Freitag, 6. März 2026

The Scream OF Vanishing Humanity, Intelligence And Empathy (CG84)



Cosmonomic Glimpse (84)

from a Viewpoint of Liberty


Mad leading persons in the East, mad ones in the West, and between them the European vacuum of power by lots of hollow heads who are whistling, by warmongers' dictation, all the same melodies of enmities and hate, of giant military build-ups and allegedly unavoidable wars.

As common education levels are getting lower and lower, masses are gazing at their flat screens watching thrillers or actual war fights and war crimes, possibly live, listening to the endless numbers of killed people and existences, of destroyed buildings and infrastructures, believing the propaganda lies of their trusted so-called free and independent “journalists” and of their “honorable” politicians of strict obedience to the ideology of the dictated mainstream.

Typical and unmasking: There are War Ministries and Defense Departments as institutions of all governments but there are no equivalent Offices for Peace.

It seems to be a special tragedy to Mankind that enlightenment, freedom and democracy are obviously excessive demands for the less educated “interim humans” who are but addicted to not peaceable religions and ideologies.


When Edvard Munch presented his famous painting “Der Schrei” (The Scream) in the beginning of the 20th century he portrayed the feeling of so many suffering people of the world. Nothing has changed meanwhile, we are living under the same threads, only the power of destruction has even increased.

The values of humanity, intelligence and empathy are vanishing the more people are crowding on Earth, the more of them are mislead into small-mindedness and violence.

Cosmonomic philosophy realistically is a shy offer of a friendlier understanding what life could be.


 

 

Mittwoch, 4. März 2026

Sequenzen von Skepsis (758)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9833

Wer Friedensarbeit, vorausschauende Politik und Diploamtie nicht leistet, stattdessen Feindbildhetze und „Kriegsertüchtigung“ betreibt, sogar kriegerische Präventivschläge führt, ist Aggressor und durch nichts zu entschuldigen.


9834

Je weltfremder das Lügen, desto faszinierender; so funktionieren Religionen, Geschäftsgebaren und das Regieren, denn das Glauben versetzt Wahrheiten, die aber, wenngleich unterdrückt und verhöhnt, zur letzten, gerne ignorierten Konsequenz führen.


9835

Die Konsequenz ergibt aus dem Glauben heraus lediglich Schein- und Trugbilder, die der Erkenntnis von Fakten niemals standhalten. Sie leben gewöhnlich tragisch ab, wie in der Historie deutlichst belegt durch die feurige Abfolge von Krieg zu Krieg.


9836

Die „Tausendjährigen und Ewigen Reiche“ werden typischerweise konterkariert durch permanente Armseligkeit in Schizophrenie, Dekadenz und Gewaltexzessen.


9837

Idiotie baut auf wenig Gehirn und Verstand, verwaltet sich aber in vielfältigen und riesigen Räumen, feiert sich in ausladenden Gremien, in repräsentativen Bauten, in Palästen und besonders auch in Parlamenten. Wer wagt es noch (mit Immanuel Kant), sich seines Verstandes zu befleißigen?


9838

Wer Naturgesetze nicht versteht, sie nicht verstehen will, wird sie auch nicht achten, sie sogar für seine Verirrungen umdeuten und missbrauchen.


9839

Hüte dich vor der Abnormalität, die anderen diktiert, was denn wie normal zu sein habe.


9840

Auch Einigkeit schützt vor Dummheit nicht, denn es kommt darauf an, wes Geistes Kind die Einigkeit ist.


9841

Was ist denn nun der Krieg, niedere oder höhere Gewalt? Als höhere Gewalt klassifiziert man besonders auch die Naturgewalten. Betrachtet man den Menschen als Teil der Natur, ist dann die Menschheit eine Naturgewalt? Man vergesse dabei nicht zu berücksichtigen: Die Natur moralisiert nicht. Was also ist Moral, was der Mensch – der reale, nicht der so oder so propagierte?


9842

Eine „Gutheit“, die sich durch menschenwidrige Gewalt und Krieg beweisen muss, mag siegreich sein, leidet aber extrem an ihren Selbstverstümmelungen. Eine Tragik für alle dadurch Betroffenen.


