Die
verlogensten Schweine
haben
trittfeste Beine,
mit
denen sie nach unten trampeln,
um
sich nach oben zu strampeln.
Ihre
schweinischen Köpfe
passen
in vielerlei Töpfe
aller
politischen Farben,
auch
ihre Ferkel müssen nicht darben
an
ihren übervollen Trögen,
in
krassem Widerspruch zum geistigen Vermögen
dieser
Eber und Sauen,
die
sich sattsam schmatzend alles (zu)trauen.
Und
haben sie einmal nicht gesiegt,
wird
fürchterlich gequiekt,
dass
sich die Balken biegen,
bis
sich alle wieder schweinisch in den Armen liegen,
selbstzufrieden
grunzen
und
sich schweinigelnd gegenseitig und ekelhaft bebrunzen.
Sie
fordern vom Volk Verzicht,
von
sich selbst aber nicht,
genehmigen
sich fette Diäten,
geben
sich als besorgte Propheten,
wollen
privates Verhalten diktieren, sich als „Experten“ gerieren.
Sie
fliegen gerne viel
besonders
auch zu ganz nahem Ziel,
wollen
Wahrheit verbieten, verpönen,
bespitzeln,
ausgrenzen und wahrhaftig der Lüge frönen.
Energie
erneuern sie subventionierend nachhaltig,
wenden
ihre Hälse kurzfristig wie überhaupt die Zeit gewaltig.
Das
Klima heizen sie permanent,
erzeugen
Angst, die auf den Nägeln brennt,
und
mit Hass und mit Hetze wird der Frieden vernichtet,
ultimativ
der Zwang zum Krieg auf's Neue erdichtet.
„Sprung
auf, marsch, marsch!“, brüllt der Eber, der smarte,
die
Sau kratzt sich herausfordernd zustimmend die wabbelige Schwarte.
Im
Osten schon immer die Schlechten,
im
Westen dagegen die Echten, die Guten, die Gerechten.
Hie
wie da braucht man sich zu höchst moralischem An- und Verklagen,
zur
Ablenkung von eigenem Verbrechen und Versagen,
mit
den Medien an vorderster Front,
wo
sich Menschenverachtung schonungslos sonnt,
wo
man Sprache missbraucht als ätzende Waffen,
indem
man sich gebärdet und gibt als schweinische Affen.
Bildung
wird ideologisch verhunzt,
mit
Leistung gestrunzt,
die,
kaum vorhanden, nicht belastbar,
denn
„chillende Selbstverwirklichung“ in "Work-Life-Balance“ ist
unantastbar.
Kurzum:
Rechtsanspruch
auf „faul und dumm“
auf
Kosten der Allgemeinheit,
gefördert
sogar mit neu-akademischer Feinheit
in
politischem „Gendern“,
auch
geschlechtlichem, wahlweise Verändern.
O
„Land der Dichter und Denker“!
Unbelehrbar
schreitest du schon wieder auf Pfaden
der
Richter und Henker
der
Länder ohne Gnaden.
Man
sabbert von bunter Vielfalt auf der Ideologen Geheiß
und
bestimmt kompromisslos, was schwarz sei und was weiß.
Im
Handumdrehen wird per Zungenschlag Demokratie zum Diktat,
Frieden
meint Kriegstreiberei, meint Heuchelei, wird zu offenem Verrat.
In
orgiastischer orwellscher Dystopie scheißen die Schweine auf
Freiheit,
feiern
die Macht kriegslüsterner Geilheit,
gieren
nach blutiger Vernichtung
in
ideologisch-religiöser Falschausrichtung,
berauscht
am Odem aus ihrem Augiasstall,
ergötzen
sie sich an den gigantischen Kriegsarsenalen einer erbärmlichen
Menschheit vor dem Fall.
Und
dennoch!
Noch
ist Zeit
für
ein Sofort, ein Jetzt.
Wo
man Orwell einigermaßen gefahrlos zitieren kann,
ist
Aufbruch möglich,
intelligente
Zivilisation,
ehrlich
Emanzipation,
aufrichtige
Friedfertigkeit;
gemeint
ist die gewaltfrei überzeugende Entmachtung des doppelmoralisch
Schweinischen.
Ein
Wunsch sei dem Autor am Schluss gewährt,
der
hoffentlich keine Zwietracht nährt:
Ich
wünsche allen Vaterländern der Erde,
dass
es Frieden werde,
in
realistischer Bescheidenheit
die
ersten Wörter vom Deutschlandlied:
„Einigkeit
und Recht und Freiheit“.
Werte
universaler Menschlichkeit,
ohne
Unterschied!