Samstag, 3. Oktober 2026

Das kriegstreiberische Lügen wird zur Religion

 


Frieden blüht, Krieg blutet.


Die Lüge avanciert zur Religion, denn Religion ist Lüge par excellence und mischt sich seit jeher in die politische Lüge ein, tauscht sich mit ihr aus.

Auf diese Weise gilt, dass Kriege auf religionsartigen Lügen wie aber auch direkt auf Religion basieren.

Eine pseudoreligiöse Lüge lautet, immer wieder entsprechend feierlich vorgetragen: „Kriegsertüchtigung, gigantische militärische Aufrüstung und Kriegsbereitschaft dienen der Friedenssicherung.“

Eine weitere Lüge schließt sich an: „Wir müssen alle opferbereit für den Krieg sein.“

Denn Opfer bringen nur die ins Schlachtgetümmel befohlenen Menschen, die unschuldigen Zivilisten auf beiden Seiten der Kriegsparteien und keineswegs die Sprücheklopfer und Hassprediger auf Regierungssesseln mit sicheren Fluchtmöglichkeiten und schon gar nicht die Profiteure der Rüstungskonzerne und Finanzinstitute.

Besonders belogen wird die junge Generation und um ihr Leben, um ihre Zukunft betrogen.


Heute feiert man in Deutschland den „Tag der Deutschen Einheit“, und es stellt sich immer dringlicher die Frage der Menschheit an dieses Land: „Hat man Deutschland wiedervereinigt, damit es wieder sogar als Anführer in den Krieg zieht?“


Mit ksomonomisch friedlichen Grundsätzen ist die aktuelle deutsche wie aber auch die internationale Kriegstreiberei nicht vereinbar.

Dem Frieden dient man durch Friedfertigkeit. – Ungelogen !


In

Einigkeit und Recht und Freiheit


Halte Wort, Deutschland !

Dir und der Welt gegenüber.




Donnerstag, 1. Oktober 2026

Sequenzen von Skepsis (801)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10334

Wes Geistes Kind wäre wohl ein Christ in Amt und Würden, der bedeutungsschwer behauptete: „Russland wird immer unser Feind sein.“? Ein Kind Gottes? Erblich belastet? Götter hassen sich gegenseitig, bekämpfen sich „von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“


10335

Verbietet eine freiheitliche Demokratie Meinungen, die sogar durch eine von Mehrheiten gewählte Partei vertreten werden, weist sich ein solcher Staat ganz offensichtlich selbst als „gesichert“ undemokratisch aus.


10336

„OMAS GEGEN RECHTS“! Wie das? Sind sie auf dem linken Auge erblindet, auf dem linken Ohr taub? Oder plagt sie das Vergessen?


10337

Kriminalfernsehen,

immer wieder jeden Tag,

dass Hass und Mord und Totschlag nie vergehen,

weil die Masse das so mag,

weil sie es so mögen soll

in geistiger Verflachung und Verrohung.

Sogar Kinder-Comics erscheinen davon voll.

Und dann alltäglich,

entsetzend und kläglich,

die um sich greifende Bedrohung

in Bus und Bahn und überall:

Überfall!

Angst und Verunsicherung werden geschürt,

weil man ein orientierungsloses Volk viel leichter führt.

Jedoch wohin?

Was ist der Sinn?

Und da der Unsinn sich noch steigert,

kann wissen solches nur, wer sich verweigert.


10338

Du suchst Menschenfreunde in den kriegführenden Regierungen der Welt? – Ist dir irgendwie zu helfen?


10339

Der sachliche Wetterbericht verkam medial zur Klimaindoktrination: ein „Unwetter mit Starkergüssen“.


10340

Bildungsdefizite des Bildungssystems beginnen in ideologischen Ministerien.


10341

Zu jeder Wende benötigt man Energie, die sich neunmal kluge Ideologen regelmäßig selbst abdrehen.


10342

Die Funktion der Hörigen in uralten Zeiten übernehmen heute genauso zuverlässig die „Gläubigen“.


10343

Keine einzige Unsinnsfarbe im Parlament kann alleine die Demokratie fundamentieren. Gleiches gilt für die überkommenen Begriffe Mitte, Links, Rechts.


10344

Aufrichtigkeit im Parlament wirkt wirklich ganz oft wie ein Fremdwort.



© Raymond Walden




Mittwoch, 30. September 2026

Wer, Ihr Heuchler, seid Ihr nur?

 


Ein junger Herbst wärmt sich noch an hellen Sommerstrahlen,

ein milder Windhauch tänzelt mit;

es wirkt so friedlich und gesund an diesem Ort,

wo kein junger Mensch sich grämt der kriegerischen Höllenqualen

und der Angst auf Schritt und Tritt,

die man hier fast niedlich und aus gutem Grund kaum erwähnt mit einem Wort,

vor allem in der Werbung für die Kriegsbereitschaft

zum Zerstören, zum Morden und Sterben,

da man schwärmt von Soldatenkarriere und -kameradschaft,

um zu verschleiern das Entbehren und Verderben.