9843

Nur durch Schweigen bedingter Frieden hält nicht. Verständigung erfordert offenes Gespräch, und zwar im respektvollen Austausch der Argumente mit intelligenter Würdigung der Gemeinsamkeit. Ist diese unter keinen Umständen zu erreichen, muss als Minimum, quasi als Ultima ratio ein Modus vivendi für eine friedliche Koexistenz gelten. Bis jetzt aber fehlt es, bei gnadenloser Analyse, an Intelligenz, und daran wird sich schon gar nichts durch „künstliche Intelligenz“ ändern, auch nicht durch die üblichen Götter und Teufel, die als Ausgeburten menschlicher Phantastereien keinen Krieg verhindern, aber fast bei jedem neuen ihren jeweiligen Ungeist mit im Spiel haben. Quo vadis, Homo sapiens, wohin gehst du, Menschheit! (Absichtliches Ausrufezeichen.)


9844

Kriegstreiber fühlen sich zur Destruktion für die Rettung der Welt berufen. Spagat der Idiotie.


9845

Ehe Kriegstreiber den letzten Schuss gehört haben, erdreisten sie sich neuerdings zu der Unterstellung, Pazifismus trage esoterischen Charakter. Da treffen sie aber bei mir voll ins Schwarze. Ich habe mich Jahrzehntelang öffentlich mit der Aufklärung gegen die Esoterik, besonders gegen die Astrologie, beschäftigt und weiß im Detail um den Schwachsinn. Gerne bestätige ich einen ähnlichen auch den Kriegstreibern, besonders den der selbsterfüllenden Prophezeiungen; sie bekommen ihren Krieg! Ein Schandmal jeder Kultur.



© Raymond Walden


 

 

Dienstag, 3. März 2026

Das „Recht“ des Stärkeren

 


Wer der Lüge glaubt, ist ihr bereits verfallen, ist süchtig nach ihr und verlangt ungezügelt in völliger Abhängigkeit immer mehr von diesem Gift. Zur Beschaffung des Nachschubs scheut er keine Niedertracht, keine unheilige Allianz und schließlich auch keine Verbrechen, angefangen mit kleineren Delikten bis hin zu massiven Verletzungen von Menschenrecht und Völkerrecht.

Auf dieser Basis regiert seit jeher und in fortbestehender Primitivität das „Recht“ des Stärkeren.

Nicht einmal das Desaster des Zweiten Weltkriegs hat daran etwas geändert. Das Portrait des „Rechts“ des Stärkeren wurde lediglich etwas verundeutlicht durch eine zwar verlogene, aber freundlicher erscheinende impressionistische Übermalung in weniger protzigem Rahmen.

Jahrzehntelang wurden freiheitliche und emanzipatorische Rechte beschwörend vorgetäuscht, aber bei ungezählten neuen Konflikten und Kriegen mühelos gebrochen im Veto-Kauderwelsch etwa der Mächte im sogenannten „Sicherheitsrat“ der Vereinten Nationen.

Dieses ganze Lügengebäude zur Festigung der Großmächte und schonungslosen Ausbeutung der Dritten Welt musste zwangsläufig irgendwann zusammenbrechen, erschüttert werden durch die eigene Verkommenheit im Drama von Machtgier, finanzieller Unersättlichkeit und Auserwähltheitswahn in dogmatischer Dekadenz über alles Leben in unübersehbarer Armut großer Bevölkerungsanteile hinweg.

Die radikalen Lebensverachter gestalten längst wieder neue Portraits des „Rechts“ des Stärkeren – expressionistisch in schwergewichtigen Umrahmungen, den Menschen und das Menschliche kaum noch darstellend. Die Lüge frisst den Menschen auf im Festival von Raketen und Feuerwerk unter dem Motto „Kriegstüchtigkeit“. Wie wahr ist dieser Terminus, der das Morden und Schänden nicht nur rechtfertigt, sondern glorifiziert.

Und dann der „Friedensnobelpreis“!

Ein Kelch voller Blut zum Besäufnis der uneingeschränkten, skrupellosen Selbstherrlichkeit. So erbärmlich „great again“!

 

 

 

Samstag, 28. Februar 2026

Im Abendrot unseres Lebens

 


Im Abendrot unseres Lebens verglühen wir;

waren gerne hier,

haben Glückseligkeit, Mühsal und Leid in langen Jahren,

Liebe, Freundschaft, Recht und Unrecht hautnah erfahren.

Zuletzt, im Alter, dominiert so Vieles mehr noch als Atemnot,

sinnvoll also ein Ende; willkommen, Tod!


Für das Leben aber stets ein neues Morgenrot,

ein tiefes Himmelsblau an lichten Tagen,

Sonne, Wind und Regen erfrischend zu ertragen,

um menschliche Gräuel aber – nicht zu fassen (!)

zum eigenen Schutz dennoch einigermaßen gelassen

hinzunehmen,

um sich fundiert zum Widerspruch und zum Protest zu bequemen.

