüttert mich die Scheinheiligkeit

der sich als „die Guten“ Aufspielenden,

die mit genau den teuflischen Schändlichkeiten

ihr Unwesen beschönigen,

mit perfider Tarnung, Doppelmoral und in ruchlosen Allianzen

mit Regierungen, Organisationen, Terroristen, Syndikaten,

Oligarchen, Konzernen, Mogulen, Geheimdiensten, Mordkommandos,

mit Kapitalverbrechern, gekauften Desperados

und gesteuerten Medienkonzentrationen

in koordinierten Feindbildkonstruktionen zur extensiven Kriegstreiberei.


Der Zustand der weltweiten Menschheit bezeugt meine Klage wie auch die Ohnmacht einer unaufgeklärten Völkergemeinschaft, sich selbst zu helfen. Wer oder was aber könnte zur Hilfe kommen, da kein „Gott“ wirklich existiert und die propagierten Götter bisher nachweislich in die Irre führen?


Es kam nie Hilfe,

und es wird auch keine kommen!

Der Mensch muss sich selbst ertragen,

dazu sich selbst erkennen,

zu sich finden

und sich in Lebensbejahung und Respekt

die Treue halten, um Lasten abzuwerfen.


Die Masse der Menschheit,

in den vielfältigen Glaubensrichtungen getauft,

wird diese Lasten nie los,

es sei denn,

in den von ihnen verursachten Kriegen,

das heißt, im Tod.


Dieses Szenario herrscht inzwischen global

mit wenigen temporären Ausnahmen

in Form von politischen „Eilanden“

mit zwar beschränkten Freiheiten

und zerbrechlichem Frieden.

Nur hier existiert Freiheit einigermaßen öffentlich,

in der Masse da draußen lediglich im bedrohten Verborgenen.


Realität!


Sie ist im aufgeklärten Denken ungeschminkt zu erkennen, wenngleich nicht gutzuheißen oder durch Hieroglyphen-Glauben zu fälschen.


Kosmonomisches Denken definiert sich als Anregung für die Begegnung mit der Realität und verkündet keinen „letzten Schluss der Weisheit“. Im Fokus des kosmonomischen Weltbilds stehen der Erhalt des menschlichen Lebens und die reale Etablierung seiner Würde. Vertröstungen auf Phantasiewelten haben sich in diesem Sinne ausnahmslos als untauglich und darüber hinaus als äußerst destruktiv erwiesen.

Dem Glauben und Töten setzt die Kosmonomie entgegen: Leben in empathischem Wissen.




Dienstag, 10. Dezember 2024

Auch das ist universale Kosmonomie

 



Herz und Hirn bilden die Grundvoraussetzungen der wahren Menschlichkeit, der menschlichen Intelligenz und der Empathie gegenüber aufrechten Menschen und der zu erforschenden und zu bewahrenden Natur.

Herz und Hirn sind vordergründig zunächst biologische Organe, werden aber darüber hinaus geprägt durch das, was wir üblicherweise mit „Geist“ oder „Ungeist“ bezeichnen.

Gleichwohl entspringt das Geistige schlechthin aus der Funktion der organischen Materie, und so besteht das menschliche Leben aus einer Fülle von Rückkopplungen, die auch mit Bezug auf die anderen Organe längst nicht voll erkannt und erschlossen sind.


In dieser Situation werden dem massenhaften Missbrauch durch Ausnutzung solcher Rückkopplungen beispielsweise in Religion, Ideologie, Politik, Propaganda und Werbung kaum Grenzen gesetzt. Das Massenbewusstsein wird auf diese Weise geprägt, während wirklich starke Individuen mit Herz und Hirn, gereift zu entsprechendem Verhalten und Handeln, eine Minderheit darstellen, welche die humane, aufgeklärte Lebenshaltung personifizieren.

Derartige Lebenseinstellung erschließt sich friedfertig und ethisch-moralisch aus eigenen Überlegungen „mit Herz und Hirn“, die sich aus intelligenter Lebensbejahung an kosmonomischen und ähnlichen Grundsätzen orientieren.