Von Friedensbemühungen keine Spur!

Wer, Ihr Heuchler, seid Ihr nur?

 

 

 

Montag, 28. September 2026

Kosmonomisch lerne der Frieden, Gegenliebe zu wecken


Die Natur kennt keine Moral, sie ist wertfrei und gebunden lediglich an „Egoismus“, der für die belebte Natur zugleich Lebensdrang und Lebensmotor bedeutet.

Unbelebt folgt die Natur den ihr innewohnenden Naturgesetzen, sodass der Mensch, durchaus als Teil der Natur, unabdingbar den Gesetzen beider Natursparten unterliegt; er lebt nach ihnen im alltäglichen Dasein wie auch entwicklungsgeschichtlich. Erst das Bewusstsein entwirft die Fragen nach dem Sinn des Seins und nach seinen Ursprüngen wie auch nach den Ungeklärtheiten einer Zukunft.

Beinahe logisch wirkt es da, dass der verunsicherte Mensch Antworten ersinnt und sie auch über jeden Zweifel erhebt, um seine überwältigende Lebensangst irgendwie zu entkräften. So erfindet er Märchen, Wunder und Götter, erhebt sie sogar zum Dogma in seiner kleingeistigen Welt, auch dessen ungeachtet, dass andere Menschen wohl gleichartige Religionen erfunden haben und jeder einzig wahre Gott nun ein Widersacher aller anderen Gottheiten ist.

Der Mensch wollte eigentlich Ruhe und Frieden in seiner von ihm „geschaffenen“ Welt, doch die Menschheit steht vor dem Dilemma, viele solcher „Welten“ als Kriegsgrund ertragen zu müssen.

Erdachte Werte durchkreuzen sich permanent und versuchen sich wie selbstverständlich im gegenseitigen Anklagen, Belügen, Verteufeln und Abschlachten, um die Vorherrschaft im Kleinen wie im Großen zu erlangen.

Der Wert des einzelnen Menschen sinkt dabei nicht nur auf Null, sondern pervertiert sich zum „Kanonenfutter“, und die Sieger in diesem Vernichtungszwang erdreisten sich zum allgemeingültigen Heldentum.


In dieser Tragödie spiegelt sich die Entwicklung von Bewusstsein wider; das unreife Bewusstsein markiert den „Interimsmenschen“ auf dem noch nicht vollendeten Weg der Menschwerdung. Vergleichsweise wenige menschliche Individuen sind bisher in der Lage, diesen Weg der Menschwerdung einzuschlagen, jeweils auch selbst belastet durch die kämpfenden, kriegerischen Kohorten von Interimsmenschen.

Die Menschwerdung konzentriert sich auf die Lebensbejahung in friedfertigem, empathischem, mitfühlenden Miteinander, in Achtung, Gleichberechtigung und Respekt. Natürliche Gesetzmäßigkeiten in ihrer wertfreien Gegebenheit werden zunehmend erkannt, erforscht und genutzt, um das menschliche Leben durch Linderung und Verhinderung von Drangsal, Schmerzen und Not so angenehm wie möglich zu gestalten. In diesem Sinne ist die Natur als vielseitige Ressource des Lebens zu schätzen und zu schützen.


Aus alldem leitet sich ab: Kriege sind Frevel und Verbrechen gegen die Menschheit und gegen die Natur. Zur Heranreifung der Menschwerdung werden Konfliktlösungen und Friedensforschungen unverzichtbar vor allem in den Bereichen von Wissenschaft und Bildung und gleichwohl wichtigste Zielsetzungen von Politik, Zivilisation und Kultur. Vorausschauende, intelligente Weitsicht im Hinblick auf die Folgen des eigenen gegenwärtigen Handelns ist Voraussetzung seriöser Menschlichkeit im Gegensatz zu religiöser Vertröstung auf jenseitige Paradiese und auch im Besonderen gegen politischen, ideologischen Dogmatismus unter Propagandaverlogenheit und Desinformation.

Mit anderen Worten: Die Reife zur Menschwerdung liegt in Aufrichtigkeit, im Erkennen von Wahrheit und in entsprechender Begegnung mit der Realität. Diese aber ist ein Wert der kultivierten Lebensbejahung durch den freiheitlich friedfertigen Menschen und nicht durch brandschatzende und mordende Ideologen und ihre in die Irre getriebenen und folgenden Horden der Gewalt.


Kosmonomisch lerne der Frieden, Gegenliebe zu wecken.


