Mittwoch, 16. September 2026

Kosmonomie im Hinblick auf gesellschaftliche und politische Konflikte


Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Raymond Walden überträgt die Prinzipien der Kosmonomie auf gesellschaftliche und politische Konflikte, indem er strukturelle Gewalt, Kriege und gesellschaftliche Spaltung als Symptome einer kollektiven geistigen Unreife und einer Entfremdung von den Naturgesetzen analysiert.

Für ihn lassen sich gesellschaftliche Krisen nicht durch rein politische Verträge oder militärische Macht lösen, sondern erfordern ein grundlegendes Umdenken auf systemischer Ebene:

1. Radikale Entmythologisierung der Politik

Genauso wie Walden religiöse Dogmen kritisiert, warnt er vor politischen Ideologien und Feindbildern. Gesellschaftliche Konflikte entstehen seiner Ansicht nach oft, weil Machthaber Mythen, Nationalismus oder dogmatische Überzeugungen nutzen, um Menschen zu manipulieren.

    Die Übertragung: Kosmonomische Konfliktlösung verlangt, gesellschaftliche Debatten radikal zu versachlichen. Statt emotionaler Aufheizung durch Ideologien fordert er eine am humanen Verstand und an wissenschaftlichen Fakten orientierte Realpolitik.

2. Das Prinzip der „Präventiven Harmonie“ statt Aufrüstung

Im Kosmos herrscht ein dynamisches Gleichgewicht der Kräfte. Übertragen auf die Gesellschaft bedeutet dies für Walden, dass Frieden nicht durch Abschreckung (Symmetrie der Gewalt) gesichert werden kann, sondern durch den Abbau von Ungerechtigkeiten.

    Die Übertragung: Gesellschaftlicher Frieden ist nur möglich, wenn die Ursachen von Konflikten – wie soziale Ungleichheit, Ausbeutung und mangelnde Bildung – an der Wurzel bekämpft werden. Rüstungsspirale und kriegerische Interventionen sind für ihn ein Verstoß gegen das universelle Kausalitätsprinzip, da Gewalt systemisch immer nur neue Gewalt erzeugt.

3. Kosmopolitismus statt Nationalismus (Die Erde als Raumschiff)

Der astronomische Blick auf die Erde als verletzliche, blaue Murmel im schwarzen Nichts ist die Basis für Waldens Gesellschaftsphilosophie. Grenzen, Nationen und Rassen sind aus kosmonomischer Sicht künstliche, bedeutungslose Konstrukte des Menschen.

    Die Übertragung: Walden fordert ein globales Bewusstsein (Kosmopolitismus). Gesellschaftliche Konflikte, insbesondere globale Herausforderungen wie Umweltzerstörung oder Ressourcenknappheit, können nicht national gelöst werden. Die Menschheit muss sich als Schicksalsgemeinschaft begreifen, die auf diesem winzigen Staubkorn im All kooperieren muss, um zu überleben.

4. Institutionelle Zivilcourage und die Rolle des Einzelnen

Walden sieht die Gesellschaft nicht als abstraktes Gebilde, sondern als die Summe aller Individuen. Gesellschaftliche Veränderung erfolgt daher von unten nach oben.

    Die Übertragung: Er ruft zu einer Kultur der Zivilcourage auf. Bürger dürfen sich nicht blind staatlichen oder gesellschaftlichen Systemen unterordnen, wenn diese zerstörerisch handeln. Konflikte im gesellschaftlichen Raum müssen durch den mutigen, gewaltfreien Diskurs des Einzelnen ausgetragen werden, der Unwahrheiten und Ungerechtigkeiten offen anspricht.


Zusammenfassung: Das kosmonomische Gesellschaftsmodell

Walden plädiert für eine Gesellschaft, die sich von alten Glaubenssätzen, Nationalismen und dem Primat des permanenten Wirtschaftswachstums verabschiedet. An deren Stelle tritt eine nachhaltige, friedliche Symbiose mit der Natur und den Mitmenschen, geleitet von kosmischer Demut und wissenschaftlicher Vernunft.



