Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:
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Am angeblichen heutigen „Tag der verpassten Gelegenheit“ wäre es ein gravierendes Versäumnis, sich nicht gegen Kriege „in Stellung“ zu bringen.
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In der Subkultur des Krieges verfeinert man akribisch die Explosion der menschlichen Entartung in exponentieller Gewalt.
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Die vernichtendsten und grässlichsten Feinde der Menschheit organisieren sich in den primitiven Kriegsverrückten der Länder. Es gilt, sie durch geistige und moralische Reifung der lebenszugewandten Humanitas zunächst einzudämmen und nach Möglichkeit in friedfertiger Gesinnung der Aufklärung zu entmachten. Das ist die vordringlichste Herausforderung aller Aufgaben, die uns die Gegenwart wie die Zukunft stellen. Kriegstreiberei ist nicht tolerierbar, da sie zunehmend das gesamte Sein des einzelnen Menschen wie der Menschheit zerstört.
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Die Massenmedien stellen zum Kriegsbesäufnis die einladendsten langen Theken dar. Man kredenzt Kanonenfutter und Rohrkrepierer auf Menschenblutbasis. Geldknappheit? Kein Problem, man lässt anschreiben, „Sondervermögen“.
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„Sondervermögen“ beschreibt die politische Spitze des Unvermögens.
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Sich durch die Medien täglich derartig belügen zu lassen; ist es Dummheit, Trägheit, Opportunismus oder Dekadenz, eventuell sogar integrierter Selbsthass und Landesverachtung?
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Grün hinter den Ohren und bald NATO-oliv?
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Ein deutscher Weg? Wer wenige weiß und nichts kann, versucht es an der Uni oder direkt in der Politik. Erstaunlich, wie das hinhaut.
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Bei der Geschlechtervielfalt in Deutschland ist so mancher bei der eigenen Zuordnung schlicht überfordert – und der Staat erst!
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Das „Gendern“ soll ja kein Sprachfehler sein, ein opportunistischer Denkfehler unter Zwang vielleicht? – Würde aber „Denken“ immerhin für möglich halten.
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Der Feindbildbedarf steigert sich mit der Primitivität der Bedürftigen.
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Das Präsidium der Primitivität bekleidet die Selbstherrlichkeit.
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Freundschaften, die sich darauf konzentrieren, andere Menschen kriegerisch zu bedrohen, auch besonders unter der Vortäuschung einer Verteidigungsnotwendigkeit gegen erfundene Feindbilder, tragen in sich die Aggression der Friedensunfähigkeit als anachronistische Bündnisprimitivität.
© Raymond Walden