Es versteht sich (leider nicht) von selbst, dass Kinder durch elterliches Beispiel an die Lebensweise herangeführt werden müssen.

Der Wert der Familie im engen wie weiteren Sinn ist folglich durch nichts zu ersetzen, nicht durch den Staat und nicht durch sonstige modische Versponnenheiten.

Auch das ist universale Kosmonomie.

 

 

 

Donnerstag, 28. November 2024

Der alte unaufgeklärte Status quo

 


Wir täuschen uns selbst wie andere, und wie diese werden auch wir von außen getäuscht. Was aber ist Realität, wenn wir sie unter Täuschungen wahrnehmen, was ist unter solchen Voraussetzungen die Wahrnehmung?

Zuerst sicherlich nur das Registrieren von etwas. Ob es der Wahrheit entspricht, bedarf schon einer etwas intensiveren Betrachtung. Wahrheit ist zudem nicht zwingend Realität.


Solche bisweilen auch recht komplizierten Zusammenhänge verführen sogenannte Meinungsbildner oder Meinungsmacher immer wieder zu ihrer Einflussnahme, indem sie Scheinverbindungen konstruieren und sie „zwingend“ verkünden. Logik und Moral spielen dabei keine Rolle, wenngleich natürlich Gegenteiliges behauptet wird. Man will bestimmtes Denken erzwingen und scheut auch nicht davor zurück, Ängste zu erzeugen, um Gefolgschaften zu etablieren. So etwa bauen sich Ideologien, aber auch Religionen auf.


Angst jedoch ist die schlechteste Beratung, Angst zersetzt das Leben, prägt es im kleinen alltäglichen privaten Umfeld wie auf der großen weltpolitischen Bühne.

Unter der Fuchtel von Angst ordnet sich so die Weltgemeinschaft der Menschheit, die wie eh und je nach den Regeln von Unterwerfung und Ausbeutung vegetiert oder hinreichend bis üppig lebt, alles durchgesetzt und erhalten durch geistige und körperliche Gewalt, durch Unrecht und Krieg

Das ist der alte unaufgeklärte Status quo des menschlichen Lebens.


An ihm ernsthaft zu kratzen, wird schnell lebensgefährlich, überall auf dem Globus.


Es fehlt an Bildung und Empathie, an Ehrlichkeit und Mut zu Anstrengungen für einen lebendigen Frieden, wie er etwa auch kosmonomisch angeregt wird.




Freitag, 15. November 2024

Hoffen wir auf den humanen Menschen !

 


Die „Einheitspartei Deutscher Demokratur“ (EDD – meine eigene Wortschöpfung) parallelisiert die SPD, CDU/CSU, FDP und Grüne mit der Brandmauer im Kopf gegen freiheitliche Demokratie und gegen Sachverstand.


  • Demokratur diskutiert nicht, sondern grenzt aus und verbietet.

  • Demokratur leitet sich ab aus einer vasallenhaften Abhängigkeit.

  • Ein wesentlicher Bestandteil der propagierten Kriegstreiberei ist der demokraturische Zwang zum „Feindbild“ sowie die in jeder Hinsicht völlig ungerechtfertigten Waffenlieferungen in alle möglichen Teile der Welt, letztlich zum Verrat der eigenen sogenannten „westlichen Werte“.

  • Medienbeinflussung bis hin zur Gleichschaltung bildet einen Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit in der EDD.

  • Bürgerüberwachung, Kontrolle, Bespitzelung, Denunziation, darüber hinaus Bevormundung auch im Privatleben werden unter EDD-Regidität perfektioniert.

  • Lehrpläne und Lehrvorschriften unterliegen in der Demokratur umfassenden Eingriffen und Bestimmungen.

  • Leistungsstandards werden in der Demokratur zum Vorteil nicht funktionierender „Inklusionen“ und „Integrationen“ reduziert.

  • Deindustrialisierung, Naturverschandlung, Kultur- und Sprachverhunzung sind typische Merkmale von ruinöser Planwirtschaft.