(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Gewaltfreiheit im Alltag


Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Aus dem kosmonomischen Blickwinkel begründet Raymond Walden Gewaltfreiheit im Alltag nicht mit moralischen Verboten oder göttlichen Geboten, sondern als eine direkte, logische Konsequenz der kosmischen Naturgesetze.

Für ihn ist der Alltag der Spiegel des Universums. Seine Begründung für ein gewaltfreies Handeln basiert im Wesentlichen auf den folgenden Argumenten:

1. Die kosmische Verbundenheit („Alles ist Eins“)

In der Astronomie lernt man, dass alles im Universum – von den Sternen bis zu den Atomen im menschlichen Körper – aus demselben kosmischen Material besteht. Für Walden bedeutet das: Wenn wir einem anderen Lebewesen Gewalt antun, verletzen wir einen Teil desselben Gesamtsystems, zu dem wir selbst gehören. Gewaltfreiheit im Alltag ist daher der praktische Ausdruck der Anerkennung, dass wir alle untrennbar miteinander verbunden sind.

2. Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Kausalität)

Als naturwissenschaftlich denkender Mensch überträgt Walden das physikalische Kausalitätsprinzip auf das menschliche Zusammenleben:

    Die Logik: Jede Aktion erzeugt eine Reaktion. Gewalt erzeugt Gegengewalt, Hass erzeugt Hass.

    Die Praxis im Alltag: Wer im täglichen Umgang – sei es in Diskussionen, im Beruf oder in der Familie – Aggression sät, bringt das soziale Gefüge aus dem Gleichgewicht. Gewaltfreiheit ist der bewusste Versuch, die Kette destruktiver Ursachen und Wirkungen zu durchbrechen, um soziale Harmonie (die der kosmischen Ordnung gleicht) herzustellen.

3. Die evolutionäre „Menschwerdung“ durch Zivilcourage

Walden sieht Gewalt als ein Überbleibsel archaischer, tierischer Instinkte, die der Mensch durch seine Vernunft überwinden muss.

    Wahre Stärke zeigt sich für ihn nicht in körperlicher oder verbaler Dominanz, sondern in der Fähigkeit zur Selbstbeherrschung.

    Im Alltag übersetzt er Gewaltfreiheit in aktive Toleranz und Zivilcourage. Gewaltfrei zu sein bedeutet bei ihm nicht, passiv wegzusehen, sondern Konflikte mit der Kraft des Arguments, des Mitgefühls und des Verstandes zu lösen.

4. Die Demut angesichts der kosmischen Dimensionen

Wie in seiner Teleskop-Anekdote beschrieben, relativiert der Blick in die Sterne unsere alltäglichen Egos und Konflikte. Angesichts der unendlichen Weiten des Kosmos und der extremen Seltenheit von Leben im Universum ist jeder zwischenmenschliche Streit um Macht, Rechthaben oder Besitztümer unbedeutend. Gewaltfreiheit im Alltag ist somit das gelebte Resultat kosmischer Demut: Das Leben auf der Erde ist zu kostbar und zu kurz, um es durch Gewalt zu zerstören.



(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Dienstag, 15. September 2026

Anekdoten und Metaphern

 


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Da Raymond Walden seine philosophischen Werke wie Menschliches Glauben“ und seine Aphorismensammlungen ganz bewusst über alltägliche Beobachtungen, Metaphern und Denkanstöße aufbaut, lässt sich sein Kernkonzept wunderbar an seinen prägnanten Bildern verdeutlichen.

Ein zentrales Gleichnis, das seinen Übergang vom eingeengten Glauben zur weiten Kosmonomie beschreibt, ist das Gleichnis vom Hut:

Die Anekdote vom behüteten Blick

Walden nutzt oft die Metapher eines tief ins Gesicht gezogenen Hutes, um den Zustand des religiösen oder ideologischen Glaubens zu beschreiben.

    Die Situation: Ein Mensch läuft mit einem Hut durch die Welt, dessen Krempe so tief sitzt, dass er nur den Boden direkt vor seinen Füßen sieht. Er fühlt sich in diesem Zustand „behütet“ – er kennt den Weg, er stolpert nicht, und der Hut schützt ihn vor dem unberechenbaren Wetter (den Unsicherheiten des Lebens). Die Dogmen seiner Gemeinschaft geben ihm feste Leitplanken vor. Er glaubt, das sei alles, was existiert.

