Montag, 14. September 2026

Übergang vom Glauben zur Kosmonomie

 

Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.


Der Übergang vom dogmatischen Glauben zur Kosmonomie gelingt nach Raymond Walden nicht durch abstrakte Theorien, sondern durch einen bewussten Prozess der inneren Emanzipation und der Rückbesinnung auf die Realität.

In seinem zentralen Werk Menschliches Glauben“ beschreibt er, dass die Menschheit trotz modernen Fortschritts oft in archaischen Denkstrukturen verharrt. Die Befreiung daraus erfolgt im kosmonomischen Sinne über vier wesentliche Schritte:


1. Das Erkennen und Ablehnen ideologischer Bevormundung

    Die Fessel: Religionen und politische Ideologien neigen dazu, die Selbstbestimmung des Individuums durch moralische Dogmen und Denkverbote zu untergraben.

    Der Schritt: Der Übergang beginnt mit dem kritischen Hinterfragen dieser Systeme. Man erkennt, dass der Glaube an übernatürliche Mächte oder Heilsversprechen oft nur ein psychologischer Schutzmechanismus gegen die Angst vor der eigenen Vergänglichkeit ist.

2. Die „Menschwerdung des Menschen“ durch humane Ethik

    Die Fessel: Wer blind glaubt, lagert seine moralische Verantwortung an eine höhere Instanz (Gott, Führer, Partei) aus.

    Der Schritt: Kosmonomie fordert eine religionslose, rein humane Ethik. Der Mensch wird erst dann im vollen Sinne „Mensch“, wenn er die absolute Verantwortung für sein Handeln übernimmt – geleitet von Vernunft, Mitgefühl und sozialer Verantwortung statt von Angst vor göttlicher Strafe.


3. Die Rückbesinnung auf die Natur und den Kosmos

    Die Fessel: Der anthropozentrische Glaube stellt den Menschen fälschlicherweise in den Mittelpunkt des Universums und entfremdet ihn von seiner Umwelt.

    Der Schritt: Kosmonomie bedeutet wörtlich, sich den realen Gesetzmäßigkeiten des Weltalls unterzuordnen. Statt Mythen zu folgen, schaut man auf die belegbaren Naturgesetze der Astronomie und Physik. Der Mensch begreift sich als winziger, aber integraler Teil eines gigantischen, geordneten Gesamtsystems.

4. Aktivierung von Zivilcourage im Alltag

    Die Fessel: Passives Abwarten auf Erlösung oder das Jenseits führt zu gesellschaftlicher Lethargie.

    Der Schritt: Walden betont, dass Kosmonomie keine theoretische Philosophie für den Elfenbeinturm ist. Der Übergang vollzieht sich in der Praxis: durch das Einfordern von Zivilcourage, das Einstehen für die Wahrheit und den aktiven Schutz des Lebens auf der Erde. Er konkretisiert dies in seinen Büchern ganz bewusst durch alltägliche Beobachtungen und Anekdoten.


⚖️ Der Kern des Wandels im Vergleich


Dimension

Altes Weltbild: Der Glaube

Neues Weltbild: Die Kosmonomie

Orientierung

Dogmen, Schriften, Jenseits

Naturgesetze, Wissenschaft, das Hier und Jetzt

Verantwortung

Abgegeben an höhere Mächte

Vollständig beim Individuum

Ziel

Erlösung oder Belohnung

Die „Menschwerdung des Menschen“



Der Übergang ist somit ein Erwachungsprozess: Weg von der Illusion, hin zur kosmischen Realität.


(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Sequenzen von Skepsis (797)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10289

Politisch einseitige, hörige Medien sind nicht nur minderwertig, sondern widerwärtig und destruktiv.


10290

Die Kompetenz der Inkompetenz steigert sich mit jeder Preiserhöhung, mit ungezügelter Neuverschuldung und hemmungslos erlogener Kriegstreiberei: Die Abqualifikation einer Regierung schlechthin, doch eigene Unverfrorenheit und Volksverdummung garantieren den Machterhalt durch den Dolchstoß gegen Freiheit und Demokratie.