Wem es gegeben,

mag seine Stimme in Wort und Schrift erheben

für das Recht auf Frieden und Freiheit auf Lebenszeit.

Wer das Leben so vollenden kann, persönlich gereift und befreit,

hat Glück gehabt und mag es vererben in Dankbarkeit.

Frieden

sei solchem Glück beschieden!


Krieg exponiert sich allerdings aktuell erneut als barbarischste Form der Primitivität,

dabei tarnt sich „kriegstüchtig“ als eklatant kriegssüchtig

in einer Mischung aus Feindbildphobie, Pathologischem und Naivität,

im Prozedere seit Jahrtausenden gleichbleibend unbelehrbar und uneinsichtig.

Wie gesagt, im Abendrot … verglühen

in derartig verirrtem, eskalierend zerstörerischem Bemühen

alle in einem Boot.




Mittwoch, 25. Februar 2026

Ein Friedensbekenntnis

 


Die Gewissheit, eines Tages wie jedes Leben natürlicherweise sterben zu müssen, macht ganz offensichtlich die das verdrängenden Massenmenschen so verrückt, dass sie mit Elan in die Offensive gehen und dem unausweichlichen Leidenstod weitere Leidenseskalationen mit noch weiteren Grausamkeitsexzessen voranstellen, indem sie Konflikte schüren, sich kriegsertüchtigend wappnen und heldenhaft in feurigen Kriegsorgien alles abfackeln und niederbrennen, was auch nur zugunsten des Lebens spricht.

Nein, ich gehöre nicht zu ihnen, aber wie schnell erzwungenermaßen mit zu ihren sinnlosen Opfern!


Du musst sie möglichst meiden“, insistiert die menschliche Intelligenz, „und konsequent Widerstand artikulieren, denn sie sind widerlich widernatürlich als Ausdruck der Negation des Seins.“


Angesichts der historisch bis ins Detail immer wieder dokumentierten Kriegsauswirkungen wissen Kriegstreiber der Ignoranz auf erschreckende Weise nicht, was sie tun.

 

 

 

Montag, 23. Februar 2026

Glück auf, Freie Welt!

 


Zur Sekte der „Brandmaurer“ gehört ein diverser Meinungscocktail aus nahezu allen Parteien mit einem dogmatischen Demokratiedefizit, das zusammen sogar über absolute Mehrheiten verfügt. Eine geradezu vollkommene Verkommenheit einer Gesellschaft mit sich beliebig wandelnden Geschlechtern, mit massiven klimatoxischen Verstörungen, mit feindbildlichen Bewusstseinsspaltungen, kriegstreiberischen Exzessen, mit Bildungsmangel und eskalierenden Dysfunktionen der Infrastruktur, begleitet alles durch „Sondervermögen“, das im Klartext Schuldenberge und Unvermögen „hochstapelt“. In dieser Gemengelage hat sich Toleranz weitgehend selbst entmachtet, indem sie viel zu viele Gegner der Toleranz in ihre Gesellschaftsordnung aufgenommen hat.

Toleranz kann aber nur im Abstand zur Intoleranz existieren und nicht im Miteinander mit der Unduldsamkeit.

Diese auswuchernde Diskrepanz resultiert aus einem gravierenden Unselbstverständnis der massiv kränkelnden Toleranz, das eindeutig Merkmale von Dekadenz und Dummheit aufweist, von Bequemlichkeit, Faulheit und Ignoranz, aufgestaut und propagiert durch allgegenwärtiges Lügen und Betrügen sowie durch schizophrene, vertröstende wie angeblich auch entspannende Selbsttäuschungen.


Ideolgische wie religiöse Toleranzgegnerschaften und -vernichtungen spielen gleichermaßen die wichtigsten Rollen der Zerstörung der freiheitlichen Demokratien, die ohne Toleranz und Emanzipation jegliche Fundierung einbüßen.

Brandmaurer“ sind keine verantwortungsvollen und sinnvollen Konstrukteure von Schutzwällen gemäß physikalischen und menschenfreundlichen Parametern, sondern im Gegenteil selbstherrliche Spaltwerkzeuge, die ihre erlogene Macht als Verwirklichung von Freiheit und Demokratie wortgewaltig verkaufen, während sie demokratische Opposition auf alle mögliche Art und Weise zum Schweigen bringen.