Noch ist mit demokratischen Wahlen der Demokratur beizukommen, wenn ihr Stimmenanteil drastisch geringer ausfällt und andere Parteien so erstarken, dass bisherige Wahnsinnstaktierereien und Koalitionen des Betonblocks der EDD unmöglich werden.


Zum Wohle des eigenen Landes und Europas, aber auch weit darüber hinaus muss sich das freiheitliche Deutschland selbst beweisen und mit überzeugenden Mehrheiten seine Fundamente festigen, Fundamente, die nicht in Vasallenschaft, nicht in aggressiver „Kriegstüchtigkeit“, in Waffenexporten ankern, sondern in friedlicher, ausgleichender Völkernachbarschaft, in gegenseitigem Respekt und in fairer Selbstbehauptung ohne Blutvergießen und Verwüstungen.


Demokratie und ihre Freiheit insbesondere bedürfen der aufgeklärten Intelligenz, die noch jede Ideologie als Lebensverachtung entlarvt, wie sie sich schändlich in der EDD entpuppt hat.


Hoffen wir auf den humanen Menschen und seine Besonnenheit !

In meiner Diktion spreche ich von „kosmonomischen“ Erfordernissen für eine aufrechtere Politik zugunsten überzeugender Lebens- und Menschenfreundlichkeit.

 

 

 

 

Dienstag, 29. Oktober 2024

Sequenzen von Skepsis (654)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


8716

Sogenannte „Nachhaltigkeit“ schickt sich an, zur prominentesten Verblödung zu avancieren.


8717

Bei der Verabschiedung von mir lieben und nahestehenden Besuchern verweile ich an meiner Haustür und schaue ihnen nach, bis sie meinen Blicken entschwinden, Ich zeige ihnen und bestätige mir die Wertschätzung, die mich bewegt, immer wieder neu und aufrichtig.


8718

Musik kann mich ganz weit wegtragen, und ich empfinde die sie komponierenden und interpretierenden Menschen als wahre Beglückung gegenüber den so vielen Opportunisten, Wichtigtuern und Schurken.


8719

Pazifismus bedeutet nicht Kapitulation, sondern gelebte Souveränität in der vorausschauenden Deeskalation und Kriegsvermeidung. Dazu bedarf es starker Zivilisation, gefestigter Infrastruktur und vitaler Kultur zur Selbstbehauptung. Feindbilder sind nicht zu „pflegen“ und durch Hass und Lügen aufzubauen, sondern durch Intelligenz und zuverlässige, Vertrauen ermöglichende Wahrhaftigkeit aufzuweichen und schließlich zu beseitigen. Dekadenz und Militarismus hingegen befeuern sich gegenseitig; deshalb: Geht in Euch, so ihr noch könnt!


8720

Kultur besteht aus Pflege und Genuss der Natur, und zwar in erquickender Reichhaltigkeit wie Sorgfalt und Verantwortlichkeit, in Kreativität, Kunst, Empathie und Achtung vor Mensch und Natur.


8721

Jagt die Götter nicht zum Teufel, denn es gibt sie beide nicht! Setzt dieser grauenhaften Zeitverschwendung ein Ende und gestaltet realer und durchaus auch „traumhafter“ das Leben.


8722

Als mir ein Kind im vierten Schuljahr von sich aus erklärte, warum es nicht an Gott glaubt und seine Begründungen, freilich auf kindliche Weise, der natürlichen Skepsis und klarer Logik und Kausalität entsprachen, völlig aus eigenem Denken und Beobachten, wurde mir als betagtem Mann tröstlich deutlich, dass an der menschlichen Intelligenz vom Ursprung her nicht zu zweifeln ist, auch wenn der gegenwärtige Zeitgeist dermaßen schief hängt.


8723

Dem Leben Leben schenken. Das können wir, wenn wir es ehrlich wollen.


8724

Lock down“ heißt wegschließen, einsperren. Und genau das taten sie, sogar mit vielfältiger Unterstützung. Sie laufen alle frei herum.


8725

Grün sind die Gefängniswände genau dieser Ideologie.