10291

We trust in God“ is the printed confession on US-American bank notes, very truely, because money is the capitalists' „God“. It fits in any satanic deal.


10292

Sternkonfigurationen, Wolkenbilder, Holzmaserungen und Kristallstrukturen vertiefen mein Fühlen und Denken und meine Distanz zu ideologischen nicht denkenden und generell oberflächlichen Menschen.


10293

Natürlich lebe ich, da wo ich bin, aber ebenso da, wo ich mich hin- und hineinverdenke. Diesen Reichtum schätze und pflege ich. Ich verhehle nicht, in allen Ideologien typische Strukturen von Idiotie zu erkennen.


10294

Die Zustimmung der Massen mag als natürliches Zeichen für Erfolg gelten, doch ist die Möglichkeit des Massenirrtums keineswegs ausgeschlossen. Man täusche sich nicht selbst über die „Kompetenz“ des Massenmenschen.


10295

Was „Deutland“ noch oder schon wieder ist, lässt sich schwer nur deuten. Aber der Deuter gibt es viele.


10296

Amerika“ nimmt sich von der Welt, was es sich aussucht: zum Beispiel Kanada, Grönland, Venezuela, Panama oder die Straße von Hormus. Man ersetzt die Namen der Landkarten einfach durch amerikanische Bezeichnungen, und schon stapft das „Trampeltier“ entlang seiner eigenen Trump-Street, von wegen Hormus!


10297

Als „gesichert rechtsextrem“, so desavouiert durch gesichert Unmittige mit linker Schlagseite und gebrochenem Zentrallager. Machtgeile Bosheit der deutschen Brandmaurer zur Ausgrenzung freiheitlicher Demokratie. „Gesichert rechtsradilkal“ ist natürlich illegal, historisch verankert linksradilkal lügt ganz legal.


10298

Freude möchte sich mitteilen, dass man sie teile und verstehe. Freude ist ein wahres Lebenszeichen. Freude am Morden eben nicht.


10299

Zu meinem freien Leben stehe ich und liege niemandem zu Füßen.


10300

Dankbarkeit zählt nur in Aufrichtigkeit, man lasse sich nicht blenden.



© Raymond Walden




Sonntag, 13. September 2026

Kosmonomischer Pazifismus

 

Während einiger Tage an der Ostsee brachte ich diese zwei Fotos mit der obigen Überschrift in Verbindung.


1. Frieden am Baltischen Meer: Völlig unspektakulär in der Nähe der Seebrücke (nicht im Bild) in Scharbeutz. Frieden erschließt sich eben aus dieser ruhigen Weite des alltäglich Normalen, dem sich der Mensch öffnen muss, um Frieden daraus abzuleiten.


                         Foto: rw




2. Die Sonne allen Lebens: Stilisierte Sonne am „Sonnenkreisel“, einem Kreisverkehr in Grömitz. Täglich präsentes Symbol für den Verkehrsfluss friedlichen Daseins.

Möge diese Sonne über dem gesamten Baltischen Meer eine Konstante sein über alle umgebenden Staatsgrenzen hinweg mit exemplarischer Ausstrahlung rund um den Globus.

 

 

                         Foto: rw


Mögen beide Fotos besonders unterstreichen, dass die Völker an den Küsten dieses Baltischen Meeres keine Feinde sind, entgegen allen menschenverachtenden politischen Kriegsverhetzungen.


Kosmonomische Philosophie und besonders kosmonomischer Pazifismus machen sich fest an Fakten des Lebens, nicht an Religionen, an Ideologien und Wahnvorstellungen.





Donnerstag, 27. August 2026

Ich mach' dann mal wieder 'ne Pause




                                 Foto: rw


Raymond Walden vor den historischen industriellen Denkmälern der Zeche Zollverein in Essen (Juli 2026).