Es gibt wohl nur eine Möglichkeit, „Brandmaurer“ gewaltfrei abzulösen: Demokratisch überzeugende Abwahl bei der nächsten Gelegenheit.

Glück auf, Freie Welt!

 

 

 

Freitag, 20. Februar 2026

Einstein spricht für sich selbst

 


Quelle:

https://www.derstandard.de/story/2000088709266/einsteins-legendaerer-atheistischer-gottesbrief-wird-versteigert



"Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber doch reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern."


"Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gerne gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Originalität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppen wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Somit kann ich nichts ‘Auserwähltes‘ an ihm wahrnehmen."


"Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann."



Dem ist kaum zu widersprechen.

Eine nicht unbedeutende aktuelle Ergänzung erscheint jedoch erforderlich:

... wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist.“

Das Gegenteil gilt inzwischen ganz offensichtlich.

 

 

 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Gewaltfreie Entmachtung des doppelmoralisch Schweinischen

 


Die verlogensten Schweine

haben trittfeste Beine,

mit denen sie nach unten trampeln,

um sich nach oben zu strampeln.


Ihre schweinischen Köpfe

passen in vielerlei Töpfe

aller politischen Farben,

auch ihre Ferkel müssen nicht darben

an ihren übervollen Trögen,

in krassem Widerspruch zum geistigen Vermögen

dieser Eber und Sauen,

die sich sattsam schmatzend alles (zu)trauen.


Und haben sie einmal nicht gesiegt,

wird fürchterlich gequiekt,

dass sich die Balken biegen,

bis sich alle wieder schweinisch in den Armen liegen,

selbstzufrieden grunzen

und sich schweinigelnd gegenseitig und ekelhaft bebrunzen.


Sie fordern vom Volk Verzicht,

von sich selbst aber nicht,

genehmigen sich fette Diäten,

geben sich als besorgte Propheten,

wollen privates Verhalten diktieren, sich als „Experten“ gerieren.

Sie fliegen gerne viel

besonders auch zu ganz nahem Ziel,

wollen Wahrheit verbieten, verpönen,

bespitzeln, ausgrenzen und wahrhaftig der Lüge frönen.

Energie erneuern sie subventionierend nachhaltig,

wenden ihre Hälse kurzfristig wie überhaupt die Zeit gewaltig.

Das Klima heizen sie permanent,

erzeugen Angst, die auf den Nägeln brennt,

und mit Hass und mit Hetze wird der Frieden vernichtet,

ultimativ der Zwang zum Krieg auf's Neue erdichtet.


Sprung auf, marsch, marsch!“, brüllt der Eber, der smarte,

die Sau kratzt sich herausfordernd zustimmend die wabbelige Schwarte.

Im Osten schon immer die Schlechten,

im Westen dagegen die Echten, die Guten, die Gerechten.

Hie wie da braucht man sich zu höchst moralischem An- und Verklagen,

zur Ablenkung von eigenem Verbrechen und Versagen,

mit den Medien an vorderster Front,

wo sich Menschenverachtung schonungslos sonnt,

wo man Sprache missbraucht als ätzende Waffen,

indem man sich gebärdet und gibt als schweinische Affen.


Bildung wird ideologisch verhunzt,

mit Leistung gestrunzt,

die, kaum vorhanden, nicht belastbar,

denn „chillende Selbstverwirklichung“ in "Work-Life-Balance“ ist unantastbar.

Kurzum:

Rechtsanspruch auf „faul und dumm“

auf Kosten der Allgemeinheit,

gefördert sogar mit neu-akademischer Feinheit

in politischem „Gendern“,

auch geschlechtlichem, wahlweise Verändern.


O „Land der Dichter und Denker“!

Unbelehrbar schreitest du schon wieder auf Pfaden

der Richter und Henker

der Länder ohne Gnaden.


Man sabbert von bunter Vielfalt auf der Ideologen Geheiß

und bestimmt kompromisslos, was schwarz sei und was weiß.

Im Handumdrehen wird per Zungenschlag Demokratie zum Diktat,

Frieden meint Kriegstreiberei, meint Heuchelei, wird zu offenem Verrat.


In orgiastischer orwellscher Dystopie scheißen die Schweine auf Freiheit,

feiern die Macht kriegslüsterner Geilheit,

gieren nach blutiger Vernichtung

in ideologisch-religiöser Falschausrichtung,

berauscht am Odem aus ihrem Augiasstall,

ergötzen sie sich an den gigantischen Kriegsarsenalen einer erbärmlichen Menschheit vor dem Fall.