8726

Wie sollte man wollen, was man nicht kennt? So ist das mit der Kosmonomischen Aufklärung. Information gewünscht? – Bitteschön, hier auf dieser Internetseite ist sie doch mit inzwischen 2.000 Veröffentlichungen auf unterschiedliche Art seit 2008!



© Raymond Walden




Samstag, 24. August 2024

Der „Teufel“ sorgt für die Anerkennung „Gottes“

 


Der "Teufel" sorgt für die Anerkennung „Gottes“, mit anderen Worten: Gott braucht den Teufel für die Begründung der göttlichen Existenz, für die göttliche Gnade, ebenso wie der Teufel nur als Antipode Gottes seinen Sinn hat.

So beschreibt sich die Bewusstseinsspaltung des Menschen, der auf beide „Geister“ verzichten könnte, käme er nur auf die Besinnung zu sich selbst und zum Naturverstehen des ihn selbst – ohne Ausnahme – einschließenden sinnvollen Werdens und Vergehens.

Die Realität bestätigt allerdings den naiven und infantil gläubigen Entwicklungsstand des von mir so bezeichneten „Interimsmenschen“.


Die Kosmonomie kann der letztlich hoffnungslosen Religiosität keinerlei Ersatz bieten, denn kosmonomisches Leben heißt,

reales Leben mit dem Bestreben,

Leiden zu lindern, Schmerzen zu verhindern,

Menschlichkeit zu pflegen, Empathie zu beleben,

Lernen und Bildung zur Aufklärung und Humanität

des Hier und Jetzt zu erheben.


Dazu bedarf es der Bejahung des Lebens und nicht der Lebensverachtung und -schändung mit der aberwitzigen ideologischen Vertröstung auf ein besseres und „ewiges“ Jenseits in Glückseligkeit oder in hier auf Erden erworbener „ewiger“ Verdammnis.


Lebensbejahung jedoch gibt es nur im Frieden, denn der Krieg verehrt geradezu verhöhnend das Morden und Sterben.

 

 

 

Dienstag, 13. August 2024

Ach, Herr von Goethe

 


wo sind nur Ihre edlen, hilfreichen und guten Menschen hin?

Sie sind so selten und nicht gefragt,

mehr noch,

ihre raren Persönlichkeiten werden gemieden, unterdrückt, verfolgt und vernichtet.

In der Politik kommen sie nicht vor, denn sie versprechen wenig parteilichen Erfolg im Zirkus der hohen verlogenen Häuser und Kabinette. Dort propagiert man Ideologien, Religionen, Wunder- und Irrglauben, Feindbilder, Hass und Kriegsertüchtigungen für höchst effektiv gewaltsame Umsetzung im Rahmen traditioneller Desinformationen und Lügen.

Da dürfen ganze Völker ruhig verhungern und verbluten, da ist man sich einig im Völker- und Kriegsrecht der Vereinten Uneinigkeitsnationen.

Es herrscht in explodierenden Massen der Mumpitzmensch.


Aber natürlich, Herr Geheimrat, nicht alle folgen dem Humbug; sie sind aber gut beraten, sich nicht zu weit aus der Deckung zu wagen, wenn sie nicht als sinnlose Opfer in Marter und Qual enden wollen. Es sind dies die skeptisch hinterfragenden Realisten und aufgeklärten Humanisten, die sowohl Empathie und die Naturgesetze achten, sich menschlicher Irrtumsmöglichkeiten wie auch der Weiterentwicklungen von Kenntnissen und Weltbild bewusst sind.

Sie ächten den Krieg, untermauern Frieden, Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung in transparenter Toleranz von menschlicher Verschiedenheit und Vielfalt. Logik und Kausalität geben Freiräume auch für Stimmungen und das Recht auf persönliche Gefühle. Wahnvorstellungen wie beispielsweise „Energiewende“, „Klimarettung“, „Klimaneutralität“, wirtschaftliche und gesellschaftliche „Transformation“ sind aktuelle Ersatzreligionen, beziehungsweise Pseudoreligionen in Begründung und Durchsetzung auf abenteuerlich rückschrittlichem Niveau und folgen altbekannten Zwangsmethoden.