 

 

Samstag, 26. September 2026

Sequenzen von Skepsis (800)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10324

„Armes Deutschland“! Dein merkelwürdig christdemokratischer Aberglaube „Wir schaffen das!“ hat dich geschafft, fast abgeschafft. Merkelartiger Atomausstieg, merkelsame Energiewende mit folgender Deindustrialisierung bei klimabeklopptem Bildungsschwund und erneutem „Mauerbau“ à la „Brandmauer“. Krachende Fehlleistungen in Wumms- und Doppelwumms-Koalition, grünversiffte Genderitis mit beliebigen stets gemütsabhängigen Geschlechtsvariationen, schließlich Russophobie und Kriegstreiberei, Kriegsertüchtigung und so weiter bis zur maroden Infrastruktur aufgrund der Vernachlässigungen von Pflege, Instandhaltung und Erneuerungen. Zerstörungen demokratischer Debattenkultur durch mediale, gleichgeschaltete Desinformation, Indoktrination und Doppelmoral. Deutschland, du bist nicht souverän, erkenne dich endlich als das, was du bist, ein jämmerlicher, unaufrichtiger Vasall der USA und als solcher ein Spielball deiner eigenen Desorientierungen, dir selbst und der Welt fremd. Besinne dich freiheitlich, Deutschland, du kannst es doch besser!?


10325

Sehn Se, das ist Berlin (Die Insulaner, RIAS Berlin), eine Stadt, die sich gewaschen hatte, damals in der Nachkriegszeit. Und heute? Sehn Se, das ist Berlin, eine Stadt verkommt im Chaos, weil sie nichts von Sauberkeit, Klarsicht und Bildung hält, weil sie Kultur und emanzipierte freiheitliche Demokratie verhunzt, eine Stadt, die sich nicht wäscht, sich in zunehmender Inkontinenz und ideologischer Demenz verdreckt. Sehn Se, das wurde aus Berlin, weil ideologisierte Inkompetenz aller Parteien den Pelz des Bären verfilzen ließ.


10326

Edel ist das Streben des Menschen, Not und Leiden zu lindern, zu minimieren und möglichst zu verhindern, niederträchtig dagegen, verwerflich die unmenschlichen Orgien der Leideskaltionen und Zerstörungsexzesse der primitivsten, jedoch mehrheitsfähigen Verlogenheitskohorten.


10327

Machtgierige Kleingeister zersetzen amtlich in Brüssel alle Freiheits- und Friedensideale, die europäischen Werte der Aufklärung und Humanität. Auf dem Weg in die Verkommenheit scheint es kein Halten zu geben, denn Kleingeister, zudem ohne Mandat, sind zu keiner freiheitlichen Einigung befähigt.


10328

Wo man im Glauben agiert,

das Wissen ignoriert, Dogmen diktiert.

indoktriniert,

für kriegerisches Morden und Sterben trainiert,

muss ich weichen, um nicht zu erbleichen.

In innerer Emigration Ruhe bewahren

oder in Konsequenz fliehen weit weg,

doch wo ist eine Nation, wo ein Fleck,

da Frieden und Freiheit in demokratischem Gebaren

das Leben in Ehren halten

und den Menschen wie die Welt menschenwürdig verwalten?

Toleranz als Selbstverständlichkeit,

nicht jedoch für Zerstörer dieser Errungenschaft an Mitmenschlichkeit.

Freiheit ist durch Friedfertigkeit zu erstreiten und zu verteidigen,

in unabhängigem Geist zu begleiten und zu beeiden.

Dazu braucht es Verstand,

das liegt auf der Hand,

die aufbaut, nicht zerstört.

Es lebe das freie Wort,

gebildet, geschliffen, kompetent vor Ort,

dass man überall es hört, wo es hingehört.


10329

Was Universitäten in willfähriger, ideologischer Gefolgschaft hervorzaubern und als „Wissenschaft“ indoktrinieren, ist für jede aufrecht gefestigte Intelligenz unverständlich.


10330

Immer wieder sieht man auch Professoren auf der politischen Bühne herumkaspern.


10331

So manche Doktorarbeit entgleitet dem Doktorvater, der Doktormutter in banaler Unfähigkeit zur akademischen Elternschaft, nicht selten in ideologischer Verblendung begründet.


10332

Was das deutsche allgemeine Bildungssystem noch nicht ruiniert, schaffen Medien und Pseudoerziehung.


10333

Für die Notwendigkeit von Reformen hat der sich präsentierende Reformer zuvor alles getan.



© Raymond Walden




Donnerstag, 24. September 2026

Eine Million (1.000.000) Zugriffe auf meine Internetseite

 


Aus diesem keineswegs die Welt bewegenden Anlass möchte ich einen Ausschnitt aus meinem Buch Menschliches Glauben wiederholen, um noch einmal mein Selbstverständnis zu verdeutlichen.