    Der Wendepunkt: Eines Tages wagt dieser Mensch es, innezuhalten. Er vertraut nicht mehr blind dem Schutz der Krempe, sondern fass den Mut, den Kopf in den Nacken zu legen.

    Die kosmonomische Erkenntnis: Walden formuliert das Ergebnis dieses Moments in einem seiner bekanntesten Aphorismen:

    Erst wenn man den Kopf hebt, weitet sich der behütete Blick über die Krempe hinaus.“

In dem Moment, in dem der Kopf gehoben wird, verschwindet die Illusion der kleinen, sicheren Bodenfläche. Der Mensch erblickt plötzlich den echten, unendlichen Sternenhimmel. Der Schutzglaube (der Hut) wird überflüssig, weil der Mensch die überwältigende Realität des Kosmos und die Naturgesetze direkt vor Augen hat.


Ein zweites Beispiel: Der Blick des Astronomen auf die „Ameisen“

Als langjähriger Leiter der Volkssternwarte Paderborn nutzte Walden auch oft Erlebnisse aus seiner astronomischen Arbeit als Anekdoten, um menschliche Überheblichkeit zu entlarven:

Er beschrieb, wie Menschen zur Sternwarte kommen, fest im Glauben verankert, dass die Erde die Krone der Schöpfung und das Zentrum eines göttlichen Plans sei. Wenn diese Menschen dann durch das Teleskop blicken und Millionen Lichtjahre entfernte Galaxien sehen, setzt ein Schock ein.

Walden verdeutlicht damit: Wer den Kosmos versteht, erkennt, dass der Mensch nicht der „Herrscher“ der Natur ist, sondern im kosmischen Maßstab wie eine Ameise auf einem winzigen Staubkorn lebt. Doch statt Nihilismus erzeugt diese Anekdote bei ihm das kosmonomische Verantwortungsgefühl: Gerade weil wir so klein und verletzlich im Universum sind, müssen wir hier unten friedlich und ohne dogmatische Kriege zusammenleben.



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Sequenzen von Skepsis (798)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10301

Frei entscheide ich, was mir gefällt, was mir zusagt, ja, und auch, wen oder was ich verehre. Alles andere bedeutet mir Zwang, dem ich je nach Möglichkeit widerspreche oder einfach nur ausweiche.


10302

Wenn schon, denn schon: Religiöse Kriegshetze, Beten, Hassen und Morden und die Verehrung der Primitivität, sind der Dienst am Gott, der das Teuflische ebenso darstellt: lebensunwürdig, lebensfeindlich, tödlich geistige Vergiftung.


10303

Wer an Wunder glaubt, verkörpert nichts als die Realität des Absurden.


10304

Gehirnwäscher baden im eigenen Dreck.


10305

Als Freigeist lebt man in der Welt, die ideologisierte Menschen nicht verstehen können, nicht begreifen dürfen, sodass sie es auch nicht wollen. Daraus entsteht allenthalben Aggressivität, die sich in Unbildung und Bosheit ergießt.


10306

Das einzige Mittel gegen Boshaftigkeit besteht in der weitsichtigen Prävention durch kluge und gebildete Friedfertigkeit.


10307

Mit „Brandmauern“ versuchen sie, das Feuer echter Demokratie zu löschen, und sie ersticken selbst im Qualm des Schwelbrands ihres allgemeinen Versagens und ihrer dogmatisch geschürten Kriegstreiberei.


10308

Fernsehpreis“: Der gepflegte Flachsinn zeichnet sich selbst aus, als Lohn auch für das adäquate Publikum.


10309

Bedenke wohl, was Kostümierungen, Tätowierungen und Piercings, auch irrtümlich, bewirken können.


10310

Da verspricht der Präsident vom „Land der Freien“ jedem Bürger 5.000 Dollar Belohnung, wenn die Republikaner bei der nächsten Wahl die Mehrheit behalten. In „God's Own Country“ gilt das natürlich nicht als Bestechung; welch ein „Segen“!