Ob Sie, Herr von Goethe, das verstehen in ihrer zeitlichen Heimat vor so vielen Generationen?

Ich denke, Sie erfassen das viel eher als die meisten gegenwärtigen Zeitgenossen.

Ganz nebenbei, werter Dichterfürst, ich spreche die ganze Zeit von „Kosmonomie“, von einer Anregung zu aufrichtig Besserem.

Fühlen Sie sich nicht ein bisschen bestätigt?

 

 

 

Dienstag, 21. Mai 2024

Sequenzen von Skepsis (619)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


8320

Politisch main-stream-opportune Künstler mögen sich sogar als Lebenskünstler gebärden, dabei sind sie durchschaut als künstlicher Abklatsch vom ideologischen Plunder.


8321

Das Verinnerlichen des Seins bildet das Rückgrat der Persönlichkeit, falls es dazu überhaupt kommt.


8322

Sogar Nichtgesagtes muss unter Umständen dementiert werden.


8323

Auch jugendlich abgöttische Liebe unterliegt dem alterungsbedingten Abrieb bis hin zur betagten Abneigung, doch dann zeigt sich, was begründete Liebe kann.


8324

ARD Wetterkompetenzzentrum“, was für eine Unwetteranstalt, verantwortlich für mediale und wortgewaltige Aufbereitung von immer wieder Starkwetter und Klimafurcht.


8325

Der „mündige Bürger“ wird definiert und propagiert, statt sich selbst zu emanzipieren. Er wird manipuliert, sodass er seltener Realität erlangt.


8326

Ohnmacht gegenüber der Ideologie befällt die Menschen wie die vernichtende Kinderlähmung. Aufgeklärtes Bewusstsein käme einer wirksamen Impfung gleich, doch entsprechende Sach- und Fachkunde wird mit Staatsräson verhindert und verfolgt.


8327

Aufgeklärte Religion“ gibt es nicht, denn Aufklärung ist unter keinem Aspekt eine Religion.

Aufklärung widerspricht allen religiösen Inhalten.


8328

Ohne Religion und/oder Ideologie erscheint allen Mord- und Kriegsenthusiasten die Welt unmöglich, so primitiv verwurzelt bleiben und sterben sie. In diesen Gewaltszenarien schmäht man Aufklärung als Utopie, die in die Luft fliegt, zu fliegen hat. Dem gegenüber muss sich jede Friedensphilosophie zum eigenen Schutz vor so viel Nihilismus in Acht nehmen.


8329

Frieden ermöglicht die Sinnsuche und Sinnfindung im Leben. Krieg hingegen verwirklicht den Widersinn, die tiefste Verkommenheit der Lebensfeindlichkeit, das Töten, Morden und Sterben auf Befehl und Zwang von Unmenschen, welche in kosmonomischer Sicht die verirrtesten Charaktere des unfertigen Interimsmmenschen darstellen.



© Raymond Walden



Redaktioneller Hinweis:

Meine nächste Blogaktualisierung erfolgt etwa am 10.Juni 2024.

Ich möchte Sie wieder einmal ermuntern zum Stöbern durch meine 1900 Posts seit 2008. Erfahren Sie, wie sich so manches Problem unseres heutigen Lebens früher quasi schon vorankündigte oder eigentlich schon lange wärt.

 

 

 

Mittwoch, 20. März 2024

Von innen heraus erfassen

 


Astronomen arbeiten mit höchsten wissenschaftlichen Standards und Methoden an den Erkenntnissen über das Universum , innerhalb dessen sich ihr eigener Standort befindet – keine leichte Aufgabe, Aufbau, Form und Struktur des Weltalls von innen heraus zu erfassen.


In einer ähnlichen Situation, jedoch weit weniger wissenschaftlicher Seriosität, bewegt sich die Menschheit, die in ihren jeweils regionalen Kulturblasen lebt und sich schwertut, die menschliche Gesamtheit aus den lokalen Abschottungen heraus zu erkennen. Völlig unwissenschaftlich und ideologisch beschränkt, gibt sich die Menschheit stattdessen dem kleinkarierten Konkurrenzkampf der Anschauungsblasen untereinander hin – und das mit barbarischer Akribie, das heißt mit immer effizienteren Zerstörungs- und Vernichtungsoptionen von Kriegen.