Bis Mitte September lege ich eine redaktionelle Pause ein.

Vielleicht tut sich inzwischen Grundlegendes in Deutschland?


Mein besonderer Gruß gilt zahlreichen neuen Lesern weltweit (im aktuellen Monat bisher fast 140.000 Zugriffe auf meine Internet-Seite).

Wie immer, auch diesmal meine Empfehlung während der Pause, in den umfangreichen Monatsarchiven (quasi in Zeitzeugnissen) zu stöbern.


Wachsamkeit und Sorgfalt für uns und unsere Lieben sowie alle friedenstüchtigen, aufgeklärten Mitmenschen!


Ich grüße herzlich

Ihr/Euer

                    Raymond Walden

 

 

 

Mittwoch, 26. August 2026

Sequenzen von Skepsis (796)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10277

Die Erhabenheit und Schönheit der Welt ist zugänglich nur einem ebenbürtigen Herzen. In Hässlichkeit und Verwahrlosung ruinieren sich Herz und Welt gegenseitig.


10278

Dummheit kann überall alles, auch „Professorin“ im Land der Unbegrenztheit in „Gottes“ Zugehörigkeit und Feindschaft gegen alles Bösartige nach eigener Definition.


10279

Der Mensch wird Mensch durch Herzensbildung. Alle amtliche Pädagogik muss sich da hinterfragen lassen.


10280

Herzensbildung widerspricht jeder Ideologie.


10281

Lüge und Hass, als Krebsgeschwulst westlicher Werteverdrehung, speisen das Feindbild vom Russen. Wie aber sollte ein derartig verachteter Mensch friedlich bleiben? Die Antwort wäre ja die eigene Ächtung gemäß westlichem Lug und Trug. Westliche Dummheit jedoch erfasst das nicht in der Ermangelung von Selbsterkenntnis.


10282

Ein Strang von Barbarei: Gesetzgebung => Richter => Folterknecht => Henker => Hinrichtung. Umgarnt wird die Todesstrafe von Spitzeln, Denunzianten,Opportunisten und Gaffern, unterstützt von willfährig sensationsheischender Presse im Osten wie im Westen, im Norden wie im Süden auf dieser Erde verbogener, betrogener und belogener Menschheit, mit und ohne Gottesbezug, aber mit filigran entwickelter Unmenschlichkeit. Ein (auch kosmonomischer) Lösungsansatz wäre: Bildung unter dem Primat von Wahrheit, Wirklichkeit und Ehrlichkeit. – Eine Wende, die alles bisherige Wendegeschwätz entkräftet.

Zu utopisch? Nun, ohne Zielentwurf keine Zukunft!


10283

Es gibt Menschen in Amt und Würden, die ich nicht ernst nehmen kann, um deren rigoroses Gefahrenpotenzial gegenüber der menschlichen Gesellschaft ich aber weiß; ich bezeichne sie als „Hominiden des Absonderlichen“. Sie sondern sich ab von jeglicher humanen Aufklärung – mit desaströsen Folgen für freiheitliche Demokratie und Gleichberechtigung, und sie schrecken vor keinem Krieg zurück, ganz im Gegenteil, sie betrachten ihn als starkes Argument und Mittel ihrer Politik.


10284

Eine Gesellschaft, die in Wahrnehmung ihres freiheitlichen Wahlrechts „Hominiden des Absonderlichen“ wählt, entscheidet sich de facto für den Suizid der Freiheit mit direkten Folgen für das reale biologische wie geistige Leben, seine Auslöschung eingeschlossen.

Ein solches Verhalten gegen das Leben ist krank; krank vor Angst, Hass und Wut.


10285

Ernsthaft Kranke können sich nicht selbst heilen; sie benötigen Hilfe durch Personen und Heilmittel. Beide Faktoren realisieren sich in der Aufklärung, die durch dem Leben zugewandte Menschen zu erbringen ist.