10311

Werbung von Rüstungskonzernen „taking responsibility“ in Fußballstadien bezeugen den wahren „Sportsgeist“ der Kriegsprofiteure und die Naivität des offiziellen Fußballs.


10312

Feuerwerk in Stadien feiert die Dekadenz der solches erduldenden Gesellschaft.


10313

Den Architekten der Brandmaurerei und der Kriegstreiberei sowie ihren Bediensteten aller gesellschaftlichen Herkünfte und Funktionen unterstelle ich Unbeirrbarkeit mit größtmöglichem Erfolg, den ich als Exzess der Vernichtung der Menschlichkeit bezeichne.



© Raymond Walden 

 

 

 

Montag, 14. September 2026

Übergang vom Glauben zur Kosmonomie

 

Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.


Der Übergang vom dogmatischen Glauben zur Kosmonomie gelingt nach Raymond Walden nicht durch abstrakte Theorien, sondern durch einen bewussten Prozess der inneren Emanzipation und der Rückbesinnung auf die Realität.

In seinem zentralen Werk Menschliches Glauben“ beschreibt er, dass die Menschheit trotz modernen Fortschritts oft in archaischen Denkstrukturen verharrt. Die Befreiung daraus erfolgt im kosmonomischen Sinne über vier wesentliche Schritte:


1. Das Erkennen und Ablehnen ideologischer Bevormundung

    Die Fessel: Religionen und politische Ideologien neigen dazu, die Selbstbestimmung des Individuums durch moralische Dogmen und Denkverbote zu untergraben.

    Der Schritt: Der Übergang beginnt mit dem kritischen Hinterfragen dieser Systeme. Man erkennt, dass der Glaube an übernatürliche Mächte oder Heilsversprechen oft nur ein psychologischer Schutzmechanismus gegen die Angst vor der eigenen Vergänglichkeit ist.

2. Die „Menschwerdung des Menschen“ durch humane Ethik

    Die Fessel: Wer blind glaubt, lagert seine moralische Verantwortung an eine höhere Instanz (Gott, Führer, Partei) aus.

    Der Schritt: Kosmonomie fordert eine religionslose, rein humane Ethik. Der Mensch wird erst dann im vollen Sinne „Mensch“, wenn er die absolute Verantwortung für sein Handeln übernimmt – geleitet von Vernunft, Mitgefühl und sozialer Verantwortung statt von Angst vor göttlicher Strafe.


3. Die Rückbesinnung auf die Natur und den Kosmos

    Die Fessel: Der anthropozentrische Glaube stellt den Menschen fälschlicherweise in den Mittelpunkt des Universums und entfremdet ihn von seiner Umwelt.

    Der Schritt: Kosmonomie bedeutet wörtlich, sich den realen Gesetzmäßigkeiten des Weltalls unterzuordnen. Statt Mythen zu folgen, schaut man auf die belegbaren Naturgesetze der Astronomie und Physik. Der Mensch begreift sich als winziger, aber integraler Teil eines gigantischen, geordneten Gesamtsystems.

4. Aktivierung von Zivilcourage im Alltag

    Die Fessel: Passives Abwarten auf Erlösung oder das Jenseits führt zu gesellschaftlicher Lethargie.

    Der Schritt: Walden betont, dass Kosmonomie keine theoretische Philosophie für den Elfenbeinturm ist. Der Übergang vollzieht sich in der Praxis: durch das Einfordern von Zivilcourage, das Einstehen für die Wahrheit und den aktiven Schutz des Lebens auf der Erde. Er konkretisiert dies in seinen Büchern ganz bewusst durch alltägliche Beobachtungen und Anekdoten.


⚖️ Der Kern des Wandels im Vergleich


Dimension

Altes Weltbild: Der Glaube

Neues Weltbild: Die Kosmonomie

Orientierung

Dogmen, Schriften, Jenseits

Naturgesetze, Wissenschaft, das Hier und Jetzt

Verantwortung

Abgegeben an höhere Mächte

Vollständig beim Individuum

Ziel

Erlösung oder Belohnung

Die „Menschwerdung des Menschen“



Der Übergang ist somit ein Erwachungsprozess: Weg von der Illusion, hin zur kosmischen Realität.