Intelligenz wird in den Dienst der Destruktion gestellt, immer unter ähnlichen Berufungen auf „alleingültige“ Religionen und Ideologien in menschenverachtender Abwertung des individuellen Lebens, das als „Kanonenfutter“ und Kollateralschäden kalkuliert wird.

Die für alle Kulturkreise gültigen und übergeordneten planetaren Parameter werden nicht erkannt oder fälschlicherweise und niederträchtig zur Untermauerung der jeweilig kleinkarierten eigenen Kulturblase interpretiert und missbraucht.

Die Menschheit ist drauf und dran, sich auf derartig perfide Weise die eigene Zukunft zu zerschmettern. Vielleicht ist aber „auf perfide Weise“ in diesem Zusammenhang auch zu ersetzen durch „propagierte Desorientierung“, was den Aspekt der Hoffnungslosigkeit überhaupt nicht mindert.

Kosmonomische Besinnung? – Ich bleibe dabei als Kosmopolit, als Pazifist und aufgeklärter Humanist, als Kosmonom.

Möge das Dasein denkbar werden und lebenswert!

 

 

 

Sonntag, 17. März 2024

Ein „frommer“ Wunsch eines durchaus realistischen Religionsfreien

 


Frühling im Norden kann es nur geben, da es sich im Süden herbstlich färbt.

Frieden global könnte nur existieren, wenn überall auch Stellvertreterkriege unterblieben.


Ein solches Phänomen wird sich adäquat aber nicht entwickeln, während sich einzelne Staaten nationalistisch überhöhen, Völker sich religiös und ideologisch „auswählen“, im Namen von Hieroglyphen und Scheinheiligkeit gegen alle Naturgesetzlichkeit und menschliche Gerechtigkeit zu verstoßen und zu freveln gegen Leben von seinem individuellen Frühlingsanfang an durch alle Stadien der persönlichen Jahreszeiten, ohne jegliche Skrupel, einmaliges und unersetzliches Leben zu zerquälen und zu zerstören.


Möge der astronomische Frühling Menschen ähnlich der Natur inspirieren und Besinnung entfalten.


Ein „frommer“ Wunsch eines durchaus realistischen Religionsfreien auf der Suche nach Hoffnung in kosmonomischen Bezügen. Dazu zähle ich auch die Möglichkeit, kosmonomisches Denken in der Welt zu verankern, und zwar allein durch ein „Fallenlassen“ solcher Gedanken „einfach so“ als Bemerkungen, dass sie bei beliebigen, auch zufälligen Gelegenheiten aufgegriffen werden und ebenso weitergereicht werden können – an Freiheit und nicht an Zwang oder Profit gebunden. Lediglich die Quellenangabe sollte im Sinne der Identifikation nie vergessen und nie manipuliert werden.

Allen Freiheitlichen, in welchen Ländern immer, gilt meine aufrichtige Sympathie und mein Hinweis zur Besonnenheit gegenüber der Übermacht des Destruktiven weltweit. Freiheit will und muss leben und nicht nur über Gräbern gewürdigt werden. 

 

 

 

Donnerstag, 7. März 2024

Es hieß: „Nie wieder!“

 


Eine neue menschen- und lebensfreundliche Ordnung der Völkergemeinschaft?


Es sollte „nie wieder“ in Deutschland sein, doch es ist „schon wieder“ da. Denn es war eigentlich immer da, jedoch unter der Kontrolle von Besatzungsmächten, von glauben machenden, nicht etwa wissen lassenden, sondern von dezent dezidiert zwingenden.

Nie wieder sollte von Deutschland Krieg ausgehen.

Deutschlands sogenannte Wiedervereinigung folgte jedoch durch komplette Einverleibung in die amerikanische Einflusssphäre – als Vasall mit zwar souveräner Etikettierung.