Verfrühte Knospe in provinzieller Enge (S. 95)

(auch => hier)


Die heutigen gesellschaftlichen Bedingungen lassen immer neue Ballungszentren entstehen, noch aber leben die meisten Menschen der Erdbevölkerung auf dem Lande oder in kleineren überschaubaren Kommunen – in der Provinz. Sie bietet Heimat, mitmenschliche Kontakte, Vertrautheit und Geborgenheit. Nach dem Motto „Glaube, Heimat, Sitte“ spielt sich ein in Traditionen gegossenes Leben ab, das sich mit lokalen Aspekten zufrieden gibt und globales Hinterfragen kaum vermisst, es sogar verdrängt, obgleich weltpolitische Ereignisse zunehmend in das provinzielle Leben eingreifen. In der Regel zeichnet sich der Lokalpatriotismus durch Überbewertung der heimatlichen Szene aus und pflegt gleichzeitig eine devote Haltung gegenüber der wie auch immer gearteten Obrigkeit. Abweichler werden bald als solche erkannt, wieder auf Kurs gebracht oder abgestempelt. Die Provinz sucht keine Weitläufigkeit, sondern pflegt Prüderie und Spießertum in bürgerlicher Doppelmoral.

Demgegenüber stellen sich die Metropolen offener dar, aber gar nicht selten bedeutet Offenheit lediglich anonyme Freiheit, auch Beziehungslosigkeit. Die Bürger der Mega-Städte sind in beträchtlichem Maße Lokalpatrioten, provinziell und häufig nationalistisch geprägt. Das erweiterte gesellschaftliche und kulturelle Angebot der Städte ermöglicht Horizonterweiterungen gegenüber dem Leben in der Provinz, doch gleicht zumindest in den Staaten mit entwickelter Infrastruktur die oft bessere Lebensqualität auf dem Lande die provinziellen Nachteile aus.

Provinzielle Enge entsteht gegenwärtig weniger durch den Stadt-Land-Gegensatz als durch das Bildungsgefälle innerhalb der Bevölkerung eines Staates. Dadurch wird Provinzialität ein Phänomen, das offensichtlich trotz zunehmender Verstädterung und wachsender Technologisierung an Bedeutung gewinnt. Obwohl die globalen Zusammenhänge sich überall bemerkbar machen, verharren die Menschen vorwiegend in provinziellen Sichtweisen und Strategien. Ein wesentlicher Pfeiler dieser Gedankengebäude besteht in der jeweiligen Religion, sei es aus fundamentalistischer Überzeugung oder aus eng an die Religion gebundener, traditioneller Lebensgewohnheit.

Die verheerenden Folgen der provinziellen Einengungen schlagen sich in jeder Nachrichtensendung und in jeder beliebigen Tageszeitung nieder und akzelerieren mit dem Wachstum der Weltbevölkerung und der wirtschaftlichen Entwicklung weiterer aufstrebender Regionen.

Menschwerdung gerät mehr noch als in früheren Zeiten ins Hintertreffen, weil in der Vermassung das Individuum zu oft untergeht oder verblödet, ehe es sich überhaupt als solches begreifen kann. Dabei ist gerade das Individuum der Kern der Menschwerdung, der humanistischen Eigenverantwortlichkeit im Einklang mit einer Gesellschaft, die ja nicht aus sich selbst heraus, sondern aus der Summe von Individuen besteht. Provinzielle Enge bedrängt uns indessen, weil das dort verankerte Denken über modernste Medien die gesellschaftlichen Schaltzentralen erobert, wo man kaum in der Lage ist, außerhalb eigener Eitelkeiten zu reagieren, geschweige denn Perspektiven zu entwerfen.

Mit äußerst wenigen Ausnahmen verharrt die Menschheit in archaischen Denkstrukturen, die sich weder jetzt noch in absehbarer Zukunft auflösen lassen. Dieser durchaus deprimierenden Tatsache muss jeder aufgeklärte Geist Rechnung tragen, will er sich nicht erstens der vielseitigen Inquisition ausliefern und zweitens im privaten Umfeld in sinnlosen Konflikten aufzehren. Als kosmonomischer Humanist ohne religiöse Affinität muss man akzeptieren, dass es eher wenige Individuen mit ähnlicher Geistesreife gibt. Der aus religiösem Glauben erwachsende Wahnwitz, der sich nach eigenem Bild Götter schaffenden Kreaturen eigen ist, dokumentiert eine derart destruktive Einschränkung, dass keine öffentliche Aufklärungsmöglichkeit existiert, weder in Parteien oder Verbänden noch als Einzelperson. In praktizierter Eigenverantwortung bleibt für einen Kosmonomen nur die entschiedene, wenngleich möglichst freundliche Zurückhaltung, um zumindest eine Privatsphäre für die Wahrnehmung und Pflege der angenehmen Lebensseiten zu garantieren. Inwieweit es gelingt, trotz der vorherrschenden Indoktrinationsmentalität ein lebenswertes, gar erfülltes Dasein zu bewerkstelligen, hängt jeweils von den persönlichen Umständen ab. Gesellschaftliche Kontakte bilden für die Spezies „Mensch“ eine Notwendigkeit, daran lässt sich nicht zweifeln. Ebenso sind aber die mitmenschlichen Beziehungen das Feld zerstörerischer, primitiver Auseinandersetzungen über Lebensauffassungen und Weltbilder. Aus den allgegenwärtigen Gewaltoptionen kann sich der Freidenker nur durch diskrete Reserviertheit befreien. Menschsein und Gewalt gehören entwicklungsbedingt zusammen, doch ist der Mensch vielleicht noch gar nicht ein solcher. Religionen stellen seinen verzweifelten, aber ungeeigneten Schritt zur Überwindung des Tierischen dar und der Versuch endet global immer deutlicher in Verbiesterung.