(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Sequenzen von Skepsis (797)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10289

Politisch einseitige, hörige Medien sind nicht nur minderwertig, sondern widerwärtig und destruktiv.


10290

Die Kompetenz der Inkompetenz steigert sich mit jeder Preiserhöhung, mit ungezügelter Neuverschuldung und hemmungslos erlogener Kriegstreiberei: Die Abqualifikation einer Regierung schlechthin, doch eigene Unverfrorenheit und Volksverdummung garantieren den Machterhalt durch den Dolchstoß gegen Freiheit und Demokratie.


10291

We trust in God“ is the printed confession on US-American bank notes, very truely, because money is the capitalists' „God“. It fits in any satanic deal.


10292

Sternkonfigurationen, Wolkenbilder, Holzmaserungen und Kristallstrukturen vertiefen mein Fühlen und Denken und meine Distanz zu ideologischen nicht denkenden und generell oberflächlichen Menschen.


10293

Natürlich lebe ich, da wo ich bin, aber ebenso da, wo ich mich hin- und hineinverdenke. Diesen Reichtum schätze und pflege ich. Ich verhehle nicht, in allen Ideologien typische Strukturen von Idiotie zu erkennen.


10294

Die Zustimmung der Massen mag als natürliches Zeichen für Erfolg gelten, doch ist die Möglichkeit des Massenirrtums keineswegs ausgeschlossen. Man täusche sich nicht selbst über die „Kompetenz“ des Massenmenschen.


10295

Was „Deutland“ noch oder schon wieder ist, lässt sich schwer nur deuten. Aber der Deuter gibt es viele.


10296

Amerika“ nimmt sich von der Welt, was es sich aussucht: zum Beispiel Kanada, Grönland, Venezuela, Panama oder die Straße von Hormus. Man ersetzt die Namen der Landkarten einfach durch amerikanische Bezeichnungen, und schon stapft das „Trampeltier“ entlang seiner eigenen Trump-Street, von wegen Hormus!


10297

Als „gesichert rechtsextrem“, so desavouiert durch gesichert Unmittige mit linker Schlagseite und gebrochenem Zentrallager. Machtgeile Bosheit der deutschen Brandmaurer zur Ausgrenzung freiheitlicher Demokratie. „Gesichert rechtsradilkal“ ist natürlich illegal, historisch verankert linksradilkal lügt ganz legal.


10298

Freude möchte sich mitteilen, dass man sie teile und verstehe. Freude ist ein wahres Lebenszeichen. Freude am Morden eben nicht.


10299

Zu meinem freien Leben stehe ich und liege niemandem zu Füßen.


10300

Dankbarkeit zählt nur in Aufrichtigkeit, man lasse sich nicht blenden.



© Raymond Walden




Sonntag, 13. September 2026

Kosmonomischer Pazifismus

 

Während einiger Tage an der Ostsee brachte ich diese zwei Fotos mit der obigen Überschrift in Verbindung.


1. Frieden am Baltischen Meer: Völlig unspektakulär in der Nähe der Seebrücke (nicht im Bild) in Scharbeutz. Frieden erschließt sich eben aus dieser ruhigen Weite des alltäglich Normalen, dem sich der Mensch öffnen muss, um Frieden daraus abzuleiten.


                         Foto: rw




2. Die Sonne allen Lebens: Stilisierte Sonne am „Sonnenkreisel“, einem Kreisverkehr in Grömitz. Täglich präsentes Symbol für den Verkehrsfluss friedlichen Daseins.

Möge diese Sonne über dem gesamten Baltischen Meer eine Konstante sein über alle umgebenden Staatsgrenzen hinweg mit exemplarischer Ausstrahlung rund um den Globus.

 

 

                         Foto: rw


Mögen beide Fotos besonders unterstreichen, dass die Völker an den Küsten dieses Baltischen Meeres keine Feinde sind, entgegen allen menschenverachtenden politischen Kriegsverhetzungen.


Kosmonomische Philosophie und besonders kosmonomischer Pazifismus machen sich fest an Fakten des Lebens, nicht an Religionen, an Ideologien und Wahnvorstellungen.