Damit waren die Würfel für das „Schon-Wieder“ endgültig gefallen, da die USA als militärische Supermacht, die seit Dekaden von Krieg zu Krieg strebt, von Vasallen Beteiligung fordert und nicht etwa sonnige Enthaltsamkeit im Schutze dieses Weltverständnisses.


Nunmehr ist der Militärgigant aber schon seit einigen Jahren durch innere Probleme gesellschaftspolitisch schwer angeschlagen, angefault durch Dekadenz auf zahlreichen Ebenen. „The American Way Of Life“ wird für die eigene Gesellschaft und für die gesamte Weltzivilisation eher ein „Way To Hell“.


Somit steht die Menschheit vor der Herausforderung, eine alternative Weltordnung zu errichten, allerdings in der Gewissheit, dass auch keine der bestehenden anderen Großmächte zu einer Führerschaft geeignet ist.

Es muss etwas ganz Neues, ein auch emanzipiert durchsetzungsfähiges Gremium die bisherigen unzureichend wirksamen „Vereinten Nationen“ ablösen, nicht dominiert durch Sonderrechte für einzelne „mächtigere“ Mitgliedsstaaten, durch Einflussnahmen einzelner Nichtregierungsorganisationen, Konzerne oder Moguln und Oligarchen.


Die menschliche Intelligenz hat sich demzufolge in bisher unerreicht fataler Dringlichkeit zu beweisen!

Gegenwärtig mit Vehemenz an die Wand gemalte, verunsichernd indoktrinierte Weltuntergangsstimmungen und -szenarien werden keine Lösungen entwickeln und überhaupt erst gar nicht ermöglichen. Schon gar nicht wird die rasant um sich greifende Kriegsgeilheit (ich gebrauche bewusst diesen zwielichtigen Ausdruck) einen Beitrag zu einer humanen Besinnung weisen.

Daher gilt für die Völkergemeinschaft auch diesbezüglich vor allem die Wiederholung des Kantschen Auftrags: „Sapere aude!“ (Erkühne dich, deinen Verstand zu gebrauchen!)

Kosmonomisch hege ich die Hoffnung, dass noch ein Rest von Verstand vorhanden und wieder auf- und ausbaufähig ist. Dieser vorausgesetzte „Restbestand“ an Intelligenz ruht mit einiger Sicherheit in den Köpfen von bisher nicht großartig in Erscheinung getretenen individuellen Persönlichkeiten in allen Kulturkreisen. Diese möchte ich anregen, ihrerseits ihr persönliches Umfeld intellektuell und aufgeklärt zu ermutigen. Vielleicht finden sich unter ihnen aufrechte Menschen mit auch erweiterten Möglichkeiten zur Einflussnahme im Sinne kosmonomischer Menschen- und Lebensfreundlichkeit.


Sie lächeln, werte Leserinnen und Leser, wo immer ich Sie erreiche?

Wollen Sie wirklich schicksalsergeben dem Gewaltchaos zusehen und unwidersprochen auf eigene Verschonung hoffen?

Oder wollen Sie sogar „in den bewaffneten Kampf“ ziehen?

Dann allerdings denken wir aneinander vorbei. 

 

 

 

Montag, 19. Februar 2024

Ein Zeugnis der Hoffnung

 


Der typische Interimsmensch ist unbelehrbar und lässt sich blenden, Krieg sei in der Lage, Frieden zu schaffen und zu stabilisieren. Man fabuliert von „Sicherheitskonferenz“ und hält unverblümt „Kriegsrat“, man zerfleddert im Werteverrat die Demokratie und behauptet ohne Selbstzweifel, dem Schutz der Demokratie trotz des rigorosen Zwangs zur Einheitsmeinung zu dienen.


Dennoch stellt der Interimsmensch die „gewaltige“ Mehrheit dar, in seinem fortwährenden Hass- und Zerstörungspotenzial, zu dem er gleichermaßen aktiv zwingt wie er aber auch passiv gezwungen wird.