Und dennoch!

Noch ist Zeit

für ein Sofort, ein Jetzt.

Wo man Orwell einigermaßen gefahrlos zitieren kann,

ist Aufbruch möglich,

intelligente Zivilisation,

ehrlich Emanzipation,

aufrichtige Friedfertigkeit;

gemeint ist die gewaltfrei überzeugende Entmachtung des doppelmoralisch Schweinischen.


Ein Wunsch sei dem Autor am Schluss gewährt,

der hoffentlich keine Zwietracht nährt:

Ich wünsche allen Vaterländern der Erde,

dass es Frieden werde,

in realistischer Bescheidenheit

die ersten Wörter vom Deutschlandlied:

Einigkeit und Recht und Freiheit“.

Werte universaler Menschlichkeit,

ohne Unterschied!




Ein Spaßvogel schreibt seiner Bank

 


Sehr geehrte Bank*innen und Divers*innen!


Sie baten mich, Ihr Institut doch zum schönsten von allen zu wählen und verweisen mit Stolz auf über 10 Millionen Kund*innen.

Ich bin offenbar nicht darunter, haben Sie mich vergessen?

Ich versichere Ihnen, ein Mann zu sein (seit meiner Geburt unverändert männlich) und gehöre weder in Ihre Kategorie „Kund“, noch Sternchen, noch „innen“.

Indem ich Ihnen als, wie ich glaube, ganz normaler Mann schon solche Zuordnungsprobleme bereite, steigt natürlich mein Zutrauen unermesslich in Ihr Geschäftsgebaren und in Ihre Finanzkompetenz.

Meine Stimme haben Sie als Instituto Curioso.

Ach, sprachlich hapert's ja bei Ihnen etwas; ich könnte Ihnen Nachhilfe anbieten.

Auf vertrauensvolle Geschäftigkeit

Ihr

Spaßvogel

 

 

 

Mittwoch, 18. Februar 2026

Sequenzen von Skepsis (757)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9822

Der Menschlichkeit zutiefst verbunden, will Wahrheit die Lüge entlarven, ideologisch jedoch, die Menschlichkeit abwertend und herabwürdigend, will die Lüge Wahrheit verbieten. Ein weltweites Szenario psychopathischer Macht und Grausamkeit.


9823

Im Parlament läuft der Interimsmensch zu seiner peinlichsten Form auf, beim Militär zur tödlichsten.


9824

Wer den Menschen zerstören will, schraubt ideologisch an seinem Geschlecht.


9825

Der Winter 2026 schneite frostig herein in den Stuhlkreis der klimaerwärmten und nun schlotternden Brüder und Schwestern und besiegelte eiskalt meine skeptische Assoziation von Stuhlkreis mit „Stuhlgang“: Wintermärchen der Realität.


9826

Kosmonomisches Selbstverständnis: Nichts rangiert über dem menschlichen Leben, keine Religion, keine Ideologie, keine sogenannte Staatsräson. Nichts und niemand hat das Recht, Menschen zu töten, es sei denn in Notwehr, die ja nichts anderes anstrebt als Lebensschutz gegen drohende, verbrecherische Vernichtung.


9827

Die eigene Meinung sei frei; frei auch von Nötigung und Befehlsgewalt gegenüber anderen freien Meinungen, aufgeklärtes, emanzipiertes und tolerantes Miteinander vorausgesetzt. Verbrecherische Absicht und entsprechendes Verhalten entbehren aller Freiheitsrechte.


9828

Ist Kosmonomie einfach zu kompliziert oder einfach zu einfach, weil der Logik vergleichbar?


9829

Das simple Glauben hält nichts von Logik und Kausalität, denn es gewahrt nicht seine esoterischen Beschneidungen, unter denen es sich zum Beispiel am „schmerzhaften Rosenkranz“ erfreut, am Leiden erbaut.


9830

Gott“ ist das Problem. Wer an Probleme glaubt, hat auch welche, und zwar solche, die eben ihren „Göttern“ entsprechen.


9831

Götter“ sind (auch untereinander) nicht friedlich, und so „segnen sie ebenso die Waffen ihren Gläubigen.


9832

Nicht „Gott mit uns“, wie damals auf den Koppelschlössern der Wehrmachtssoldaten (Ein Hohn auf die Menschheit!), sondern „Frieden sei mit uns“ in sauberer Denkweise humanistischer Aufklärung. Kosmonomie sei eine herzliche Einladung!



