Ich
glaube nicht an Geister, nicht an Götter,
nicht
an Religionen und Ideologien überhaupt,
verehre
auch nicht ihre Spötter;
das
Glauben hat mir viel zu lange zu viel Zeit geraubt.
Stets
haben Fakten meinen Weg bestimmt,
die
ich hatte zu akzeptieren,
denn
ich wusste, wie man sich benimmt,
wollte
man sich nicht von vornherein verlieren.
Der
Fakten gibt es aber zweierlei,
mit
Naturgesetzlichkeit, Logik und Kausalität die Einen,
auf
Glauben und Hoffen bauend, wie etwa die Quacksalberei,
und
alles das, was „göttlich“ will und alternativlos erscheinen.
Kirche
und Staat sind historisch verwoben,
ob
Papst und Kaiser oder Bischof und König
wie
auch Präsident und Minister, da verweltlicht sich die
Kräfte verschoben,
bisweilen
nur wenig, nicht selten dennoch unversöhnlich.
Unverändert
jedoch das gewohnte Demutsverhalten,
das
devote und opportune Sich-Anbiedern einzelner „Genossen“
beim
Diskreditieren, Spionieren, Denunzieren, um neuzugestalten
das
Bewusstsein der Massen, das, eigentlich in friedfertige Verfassung
gegossen,
nunmehr
zu wenden ist per indoktriniertem Dekret.
Klimawahn,
Energiewende, Feindbild-Visionen;
Wissenschaft,
Wahrheit und Gesetze werden verdreht
zu
Dummheit, Bildungsmangel und Kriegsertüchtigung – als
Pseudo-Religionen!
„Vor
dem Glauben gilt keine Stimme der Natur.“
Dieser
Satz entkräftet alles,
alle
Realität, alles Erkennen, Lernen, Denken, Fühlen – ist
Schwachsinn pur,
wird
jedoch drakonisch befohlen „im Fall des Falles“,
also
„in Ewigkeit. Amen.“
In
Gottes Namen!
Wieder
ist Krieg Religion;
Religion
war immer Krieg.
Das
wussten ganz frühe Menschen schon,
und
heutige Gestrige setzen unbelehrbar erneut „auf Sieg“.
Religion
bleibt Ideologie der Wunder,
Ideologie
dagegen meint Religion mit und in zeitgeistigem Plunder:
Unfriedlich
beide, auch nicht ehrlich,
aber
machtbegehrlich, gewaltsam, gefährlich.
Als
Pazifist empfehle ich statt Religion und Ideologien die aufgeklärte
Freiheit des Individuums in aufrechter Humanität
bei
demokratischer Emanzipation und indoktrinationsfreier Philosophie
mit
dem Ziel einer persönlichen, freiheitlichen und kultivierten
Identität.
Übrigens:
Es ist kaum je zu spät
für
Empathie und Friedfertigkeit, für eine kosmonome Philosophie,
für
eine Friedensidentität.