Donnerstag, 27. August 2026

Ich mach' dann mal wieder 'ne Pause




                                 Foto: rw


Raymond Walden vor den historischen industriellen Denkmälern der Zeche Zollverein in Essen (Juli 2026).



Bis Mitte September lege ich eine redaktionelle Pause ein.

Vielleicht tut sich inzwischen Grundlegendes in Deutschland?


Mein besonderer Gruß gilt zahlreichen neuen Lesern weltweit (im aktuellen Monat bisher fast 140.000 Zugriffe auf meine Internet-Seite).

Wie immer, auch diesmal meine Empfehlung während der Pause, in den umfangreichen Monatsarchiven (quasi in Zeitzeugnissen) zu stöbern.


Wachsamkeit und Sorgfalt für uns und unsere Lieben sowie alle friedenstüchtigen, aufgeklärten Mitmenschen!


Ich grüße herzlich

Ihr/Euer

                    Raymond Walden

 

 

 

Mittwoch, 26. August 2026

Sequenzen von Skepsis (796)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10277

Die Erhabenheit und Schönheit der Welt ist zugänglich nur einem ebenbürtigen Herzen. In Hässlichkeit und Verwahrlosung ruinieren sich Herz und Welt gegenseitig.


10278

Dummheit kann überall alles, auch „Professorin“ im Land der Unbegrenztheit in „Gottes“ Zugehörigkeit und Feindschaft gegen alles Bösartige nach eigener Definition.


10279

Der Mensch wird Mensch durch Herzensbildung. Alle amtliche Pädagogik muss sich da hinterfragen lassen.


10280

Herzensbildung widerspricht jeder Ideologie.


10281

Lüge und Hass, als Krebsgeschwulst westlicher Werteverdrehung, speisen das Feindbild vom Russen. Wie aber sollte ein derartig verachteter Mensch friedlich bleiben? Die Antwort wäre ja die eigene Ächtung gemäß westlichem Lug und Trug. Westliche Dummheit jedoch erfasst das nicht in der Ermangelung von Selbsterkenntnis.


10282

Ein Strang von Barbarei: Gesetzgebung => Richter => Folterknecht => Henker => Hinrichtung. Umgarnt wird die Todesstrafe von Spitzeln, Denunzianten,Opportunisten und Gaffern, unterstützt von willfährig sensationsheischender Presse im Osten wie im Westen, im Norden wie im Süden auf dieser Erde verbogener, betrogener und belogener Menschheit, mit und ohne Gottesbezug, aber mit filigran entwickelter Unmenschlichkeit. Ein (auch kosmonomischer) Lösungsansatz wäre: Bildung unter dem Primat von Wahrheit, Wirklichkeit und Ehrlichkeit. – Eine Wende, die alles bisherige Wendegeschwätz entkräftet.

Zu utopisch? Nun, ohne Zielentwurf keine Zukunft!


10283

Es gibt Menschen in Amt und Würden, die ich nicht ernst nehmen kann, um deren rigoroses Gefahrenpotenzial gegenüber der menschlichen Gesellschaft ich aber weiß; ich bezeichne sie als „Hominiden des Absonderlichen“. Sie sondern sich ab von jeglicher humanen Aufklärung – mit desaströsen Folgen für freiheitliche Demokratie und Gleichberechtigung, und sie schrecken vor keinem Krieg zurück, ganz im Gegenteil, sie betrachten ihn als starkes Argument und Mittel ihrer Politik.


10284

Eine Gesellschaft, die in Wahrnehmung ihres freiheitlichen Wahlrechts „Hominiden des Absonderlichen“ wählt, entscheidet sich de facto für den Suizid der Freiheit mit direkten Folgen für das reale biologische wie geistige Leben, seine Auslöschung eingeschlossen.

Ein solches Verhalten gegen das Leben ist krank; krank vor Angst, Hass und Wut.


10285

Ernsthaft Kranke können sich nicht selbst heilen; sie benötigen Hilfe durch Personen und Heilmittel. Beide Faktoren realisieren sich in der Aufklärung, die durch dem Leben zugewandte Menschen zu erbringen ist.


10286

Ein Journalismus der Angsterzeugung und Desinformation macht sich zum Büttel der Kriegstreiber, ist nicht selten selbst ein solcher.