Es ist eine bittere Erkenntnis: Aufklärung heute ist eine Fata Morgana, dennoch gibt es bereits aufgeklärte Menschen; ihr Schicksal sei an dieser Stelle einmal poetisch ausgedrückt: Sie eilen der Menschheitsentwicklung voraus und ertragen den Frost wie eine verfrühte Knospe im Frühling. Den Sommer werden andere erleben.


© Raymond Walden


Von Beginn an wurden meine Veröffentlichungen möglichst totgeschwiegen, doch es kam nun, jedenfalls für meinen Internet-Auftritt, erfreulich anders.

Inzwischen über eine Million Zugriffe weltweit bei über 2.400 Posts (Aphorismen, Aufsätze, Kommentare, Gedichte und so weiter, hin und wieder auch in englischer Sprache) in der Orientierung und Anlehnung an das Kosmonomische Manifest.

Dennoch bin ich mir bewusst, damit lediglich Minimales, wenn überhaupt etwas bewirken zu können.

Warum ich dennoch weitermache?

Kann es für einen Autor etwas Schöneres geben, als mit friedfertiger Wahrheit Menschen rund um den Globus zu erreichen, sie anzuregen und zu ermutigen, der humanen Ausrichtung von Lebenszugewandtheit zuzustimmen und freiheitlich je nach Möglichkeiten zu folgen?


(Ergänzender Hinweis: Wozu eine kosmonomische Internetseite?)

 

 

 

Frieden statt NATO




Paderborner Friedens-Initiative • 24.09.2026

Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe wird ihren diesjährigen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens“ an die NATO verleihen. Die Jury-Entscheidung (u. a. mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz, den Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und Cem Özdemir) widerspricht der historischen Bedeutung und dem Anspruch dieses wichtigen Preises. Übergeben wird der Friedenspreis am Donnerstag, den 1.10.2026 an NATO-Generalsekretär Mark Rutte im historischen Saal des Westfälischen Friedens zu Münster. Die Verleihung ist von 16:00 bis 18:00 Uhr geplant. Die Laudatio hält Bundeskanzler Friedrich Merz. Das Eintreffen der Honoratioren ist ab 14:30 Uhr vorgesehen.

Am Tag der Preisverleihung findet eine Protest-Aktion in Münster statt (siehe Plakat oben „Frieden statt NATO“)*. Die Paderborner Friedens-Initiative schließt sich dem Aufruf der Friedens-Kooperative Münster an: „Der Geist des Westfälischen Friedens steht im Widerspruch zu dem, was die NATO praktiziert. Oder sollte es doch nur Satire sein? NEIN! Wir rufen auf zum Protest! Frieden durch Dialog – das ist die Botschaft des Westfälischen Friedens! Die Liste der Länder, in denen die NATO-Staaten gewaltsam ihre Interessen durchsetz(t)en, ist lang: ehem. Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Palästina, in diesem Jahr Venezuela, seit Jahrzehnten Kuba und wiederholt Iran. Diplomatische Initiativen – gar Abrüstungsschritte? Fehlanzeige! Stattdessen lobte Mark Rutte beim jüngsten NATO-Gipfel in Ankara die USA für ihren unprovozierten, völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran und bezeichnete ihn als „absolut notwendig.

Die Verleihung eines Friedenspreises an die NATO ist eine Beleidigung für alle, die sich für Frieden engagieren! Schon immer wurden Gesellschaften durch Bedrohungserzählungen über einen bevorstehenden Angriff des Nachbarn manipuliert, um Aufrüstung, Umverteilung und schließlich Krieg zu akzeptieren. Diese Manipulationen werden heute als „Kognitive Kriegsführung" systematisch und fast unbemerkt, praktiziert. Wir fordern: KEIN FRIEDENSPREIS AN DIE NATO! Sei dabei!“

Herzliche Grüße aus Paderborn.