Dieses Defizit an Humanität und Kultur quillt wie ein Lavastrom aus riesigen Grabenbrüchen von Bildungsmangel und Bildungspervertierung unter Ausnutzung von ideologisierter Wissenschaft und Technologie.


Ob dem sich abzeichnenden Inferno überhaupt noch etwas entgegenzusetzen ist, lässt sich seriös kaum beantworten, da sich alle einander feindlichen Strömungen gegenseitig aufrüstend in geschlossener Unzugänglichkeit zu rationaler Argumentation aufschaukeln.


Dass ich dennoch weiterhin in kosmonomischem Sinne schreiben möchte, soll auch ein Zeugnis der Hoffnung in die Welt senden, denn was bleibt uns Anderes übrig, als aktiv an Hoffnung zu arbeiten, um nicht unter Umständen zu voreilig der Barbarei das Menschsein zu überlassen.




Dienstag, 13. Februar 2024

Rafft Euch auf

 


Demokratie gründet auf Meinungsvielfalt und fairer Diskurskultur, keinesfalls auf vorgeschriebener Einheitsmeinung, auf Ausgrenzung, auf „Cancel Culture“, auf Bespitzelung, auf Verleumdung und Denunziation, auf Nötigung und auf ideologischen Vorschriften, auf Erlassen und Fehlausdeutungen der freiheitlichen Verfassung. Und schon gar nicht auf Zwang zu Gewalt und Krieg.

Der sogenannte „Wertewesten“ verkommt in einer für die gesamte Menschheit fürchterlichen Negation von Aufklärung, Intelligenz und Humanität, denn nirgends auf dem Globus entwickelte sich bisher ein aufrecht menschenfreundliches Korrektiv.

Shakespeares „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ erfasst zunehmend die ganze Menschheit in Gleichzeitigkeit.

Ich werfe kosmonomische Orientierung in die Erwägungen von Alternativen zum gegenwärtigen, aber auch althergebrachten Chaos.

Rafft Euch, werte Zeitgenossen in allen Kulturkreisen, auf zu weiteren lebensfreundlichen Lösungsvorschlägen, wenn Ihr Menschen seid und Menschen bleiben wollt! Versucht es, wenn möglich, Euch einzubringen in die Öffentlichkeit, aber lasst nicht die eigene Sicherheit aus den Augen, denn in den meisten Staaten existiert schlüssige Demokratie nicht einmal ansatzweise.

 

 

 

Sonntag, 11. Februar 2024

Achtet auf die „Anti-Rechten“

 


Achtet auf die „Anti-Rechten“, denn sie hassen alles und grenzen aus, was sie willkürlich für „rechts“ erklären.

Zu eigenem demokratischem Denken weitgehend unfähig, lassen sie sich belügen und geben "aufrecht" und lautstark ihr indoktriniertes und vorgegaukeltes Demokratieverständnis von sich, indem sie sich einreihen in die weltweite kriegerische Mentalität, die sich in bewährten Doppelstandards gegen die Freiheit und Emanzipation der Menschen richtet, die Frieden in „Kriegstüchtigkeit“ untergräbt und in Berufung auf Wahnsinnswelt- und Feindbilder die Zerstörung in exzessiven Vernichtungsorgien organisiert und durchführt.


Ihre bisweilen fatalen Bildungs-, Sachkunde- und Charakterdefizite an sich sind seit Generationen Legende und ziehen sich blutig durch die gesamte Menschheitsgeschichte. Gewalt hat sich aber definitiv als unbrauchbares Mittel zur Humanisierung der Menschheit erwiesen! Wer das nicht begreift – unter welchen vorgetäuschten Begründungen auch immer – ist zu reifender Zivilisation nicht willens und nicht fähig, sei es als Wähler oder als Politiker.

Von Kosmonomie wollen wir gar nicht erst reden.


Diese durch und durch konfliktbeladene Situation der Menschheit entbindet keinen gebildeten Menschen von der Pflicht der Kommunikation zur Problemlösung zum Vorteil jeweils vor Ort wie der Gesamtheit der menschlichen Gesellschaft und zur Humanisierung der natürlichen globalen und inzwischen auch der nahen kosmischen Welt.