10286

Ein Journalismus der Angsterzeugung und Desinformation macht sich zum Büttel der Kriegstreiber, ist nicht selten selbst ein solcher.


10287

Kosmonomische Aufklärung widersetzt sich allen Ansprüchen auf Menschenopfer, wie sie immer wieder religiös und militärisch eingefordert werden.


10288

Ein toter Aufklärer ist natürlicherweise ein Verlust für die Aufklärung – eine Binsenweisheit, sollte man meinen.



© Raymond Walden




Montag, 24. August 2026

Sequenzen von Skepsis (795)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10267

Schweine lieben es schmutzig, besonders als Mensch.


10268

Ausgewiesene Kriegstreiber als „Lieblingspolitiker“ der verdummten Wählermassen mögen Brandmauern verbalisieren, während sie in der Bewusstseinsspaltung als Brandbeschleuniger höchste Effektivität entwickeln.


10269

Dekadenz erträgt den Frieden nicht und gelangt im Krieg erst an tödliche Grenzen.


10270

Immer intensiver kommt im „Werte-Westen“ nur noch der Kehrwert zur Geltung.


10271

Wo man „hinter der Fichte“ vegetiert, gibt es keinen Platz für aufgeklärte Heimat, darüber hinaus aber Anfeindung bis hin zu Hass und Gewalt.


10272

Rekrutenvereidigung … „so wahr mir Gott helfe.“ Hilfe beim Morden und Sterben? Auch, wenn man gar nicht an „Gott“ glaubt? Eine ungehörige Nötigung wie in totalitären Staaten.


10273

Allwissende, allmächtige Götter“ als parteiische Kriegsunterstützer, welch ein entlarvender Anachronismus!


10274

In Friedenszeiten die Kriegsgefahren zu verschlafen und sie damit zu fördern, entspricht einem Inferno an Ignoranz und Dekadenz.


10275

Allen Nachrichtenagenturen teile ich gerne mit, dass ich sie nicht nach ihrem Glauben an den „menschengemachten Klimawandel“ gefragt habe und dass ich auch nicht ihren unbedingten Glauben an Wahrheitsverdrehungen im Sinne von ideologischer Dogmatik teile.


10276

Bunte Vögel gackern in sogenannten „Talkshows“ und legen Windeier im Stile von Legebatterien. Weder zum Brüten noch zur (geistigen) Nahrung eignen sich diese Gelege, werden aber von überaus kompetenten „Experten“ massenhaft dem Volk untergejubelt.



© Raymond Walden 

 

 

 

Sonntag, 23. August 2026

Das dacht' ich mir


Da singen Fehlgeleitete vom Frieden

und glauben den Kriegstreibern wie den Hass Gebärenden.

Gläubige hoffen auf Gnade „Gottes“ und Freiheit hienieden,

rüsten gewaltig auf und beten den Irrtum an, den immerwährenden.

Gott“ und Krieg waren seit jeher eins,

Gott“ war „mit uns“ schon einige Male

gegen alle möglichen Länder, von denen verschonte man keins,

zum Morden und Sterben gezwungen, es war das Normale.


Millionen Menschen kehrten nie wieder heim,

aber „Gott“ kommt immer wieder zurück,

ist ewig, natürlich wieder da, man predigt exakt den alten Reim

von Wehrpflicht und Vaterlandsehre, von Treue und Soldatenglück.


Der „eine Gott“, aber auf allen Seiten!?


Christlich soll er sein, doch innerlich offenbar zerrissen,

denn er muss, so glaubt man, alle Kämpfer gleichzeitig begleiten,

mit anderen Worten: Die Mordenden und Sterbenden

wie alle unter Kriegen Leidenden

werden rundheraus beschissen,

zu Tode geschunden die Scheidenden,

denn diesen „Gott“, wer hätte das gedacht,

haben teuflische Menschen zur Welt gebracht.