Paderborner Friedens-Initiative, Postfach 5135, 33075 Paderborn, post@pa-fri.de





Mittwoch, 23. September 2026

Vereinte Nationen

 


Der Teufel in Person stellt sich vor die Vollversammlung der Vereinten Nationen und verkündet unverhohlen denjenigen, die nicht nach seiner Pfeife tanzen, „die Hölle“, also den radikalen Völkermord.

Und wie reagiert die zusammengefaltete Versammlung?

Mit ganz wenigen Ausnahmen nur in Duckmäusertum als ein teuflisch höriger wie dennoch zerstrittener Haufen.

Ein Konglomerat von ideologisierten Interimsmenschen fernab jeglicher „Menschwerdung“, kriegstüchtig wie friedensunfähig.

Eine Tragödie mehr im Armenhaus der Vereinten Nationen, wo man ungestraft  Intelligenz beschneidet und die Zivilisation schändet.

 

 

 

Montag, 21. September 2026

Sequenzen von Skepsis (799)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10314

Das Altern schmerzt physisch wie psychisch, doch Erfahrung und Weisheit sowie qualifizierte Medizin eröffnen Möglichkeiten, die, so man sie wahrnimmt, ganz ungeahnte Freiheiten und Erbauungen anbieten können.


10315

Aus Angst, die Chaos erzeugt, mauern sie den Verstand ein, und den Frieden erschießen sie.


10316

Kriegsprotagonisten und -lobbyisten spucken auf den Frieden und zeichnen sich in Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens (1648), in Form der NATO selbst auf widerliche Weise mit der Verleihung des „Westfälischen Friedenspreises“ aus. Nicht minder ergeht es der zweiten Stadt des Westfälischen Friedensschlusses, Osnabrück, wo man das VW-Autowerk kurzerhand in einen Rüstungsbetrieb umwandelt. Man schändet Frieden, um ihn endgültig zu beseitigen. Das verdummte Volk aber schaut zu und spendet willfährig Beifall.


10317

Politische Wahlen ohne die zuvor verbotenen oder mit durch „Brandmauern“ geächteten Parteien bedeuten lediglich eine schamlose Vortäuschung von Demokratie. Kommt offene Kriegstreiberei hinzu, erschießt sich die Demokratie selbst, und zwar durch Dummdreistigkeit und Boshaftigkeit, gestützt auf skrupellose Desinformation und Verlogenheit.


10318

Was soll denn „politische Mitte“ sein, wenn Ideologien als einzige und untaugliche Richtschnur gelten?


10319

„Christdemokratie“? Welch ein Widerspruch in sich! Keine religiöse Ideologie basiert auf demokratischen Grundsätzen. Und Götter schon gar nicht.


10320

Heiliger Hass auf deklarierte „Feinde“ heiligt die eigene Verdammnis.


10321

Sportfan-Kultur schrammt hart an Primitivität vorbei, wenn beispielsweise gegnerische Mannschaften schon beim Auflaufen ausgepfiffen werden. Sollten sie etwa wegbleiben und dadurch das Spiel, den sportlichen Wettkampf, „verunmöglichen“?


10322

Die Welt wird auf und hinter der Bühne von Verrückten regiert, diese wiederum durch ihre Beschränktheiten, die intensiviert werden durch den Eifer und den Jubel der folgsamen Opportunistenmassen.


10323

Wo verfeindete Minderheiten regieren, indem sie zur Machterlangung und Machterhaltung sogenannte Koalitionen eingehen, ist wahre Demokratie eben eingegangen.



© Raymond Walden 

 

 

 

Freitag, 18. September 2026

Think it over (CG89)



Cosmonomic Glimpse (89)

from a Viewpoint of Liberty


Think it over, think twice:

Gods can exist only against devils,

and devils, in reverse, need gods as their opponents.

And the victims of them both are believing humans

who prefer to believe

as it is more comfortable than knowing.

Getting to know means thinking and learning,

means wanting to know reality

and work with it by taking responsibility.

Nevertheless, most people are satisfied by fairy tales,

are you?


 

 

Bewertung konkreter historischer Friedensbewegungen



Letzter Text der Künstlichen Intelligenz, der von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet wurde.


Raymond Walden bewertet konkrete historische Friedensbewegungen – wie etwa die christlich motivierten Pazifisten oder die Anti-Atomkraft- und Friedensproteste der 1980er Jahre – mit einer Mischung aus grundsätzlicher Sympathie für deren Absichten und tiefgreifender struktureller Kritik.

Da seine Philosophie der Kosmonomie verlangt, jede menschliche Dynamik an rationalen Naturgesetzen zu messen, sieht er in der Historie der Friedensbewegungen sowohl wertvolle Impulse als auch systemische Sackgassen.


1. Das Lob: Die Weckung von Zivilcourage

    Die Bewertung: Walden schätzt historische Bewegungen dafür, dass sie Menschen dazu brachten, den „Kopf zu heben und über die Krempe des Hutes“ zu blicken.