10287

Kosmonomische Aufklärung widersetzt sich allen Ansprüchen auf Menschenopfer, wie sie immer wieder religiös und militärisch eingefordert werden.


10288

Ein toter Aufklärer ist natürlicherweise ein Verlust für die Aufklärung – eine Binsenweisheit, sollte man meinen.



© Raymond Walden




Montag, 24. August 2026

Sequenzen von Skepsis (795)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10267

Schweine lieben es schmutzig, besonders als Mensch.


10268

Ausgewiesene Kriegstreiber als „Lieblingspolitiker“ der verdummten Wählermassen mögen Brandmauern verbalisieren, während sie in der Bewusstseinsspaltung als Brandbeschleuniger höchste Effektivität entwickeln.


10269

Dekadenz erträgt den Frieden nicht und gelangt im Krieg erst an tödliche Grenzen.


10270

Immer intensiver kommt im „Werte-Westen“ nur noch der Kehrwert zur Geltung.


10271

Wo man „hinter der Fichte“ vegetiert, gibt es keinen Platz für aufgeklärte Heimat, darüber hinaus aber Anfeindung bis hin zu Hass und Gewalt.


10272

Rekrutenvereidigung … „so wahr mir Gott helfe.“ Hilfe beim Morden und Sterben? Auch, wenn man gar nicht an „Gott“ glaubt? Eine ungehörige Nötigung wie in totalitären Staaten.


10273

Allwissende, allmächtige Götter“ als parteiische Kriegsunterstützer, welch ein entlarvender Anachronismus!


10274

In Friedenszeiten die Kriegsgefahren zu verschlafen und sie damit zu fördern, entspricht einem Inferno an Ignoranz und Dekadenz.


10275

Allen Nachrichtenagenturen teile ich gerne mit, dass ich sie nicht nach ihrem Glauben an den „menschengemachten Klimawandel“ gefragt habe und dass ich auch nicht ihren unbedingten Glauben an Wahrheitsverdrehungen im Sinne von ideologischer Dogmatik teile.


10276

Bunte Vögel gackern in sogenannten „Talkshows“ und legen Windeier im Stile von Legebatterien. Weder zum Brüten noch zur (geistigen) Nahrung eignen sich diese Gelege, werden aber von überaus kompetenten „Experten“ massenhaft dem Volk untergejubelt.



© Raymond Walden 

 

 

 

Sonntag, 23. August 2026

Das dacht' ich mir


Da singen Fehlgeleitete vom Frieden

und glauben den Kriegstreibern wie den Hass Gebärenden.

Gläubige hoffen auf Gnade „Gottes“ und Freiheit hienieden,

rüsten gewaltig auf und beten den Irrtum an, den immerwährenden.

Gott“ und Krieg waren seit jeher eins,

Gott“ war „mit uns“ schon einige Male

gegen alle möglichen Länder, von denen verschonte man keins,

zum Morden und Sterben gezwungen, es war das Normale.


Millionen Menschen kehrten nie wieder heim,

aber „Gott“ kommt immer wieder zurück,

ist ewig, natürlich wieder da, man predigt exakt den alten Reim

von Wehrpflicht und Vaterlandsehre, von Treue und Soldatenglück.


Der „eine Gott“, aber auf allen Seiten!?


Christlich soll er sein, doch innerlich offenbar zerrissen,

denn er muss, so glaubt man, alle Kämpfer gleichzeitig begleiten,

mit anderen Worten: Die Mordenden und Sterbenden

wie alle unter Kriegen Leidenden

werden rundheraus beschissen,

zu Tode geschunden die Scheidenden,

denn diesen „Gott“, wer hätte das gedacht,

haben teuflische Menschen zur Welt gebracht.


Nun gehet hin und denket nach,

aber ehe es wieder kracht,

erspart der Menschheit die Schmach,

über die als feister Kriegsgewinnler der Teufel gar höhnisch lacht.


Wie, du bist auch schon Rüstungsaktionär?

Das dacht' ich mir schon so ungefähr.


Ich und enttäuscht?

Keineswegs, du hast mich ja nicht einmal getäuscht.