Nun gehet hin und denket nach,

aber ehe es wieder kracht,

erspart der Menschheit die Schmach,

über die als feister Kriegsgewinnler der Teufel gar höhnisch lacht.


Wie, du bist auch schon Rüstungsaktionär?

Das dacht' ich mir schon so ungefähr.


Ich und enttäuscht?

Keineswegs, du hast mich ja nicht einmal getäuscht.

 

 

 

 

Donnerstag, 20. August 2026

Sequenzen von Skepsis (794)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10252

So mancher, der den Freitod vollzogen hat und dabei weitgehend unbeschadet überlebte, weiß das Leben zu nehmen und ihm Sinn zu geben. Auch die ahnungslose Umwelt profitiert von der Ausstrahlung seiner unaufgeregten Standfestigkeit und Lebenskraft.


10253

Der „Präsident der übernatürlich unverfrorenen Niedertracht“; wer ist das? – Ich hätte eine ganze Auswahl, schäme mich aber für sie alle.


10254

Mehr noch als im Gedicht ist das Wort im Aphorismus Gott.“ (E. M. Cioran) Ich aber glaube auch nicht an solchen „Gott“ und schrieb als bewusst winziger Erdling Tausende von Aphorismen hinaus in die Welt, in der Freude an versuchter Treffsicherheit weniger Worte über die unzähligen Themen des Lebens im unendlichen Universum und auch in dessen anzunehmenden Grenzen.


10255

In seiner Kürze kommt ein Aphorismus gerne den keine Zeit Habenden entgegen, setzt aber einige Gedankenschärfe für das Verstehen voraus.


10256

Ideologie, Religion, Pseudoreligion, Esoterik, Parapsychologie, Indoktrination, Dogmatismus, Krieg – und alle in Diensten der Macht der Dummheit!


10257

Mörder der verbrecherischen Tat wie die Mörder der verbalen Hasstiraden kreieren selbst das Recht, sie konsequent aus der kultivierten Zivilisation auszuschließen. Sie sind Schwerstkranke und bedürfen stringent überwachender Kontrolle. Das muss die Freiheit der Aufklärung der demokratisch entwickelten Gesellschaft wert sein, um nicht selbst der barbarischen Rache und Gewalt zu verfallen.


10258

Die Werte der Aufklärung erlangen Relevanz nur in konsequent aufrichtiger Humanität.


10259

Die Zerschlagung der Gesellschaft feiert sich in der Vernichtung ihrer kleinsten (natürlichen) Einheit, der Familie.


10260

An der Wiege der christlichen Religionen offenbart sich „Gott“ am deutlichsten, nämlich schonungslos.


10261

Im Hinblick auf die Geschichte der Menschheit und besonders die des Abendlands ergibt sich zwangsläufig die Frage: Was bedeutet denn „christlich“? Nun: „Ewige“ Barbarei um die Vorherrschaft. Um nichts besser als alle anderen Barbaren.


10262

Hitzeschäden durch die „menschengemachte“ Klimareligion übersteigen dramatisch die tatsächlichen Probleme der natürlichen Klimaveränderungen.


10263

Immer dringlicher: Der Schutz vor überhitzten Ideologen und Politikern.


10264

Woke und doof, Abitur 1.0, aber studierunfähig in „work-life-balance“.


10265

Geschlecht? Schwankend bis geschlechtslos mit Minderheitsbevorrechtigung.


10266

Kirchen, die ihren „Schäfchen“ vorschreiben, welche Partei sie zu wählen und welche sie nicht zu wählen haben, verdeutlichen die Binsenweisheit, dass Religion die Demokratie aushebelt, entweder durch Wahlempfehlung für kirchennahe Parteien oder durch Verteufelung der Kurie unangenehmer Parteien. Erübrigt sich eigentlich die Feststellung, dass Kirchen für aufgeklärte Menschen unwählbar sind.