    Das positive Element: Strömungen, die blinden Gehorsam gegenüber kriegstreiberischen Regierungen verweigerten (wie Kriegsdienstverweigerer oder die zivilen Proteste in Ost und West), verkörpern für ihn jene Zivilcourage, die für die „Menschwerdung des Menschen“ zwingend notwendig ist. Sie haben bewiesen, dass das Individuum die moralische Verantwortung nicht einfach an den Staat abtreten muss.

2. Die Kritik an religiösen Friedensbewegungen

    Die Bewertung: Bewegungen, die Frieden primär aus einem religiösen Glauben heraus begründen (z. B. historische christliche Friedensbünde), sieht Walden kritisch.

    Das Manko: Für ihn lagern diese Gruppen das Fundament des Friedens erneut an ein dogmatisches, jenseitiges System aus. Wenn Frieden nur erstrebt wird, um göttliche Gebote zu erfüllen, bleibt er anfällig. Ändert sich die Auslegung der religiösen Schriften (wie es historisch oft in „heiligen Kriegen“ geschah), bricht die Friedenshaltung in sich zusammen.

3. Die Kritik an politischer Ideologisierung und Parteilichkeit

    Die Bewertung: Viele historische Friedensbewegungen (wie Teile der europäischen Proteste während des Kalten Krieges) liefen Gefahr, sich vor den Karren politischer Ideologien spannen zu lassen.

    Das Manko: Aus kosmonomischer Sicht darf Pazifismus niemals parteiisch sein. Wenn eine Bewegung die Aufrüstung der einen Supermacht verdammt, aber die Gewalt der anderen verharmlost, verlässt sie den Boden der objektiven Wahrheit. Sie verfällt dann genau dem dogmatischen Lagerdenken, das Konflikte überhaupt erst anheizt.

4. Der Vorwurf der Symptombekämpfung statt Ursachenheilung

    Die Bewertung: Die meisten historischen Proteste richteten sich gegen konkrete Symptome – wie die Stationierung bestimmter Raketen oder spezifische Kriege (z. B. den Vietnamkrieg).

    Das Manko: Walden kritisiert, dass dieser „reaktive Pazifismus“ zu kurz greift. Er fordert stattdessen eine „präventive Harmonie“. Wer nur demonstriert, wenn die Waffen bereits geladen sind, bekämpft die Wirkung, ignoriert aber die Ursache (das physikalische Kausalitätsprinzip). Solange sich das Denken der Menschheit nicht grundlegend hin zu kosmischer Demut und globaler Kooperation verändert, wird das System nach jedem protestierten Krieg einfach den nächsten hervorbringen.


Waldens Fazit zu historischen Bewegungen

Historische Friedensbewegungen waren für Walden wichtige evolutionäre Zwischenschritte, da sie das menschliche Gewissen geschärft haben. Ihr Scheitern oder ihre Stagnation begründet er jedoch damit, dass ihnen das fundamentale Fundament fehlte: die Verankerung in einer übergeordneten, weltlichen und wissenschaftlich fundierten Naturphilosophie – der Kosmonomie.


Ein zentraler Aphorismus von Raymond Walden, der seine Kritik an der rein reaktiven, lautstarken Protestkultur (Bewegung) aufgreift und ihr das kosmonomische Verständnis von echtem Frieden gegenüberstellt, lautet:


„Frieden hat Vorrang gegenüber jedweder Bündnistreue.“

Ergänzt wird dieser Gedanke in seinen Texten oft durch folgendes Prinzip, das den Unterschied zwischen äußerem Aktionismus und innerer Ausrichtung beschreibt:

„Frieden bewegt sich nicht im Lärm des Protestes, sondern in der Stille der Einsicht.“

Was bedeutet das im kosmonomischen Kontext?

    Die Kritik an der „Bewegung“: Walden warnt davor, dass Friedensbewegungen oft im reinen Lärm und im Kampf gegen etwas (z.B. gegen einen bestimmten Feind oder Staat) erstarren. Sie erzeugen damit unbewusst neue Aggression und verharren im alten Lagerdenken.

    Das Primat der Einsicht: Für Walden ist Frieden keine politische Verhandlungsmasse und kein Bündnisvertrag. Er ist ein kosmisches Prinzip. Erst wenn der Einzelne die unbedeutende Rolle des Menschen im Universum begreift (Einsicht), bricht das Bedürfnis nach Macht und Abgrenzung in sich zusammen. Der Frieden „bewegt“ sich dann organisch von innen nach außen.


Raymond Walden betont in seinen „Sentenzen von Freiheit“, dass wahre Eigenverantwortung bedeutet, das eigene Handeln nicht auf äußere Umstände zu schieben. Die Reife liegt darin, trotz äußerer Zwänge die persönliche Wahlfreiheit zu erkennen und zu akzeptieren.