© Raymond Walden


 

 

Montag, 16. Februar 2026

Sequenzen von Skepsis (756, Karnevalsedition)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9812

In der Bütt gilt Narrenfreiheit, nicht aber an den Pulten in den Parlamenten. – Eine Binsenweisheit, die jedoch immer mehr Parlamentarier überfordert.


9813

Da haben wir doch tatsächlich Winter, den es im Irrglauben der Klimatiker bei uns nicht mehr geben sollte. Ob denen jetzt warm wird, oder kriegen sie kalte Füße? Und dann die Energiewende durch Bewusstseinsspaltung – Karneval pur, doch Klimatiker verstehen nichts, auch nicht Spaß in ihrem klimatischen Furchtszenario.


9814

Münchner Sicherheitskonferenz: Welch ein fremdartiger Karneval ohne jegliche Verkleidung, aber mit adäquatem Witz das Leben für verrückt zelebrierend.


9815

Schluss mit „lustig“ und peng, peng – raus aus der NATO!


9816

Ob süchtige Volksmassen und ihre Propheten das nun verstehen oder nicht: Kohlendioxid als segensreicher Bestandteil der Erdatmosphäre ist und war nicht giftig.


9817

Immer wieder: Giftige Menschen brauchen Gift.


9818

Wer mit Hass und Verleumdung Demokratie und Freiheit verteidigen will, produziert sich gewöhnlich als lautes Lügenmaul bis hin zu der scheinheiligsten aller Fragen: „Wollt Ihr den totalen Krieg?“


9819

Mancher und Manches rutscht aus im Karneval und auf glitzernd geöltem Parkett.


9820

Politisch wird wie selbstverständlich die Lüge geadelt, in der Religion wird sie geheiligt.


9821

Erkenntnis und menschliche Konsequenz – Glanzleistung menschlicher Intelligenz.



© Raymond Walden


 

 

Donnerstag, 12. Februar 2026

Sequenzen von Skepsis (755)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9804

Meinungs-, Gedankenfreiheit und entsprechend freies Bekenntnis gehen ihrem glühenden Sonnenuntergang entgegen in einem Abendland der geistig-ideologischen Umnachtung, wo Nachtwächter die letzten Laternen der Aufklärung nicht nur abschalten, sondern geflissentlich demontieren. Späher und Spitzel überwachen den Spuk, der zur Doktrin avanciert: Eine „Kommission“ der indoktrinierenden Inkompetenz verfügt in Selbstherrlichkeit das Ende emanzipierter Demokratie, und gleichgeschaltete Medien streuen Blumen dem Abgesang. Von des „Götterfunken“ schönen Freude drohen ganz andere Funken übrig zu bleiben als Töchter aus Nirvana, Hysteria und satanischen Himmelreichen.


9805

Solange sich Herrscher als Götter oder als deren Stellvertreter aufspielen und Heerscharen ihnen folgen, dient der Mensch als Kanonenfutter in den endlosen „göttlichen“ Kriegen und geistlosen ideologischen Auseinandersetzungen.


9806

Der wahre Mensch ist kostbarste Realität, auch wenn er aus niedersten Absichten verleumdet und geleugnet wird.


9807

Im Lebensverständnis brauchen dumme Menschen Kriege, um ihnen „tüchtig“ zu begegnen und nicht etwa aus dem Weg zu gehen. In den Horden der Dummklugen organisiert man sich zum Kampf für den Krieg, zum Treiben in den Krieg, freilich für angeblichen Frieden, und sei es der „ewige“.


9808

Zahllose Kriege entzündeten sich an Religion und Auserwähltheitswahn. Wo aber und wann initiierten und bewerkstelligten Religionen einen politischen Frieden? Aus ihren eigenen Lehren und Ansprüchen heraus sind sie dazu nicht in der Lage. Nicht zuletzt ihre Vielfalt bei zumeist feindlicher Abneigung untereinander bedeutet ziemliche Beweiskraft für die Schlussfolgerung: Es ist kein Gott, aber Wahn en masse.


9809

Seriöse Klimawissenschaft dient dem Wohl des Lebens, pseudoreligiöser Klimawahn pflegt sensationsheischende Angstszenarien, um die Menschheit in primitiver Esoterik und Wissenschaftsverhöhunung zu drangsalieren und der geistigen wie wirtschaftlichen Degeneration gefügig zu machen.


