Dass ich gerne zwanglos dichte,
entspricht der Wirklichkeit,
doch was ich da verrichte,
spiegelt auch meine Einsamkeit
in einer Welt,
wo man „Energie wendet“,
indem man Naturgesetze schändet.
Das alles, um pseudodemokratisch – „alternativlos“ – zu regieren,
um pseudoreligiösen Klimawahn zu etablieren,
um Industrialisierung und Infrastruktur zu demontieren,
Bildungschaos zu predigen,
mit resilienter Nachhaltigkeit zu erledigen,
bis hin zur Kriegsertüchtigung ohne Vorbehalt,
um heißen Krieg zu finanzieren, mitzumischen und selbst zu führen bald.
Religion und Staat keineswegs getrennt,
wie man sich ähnlich dämlich in Dogmen und Indoktrination verrennt,
NGOs als von Regierungen gefütterte Hütehunde
wie staatliche Medien überall und zu jeder Stunde
mit Sondervermögen schuldigst zum Unsinn ausgestattet,
mit Schädeln auf Wendehälsen durch Drehsinn abgeplattet
und dann noch mit wechselnden Geschlechtern ja nach Laune,
dass ich mich nicht wundere, dass ich über mich nicht staune,
gerne einsam zu sein unter solchen Horden und Cliquen
in der Gewissheit, dass aufgeklärte Menschen anders ticken.
Ich finde sie tausendfach, und sie finden mich im World Wide Web,
sehr wohl zu unterscheiden von opportunem Experten-Nepp.
Ja, kosmonomisch zu leben,
vermag Auserlesenes, Lebensmut und Verbindliches zu geben,
falls im Geiste menschlich gereift, wissbegierig und fürsorglich
im Einklang mit Menschenwürde, mit der Natur und mit sich.