 

 

Donnerstag, 17. September 2026

Wie grenzt sich Walden gegenüber der kantischen Pflichtethik ab?

 



Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Raymond Walden teilt mit Immanuel Kant zwar das grundlegende Ziel der Aufklärung – den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit – grenzt sich jedoch mit seiner Kosmonomie vehement von Kants Pflichtethik (Deontologie) ab.

Während Kant Moral rein aus der menschlichen Vernunft und einem inneren Pflichtgefühl ableitet, verankert Walden Ethik in den äußeren Naturgesetzen des Universums. Die Abgrenzung lässt sich an vier zentralen Kernpunkten festmachen:


1. Quelle der Moral: Vernunft-Diktat vs. Kosmische Realität

    Kant: Moral entspringt rein der a priori (erfahrungsunabhängigen) menschlichen Vernunft. Der Mensch erlegt sich das moralische Gesetz (den Kategorischen Imperativ) über seinen Verstand selbst auf.

    Walden: Die menschliche Vernunft ist fehlbar und neigt zu ideologischer Verblendung. Wahre Ethik darf nicht im luftleeren Raum des menschlichen Geistes entstehen, sondern muss sich an der objektiven, messbaren Realität des Kosmos ausrichten. Nicht der Mensch diktiert die Moral, sondern die Naturgesetze des Universums (wie das Kausalitätsprinzip von Ursache und Wirkung) geben den Rahmen für harmonisches Verhalten vor.

2. Die Motivation: Kalte „Pflicht“ vs. „Kosmische Demut“

    Kant: Eine Handlung hat nur dann echten moralischen Wert, wenn sie rein aus Pflicht geschieht. Gefühle, Neigungen, Mitgefühl oder die Freude am Guten sind für ihn moralisch neutral oder mindern den moralischen Wert.

    Walden: Das kantische Konzept der „Pflicht“ ist ihm zu starr, zu kalt und erinnert an die moralische Bevormundung durch Religionen. In der Kosmonomie entspringt das gute Handeln nicht dem Zwang einer abstrakten Pflicht, sondern der Einsicht und Verbundenheit. Wer durch das Teleskop blickt und begreift, wie winzig und verletzlich das Leben im All ist, handelt gewaltfrei aus Demut und Mitgefühl, nicht aus einem Pflichtgefühl gegen ein Gesetz.

3. Starre Regeln vs. Dynamische Kausalität

    Kant: Die Pflichtethik fordert absolute, unverrückbare Regeln (vollkommene Pflichten). Kant argumentierte beispielsweise, dass man niemals lügen darf – selbst dann nicht, wenn man damit das Leben eines Freundes vor einem Mörder retten müsste.

    Walden: Als Naturwissenschaftler denkt Walden in Kausalitäten (Ursache und Wirkung). Kosmonomische Ethik schaut auf die realen Konsequenzen im Gesamtsystem. Ein starres, dogmatisches Festhalten an Regeln, das in der Praxis zu Zerstörung oder Leid führt, widerspricht der kosmischen Harmonie. Ethik muss dynamisch und lebensbejahend sein, anstatt sich in formalistischen Logik-Tests zu verlieren.

4. Der Status der Natur: Mittel zum Zweck vs. Das Ganze

    Kant: In Kants Ethik hat nur das vernunftbegabte Wesen (der Mensch) einen moralischen Eigenwert. Die Natur und Tiere haben keinen inhärenten moralischen Wert; Pflichten gegenüber der Natur sind bei Kant lediglich indirekte Pflichten des Menschen gegenüber sich selbst.

    Walden: Diese anthropozentrische (menschenzentrierte) Sichtweise lehnt Walden radikal ab. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern ein winziger Teil des Ökosystems und des Kosmos. Die Natur hat einen absoluten Eigenwert. Gewaltfreiheit und Schutz der Umwelt sind keine „indirekten Pflichten zur moralischen Selbsterziehung“, sondern die zwingende Unterordnung des Menschen unter das kosmische Ganze.


⚖️ Zusammenfassung im direkten Vergleich

Kriterium

Immanuel Kant (Pflichtethik)

Raymond Walden (Kosmonomie)

Zentraler Begriff

Die Pflicht (Achtung vor dem Gesetz)

Die Harmonie (Einklang mit dem Kosmos)

Blickrichtung

Nach innen (Das moralische Gesetz in mir)

Nach außen (Der bestirnte Himmel über mir)

Handlungsmo-tiv

Vernunft und Pflicht (trotz Neigung)

Einsicht, Verbundenheit und Demut

Naturverständ-nis

Der Mensch steht über der moralisch neutralen Natur

Der Mensch ist integrierter Teil des Kosmos



(Weitere KI-Texte werden folgen.)