9810

Faselt doch ein Olympiareporter der „Genderdegeneration“ über eine Goldmedaillengewinnerin begeistert als „Sportskanonin“. Doppelte Weiblichkeit, glatt reif für eine Goldmedaille als vorbildliche „Sprechblasin“ – so ein Mann!


9811

Die Intonation von Hymnen – immer wieder ein bisschen „Gänsehaut“. Der Text aber so oft haarsträubend oder auch einfach nur platt, so selten der Musik wie dem Anliegen einer Hymne würdig.



© Raymond Walden


 

 

Mittwoch, 11. Februar 2026

Kein Krieg hat je die Menschheit verbessert

 


Krieg ist die Akkumulation des Fatalismus von Dummheit, Borniertheit, Ideologie, Religion, Rassismus, Machtgier wie einschleimender Unterwürfigkeit, von Menschenverachtung und Zerstörungswut.

Kein Krieg hat je die Menschheit verbessert, geläutert der Aufklärung näher gebracht, stattdessen legen Kriege bereits die Minen der Verlogenheiten für die Folgekriege mit nur noch gesteigerten Vernichtungspotenzialen. Und das alles, weil sich der Herdenmensch einer humanen Sinnsuche verweigert und alle Farben des kolossalen Unsinns heiligt – aus Angst vor der natürlichen Sterblichkeit erschlägt er das Leben wie sich selbst in grausamster Vorwegnahme, in der Negierung jeglicher humanen Moral.

Der Interimsmensch eskaliert in Erkenntnisverweigerung sowohl aus Unfähigkeit wie aus Bosheit, beide als Pfeiler des Intelligenzmangels.

Der dennoch grundsätzlich vorhandenen, wenngleich zahlenmäßig unterlegenen Intelligenz stellt sich die Aufgabe, eine humane, vernunftbegründete moralische und ethische Verbindlichkeit zu entwickeln und zu etablieren.

Eine – selbstredend – futuristische Perspektive mit kosmonomischen Bezügen im Gegensatz zu den wuchernden Kleinkariertheiten der gigantischen Rüstungsspiralen mit Mord- und Totschlagsertüchtigungen für apokalyptische Weltkriegsszenarien.

Der Schutz friedlichen Lebens ist mit Kriegen nicht möglich, denn auch erzwungene Ruhe durch despotische Unterdrückung ist nichts anderes als Krieg gegen Menschlichkeit und Intelligenz.

 

 

 

Dienstag, 10. Februar 2026

Kaum zu steigernde Tragik der Menschheit

 


In seinem Roman „Fabian“ schreibt Erich Kästner: „Was nützt das göttlichste System, solange der Mensch ein Schwein ist?“

Da reizt es mich doch, einmal nachzufragen:

Wie soll denn der Ehrlichste in Frieden leben, wenn ihn „das göttlichste System“ lebenslang versklavt, mit Lügen abspeist und mit Gewalt demütigt und (er)schlägt?

Und wie, wenn der Mensch, „das Schwein“, das jeweils „göttlichste System“ selbst herbei halluziniert, es etabliert und in Grausamkeit praktiziert?“


Was also bedeutet „göttlich“ bei solchem Ursprung?

Mir erscheint „Göttlichkeit“ ausschließlich als eine Fata Morgana, und zwar an Tragik kaum zu steigernde.

 

 

 

Samstag, 7. Februar 2026

Krieg ist eine fortwährende Verblödungskultur

 


Wie viel Dummheit mag die Welt ertragen?

Zweifellos unendlich viel, da eine verblödete Gesellschaft kein Empfinden für ein „Ertragen“ aufweist. Die Verblödung leidet zwar dramatisch unter sich selbst, nimmt sich selbst aber als Ursache nicht wahr, kann sich selbst nicht beseitigen.

Auch eine von Verblödung durchsetzte Bildung ist zu einer Abhilfe nicht fähig.

Sollte also die Aufklärung tatsächlich endgültig gemeuchelt sein?

Ich hege noch Hoffnung – als Kosmonom.

Denke ich zu futuristisch, realitätsfern, weltfremd? Die Konsequenz solcher Abwertung wäre doch ein Leben ohne Zukunft, ohne Realität, schließlich das Ende der Welt; die typischen Merkmale apokalyptischer Religionen und sich selbsterfüllender Prophezeiungen.

Ich glaube nicht!