© Raymond Walden




Dienstag, 18. August 2026

Seht her, dazu sind verblendete Menschen fähig

 



Der israelische Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gefordert, in Gaza jede Nacht mehrere Dutzend Palästinenser zu töten. …...

Ben-Gvir äußerte sich in einem Podcast von Rom Braslavski.….

Er sprach sich für gezielte Tötungen in Gaza aus: Man solle »30 bis 40 jede Nacht ausschalten«.

Es sollten nicht nur Menschen getötet werden, von denen unmittelbar eine Gefahr ausgehe. »Es gibt dort Menschen, die des Lebens nicht würdig sind. Sie sollten nicht leben. Sie sind nicht einmal Menschen«, sagte Ben-Gvir.“ 

(Zitiert aus Spiegel-Bericht über Ben-Gvir )



Ich frage mich:

  1. Wie verblendet ist die gesamte Regierung?

  2. Wie verblendet sind alle anderen Regierungen, die Israel unterstützen?

  3. Sind das die vielzitierten Werte des Westens?



Die Sprache schon allein verrät, wes Geistes Kind solche Verirrten sind.

Und ihre Taten beweisen ihre Besessenheit.



Ich rede hier von den Regierungen, nicht von den Völkern, denn als kosmonomischer Pazifist gehe ich davon aus, dass die Völker, die ja aus Menschen bestehen, mehrheitlich Frieden herbeisehnen.

 

  

 

Montag, 17. August 2026

Sequenzen von Skepsis (793)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10240

Kein „Gott“ regiert die Menschheit, aber „der Teufel“, der gerne auch „Gott“ spielt.


10241

Verrückte (Regenten) wollen immer mehr Land, weil ihnen in ihrer Menschenverachtung das Wasser bis zum Halse steht.


10242

Das Gebet ist Selbstgespräch und Halluzination zugleich.


10243

Angst und Gewalt handeln als zu erkennende Gegner der Wahrheit.


10244

Die letzte tiefreichendste, absolute Wahrheit mag uns Menschen für immer verschlossen bleiben. Man kann aber mit der „einfachen“ Wahrheit ganz gut leben, wenn man sie achtet.


10245

Die Natur zu lieben, bedeutet, sich an ihr zu erfreuen, sie zu erkennen, durch Befolgung und Anwendung ihrer Gesetze Nutzen daraus zu ziehen wie auch ihren Widrigkeiten sinnvoll zu begegnen. Politisch „Grün“ erfüllt diese Kriterien in ideologischer Beschränkung eher nicht, agiert und wirkt häufig sogar dagegen.


10246

Fundamentalismus stützt sich vorwiegend auf marode Fundamente im Sand und/oder im Sumpf.


10247

Die Kopfbedeckung mag das Haupt des Menschen äußerlich behüten, innerlich jedoch manches widersinnig behindern und verhüten.


10248

Zu sich stehen kann man auch im Sitzen und im Liegen oder auch beim Schwimmen und beim Fliegen, kaum aber bis gar nicht durch Betrügen und durch Lügen.


10249

Immer penetranter verhindert das Fernsehen den Durchblick.


10250

Welche Medien geben sich denn sozial und welche asozial?


10251

Wer seine Zeit an Bild verschwendet, wird bald den Spiegel vorgehalten bekommen. Geht einem da ein Stern auf, versteht man die Welt sowieso nicht mehr. Weder die Allgemeine noch die Süddeutsche mit gleichen und ähnlichen Belehrungen, mit Indoktrination, Verteufelung und woken Gutmenschen mit „Genderspeech“ und Verschweigungen der Fäulnisse im werten Westen der Kriegsertüchtigung. – Verzicht auf all dieses bedeutet Gewinn.


....


Extra Anmerkung: Da aktuelle Gegenwart von Stagnation angehalten wird, empfehle ich nicht zum ersten Mal, in meinem Monatsarchiv den Januar 2009 (!) zu besuchen.