Menschlich intelligentes Leben baut sich auf aus Zeugung, Zuwendung, Pflege, Entwicklung, Bildung, Wissen und Empathie, und in absolut keiner Weise gedeiht Leben auf Größenwahn, Machtgier, Auserwähltheitsfantasien und Mord.

Krieg repräsentiert demzufolge eindeutig die Primitivität einer fortwährenden Verblödungskultur.

 

 

 

Freitag, 6. Februar 2026

Es ist ja Karneval

 


Es ist ja Karneval wider den tierischen Ernst:

Gott Jokus blitzt und donnert gegen die Göttin der Vollidiotie, welche die gesamte Erde ummantelt und als Nebel über den Herden der Massenmenschen wabert. Die Herdenzüchter liegen der Idiotin zu Füßen, Wachhundidioten halten die Herden zusammen und pferchen ihre Halter gleichbedeutend mit ein. So ist abgesichert, dass kein Jokus-Blitz, der Wahrheit erleuchtet, etwa zu einem Abweichen und Ausbrechen aus der Herde führen kann, selbst wenn er so manchen Jecken dazu wachdonnern und ermutigen sollte.

Nichtsdestotrotz wendet sich Karneval gegen den „tierischen“, nicht aber gegen den menschlichen Ernst bezüglich der Lage.

 

 

 

Donnerstag, 5. Februar 2026

Sequenzen von Skepsis (754)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


9787

Erst der äußerlich und innerlich aufrechte Mensch ist imstande, die Welt einigermaßen zu erkennen und sie zum Vorteil des Menschen wie für die Natur zu gestalten und sich daran zu erfreuen.


9788

Das Leiden verstummt – was aber sagt das?


9789

Das Leben ist ein Besinnungsprozess, viel zu oft und zu lange nicht wahrgenommen, aber auch diese Ignoranz endet – so oder so.


9790

Wo Para- und Pseudodemokraten indoktrinieren, kann freiheitliche Demokratie nicht reüssieren.


9791

Pseudodemokraten bilden die effektvollste Gegnerschaft der Demokratie, basierend auf Kontrollwahn, Ausgrenzungen, Elitenprotektion und ideologischen Verlogenheitsdogmen, durchgepaukt mithilfe opportunistisch willfähriger Justiz, aber auch Wissenschaft und Lehre.


9792

Europas Zug zur Freiheit steht lange schon neben seinen Gleisen. Züge Richtung Front donnern vorbei. Man bezeichne mir eine demokratische Verankerung und Rechtfertigung der Europäischen Kommission, da ich keine erkennen kann, wohl aber ihre Schädlichkeit, ja Unmöglichkeit für eine wahrhaftige, demokratische Einigung Europas mit eindeutiger Vordringlichkeit der Erhaltung des Friedens.


9793

Europa – ein Traum der menschlichen und landschaftlichen Vielfalt – und was hat der Regulierungs- und Verwaltungsmoloch, speziell in Brüssel, daraus gemacht!


9794

Vereinte Nationen. Der faktische Selbstbetrug einer heillos uneinigen, weil unaufgeklärten Menschheit.


9795

Aufklärung beginnt schon gar nicht hinter dem Mond, nicht auf dem Mars oder in sonstigen kosmisch propagierten Perspektiven, sondern hier vor Ort auf unserer Erde innerhalb unserer Spezies. Es fehlt uns aber die Selbstidentifikation durch ideologische Beschränktheiten. Achtung und Respekt, ja Ehre den Menschen, die sich trotz aller Schwierigkeiten der menschen- und lebensfreundlichen Aufklärung öffnen und einbringen.


9796

Wo das Leben pulsiert, sei dem Zerstörungswahn jegliche Berechtigung entzogen.


9797

Fit für den Krieg? Fit fürs Morden und Sterben? Was für eine Perversion! Welch ein Antagonismus!


9798

Frieden ist ein Lebenswert, zahlbar unter anderem mit Entschiedenheit, Entschlossenheit, Ausdauer, Belastbarkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen sowie in allen Währungen der Aufrichtigkeit.


9799

Bildung erkühne sich, sich vor Missbrauch zu schützen.


9800

Philosophie der Freiheit ist keine Religion, aber sehr wohl ein Phänomen der Realität wie auch von Spiritualität.


9801

Der Schreck kann lähmen, aufwecken und beflügeln, abhängig von seiner Ursache und von seinem Zeitpunkt.


9802

Luft riecht nicht, aber das Leben, ungepflegt stinkt es – physisch wie psychisch.


9803

Freude geben bereichert das Leben; man muss es lieben.



© Raymond Walden