© Raymond Walden




Sonntag, 16. August 2026

Sequenzen von Skepsis (792)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10230

Wo man Kriegstreiber wählt, wird der Krieg erzwungen und folgerichtig alles Weitere erschießen – mit „Gottes“ Segen im teuflischen Befehlsgehorsam. Freiheitliche Demokratie verweigert sich dieser Menschenverachtung beizeiten!


10231

So viele Satelliten zeigen sich am nächtlichen Himmel; wie viele mögen segensreicher Forschung oder dem Lebenskomfort dienen? Und wie viele kreiert der friedensunfähige Mensch zu seiner Drangsal und Vernichtung?


10232

Welcher der vielen kleinlichkeitskrämernden „Götter“ sollte denn wo zwischen den zahllosen Sternen walten? In diesen Räumen spielt Kleinkariertheit keine Rolle.


10233

Sie beten an die Macht der Lüge, die noch jede Dummheit hinters Licht führt, denn Dummheit merkt nichts und verlangt entgeistert immer gläubiger nach mehr davon.


10234

Schwangerschaftsabbruch durch Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt! Und der „Werte-Westen“ gebiert seine eigene Entwertung.


10235

Verfügt der „Werte-Westen“ über entsprechende Medien? – Wohl kaum, denn wirkliche Werte-Medien lassen nicht über sich verfügen. Aber wie viel unabhängigen Journalismus kann es überhaupt geben?


10236

Ab einem gewissen Grad an Dummheit verweigere ich jeder entsprechenden Person meine Zeit, geschweige denn gar meine Anwesenheit. – Da müssen Sie aber viel Zeit haben, quasi für Freiheit? – Ja, genau dafür. Aber Freiheit bedarf der Pflege, und sie will bewahrt werden. Aus freien Stücken empfehle ich sie beispielsweise rund um den Globus weiter und hoffe, Hoffnung zu vermitteln als Grundlage für das persönliche Leben, das sich so oft in Unfreiheit, Armut und in Kriegen abspult.


10237

Freiheitliche Heimatverbundenheit und kosmonomisches Weltbürgerempfinden harmonieren sehr schlüssig; Nationalismus, gleichgültig, in welchem Land, widerspricht dem als Ausgrenzungsideologie.


10238

Man „integriert“ nicht blauäugig die eigenen intrigierenden Feinde.


10239

Zu drastisch?

Putin ein „lupenreiner Demokrat“?

Für Trump einen „Friedenspreis“?

Wer glaubt solchen Scheiß?

Die NATO ein Bündnis nur zur Verteidigung?

Deutschland souverän?

Völkermörder Demokraten?

Niemand lasse die Freiheit derart verraten!



© Raymond Walden




Freitag, 14. August 2026

Frieden ist Kultur, des Menschen Zierde

 


Krieg“ – das war wie Schnaps ihr letztes Wort,

dann trugen sie die Englein fort.


So viele kamen nie wieder

oder kehrten als Krüppel heim,

da knieten die Trauergemeinden nieder

und gelobten reuig „Nie wieder“

für eine Weile oder zwei,

denn dekadent Entwöhnte gingen erneut auf den gleichen Leim,

auch die Englein waren wieder dabei.

Und weil die niemals sterben,

liegt immer irgendwo die Welt in Scherben.


Der Mensch bräuchte Werte,

die ihm das Militär niemals bescherte,

entgegen allem Hoffen

scheint der Primitivling dramatisch kriegsbesoffen.

Dem Frieden, statt den Waffen zu dienen,

versteinert die entrückten Säufermienen.

Krieg wird zum Sinn des Lebens,

Widerstand also sinnlos wie vergebens?


Wer nicht wagt,

der nicht gewinnt“.


Frieden ist Kultur, des Menschen Zierde,

versuchen wir es nur und machen Frieden zur Begierde,

als gelebte Alternative,

als persönliche Initiative,

die nicht verzagt,

ob betagt 

oder als Vater, Mutter und Kind.


Wie wir menschliche Menschen eben so sind.