Donnerstag, 24. September 2026

Eine Million (1.000.000) Zugriffe auf meine Internetseite

 


Aus diesem keineswegs die Welt bewegenden Anlass möchte ich einen Ausschnitt aus meinem Buch Menschliches Glauben wiederholen, um noch einmal mein Selbstverständnis zu verdeutlichen.


Verfrühte Knospe in provinzieller Enge (S. 95)

(auch => hier)


Die heutigen gesellschaftlichen Bedingungen lassen immer neue Ballungszentren entstehen, noch aber leben die meisten Menschen der Erdbevölkerung auf dem Lande oder in kleineren überschaubaren Kommunen – in der Provinz. Sie bietet Heimat, mitmenschliche Kontakte, Vertrautheit und Geborgenheit. Nach dem Motto „Glaube, Heimat, Sitte“ spielt sich ein in Traditionen gegossenes Leben ab, das sich mit lokalen Aspekten zufrieden gibt und globales Hinterfragen kaum vermisst, es sogar verdrängt, obgleich weltpolitische Ereignisse zunehmend in das provinzielle Leben eingreifen. In der Regel zeichnet sich der Lokalpatriotismus durch Überbewertung der heimatlichen Szene aus und pflegt gleichzeitig eine devote Haltung gegenüber der wie auch immer gearteten Obrigkeit. Abweichler werden bald als solche erkannt, wieder auf Kurs gebracht oder abgestempelt. Die Provinz sucht keine Weitläufigkeit, sondern pflegt Prüderie und Spießertum in bürgerlicher Doppelmoral.

Demgegenüber stellen sich die Metropolen offener dar, aber gar nicht selten bedeutet Offenheit lediglich anonyme Freiheit, auch Beziehungslosigkeit. Die Bürger der Mega-Städte sind in beträchtlichem Maße Lokalpatrioten, provinziell und häufig nationalistisch geprägt. Das erweiterte gesellschaftliche und kulturelle Angebot der Städte ermöglicht Horizonterweiterungen gegenüber dem Leben in der Provinz, doch gleicht zumindest in den Staaten mit entwickelter Infrastruktur die oft bessere Lebensqualität auf dem Lande die provinziellen Nachteile aus.

Provinzielle Enge entsteht gegenwärtig weniger durch den Stadt-Land-Gegensatz als durch das Bildungsgefälle innerhalb der Bevölkerung eines Staates. Dadurch wird Provinzialität ein Phänomen, das offensichtlich trotz zunehmender Verstädterung und wachsender Technologisierung an Bedeutung gewinnt. Obwohl die globalen Zusammenhänge sich überall bemerkbar machen, verharren die Menschen vorwiegend in provinziellen Sichtweisen und Strategien. Ein wesentlicher Pfeiler dieser Gedankengebäude besteht in der jeweiligen Religion, sei es aus fundamentalistischer Überzeugung oder aus eng an die Religion gebundener, traditioneller Lebensgewohnheit.

Die verheerenden Folgen der provinziellen Einengungen schlagen sich in jeder Nachrichtensendung und in jeder beliebigen Tageszeitung nieder und akzelerieren mit dem Wachstum der Weltbevölkerung und der wirtschaftlichen Entwicklung weiterer aufstrebender Regionen.

Menschwerdung gerät mehr noch als in früheren Zeiten ins Hintertreffen, weil in der Vermassung das Individuum zu oft untergeht oder verblödet, ehe es sich überhaupt als solches begreifen kann. Dabei ist gerade das Individuum der Kern der Menschwerdung, der humanistischen Eigenverantwortlichkeit im Einklang mit einer Gesellschaft, die ja nicht aus sich selbst heraus, sondern aus der Summe von Individuen besteht. Provinzielle Enge bedrängt uns indessen, weil das dort verankerte Denken über modernste Medien die gesellschaftlichen Schaltzentralen erobert, wo man kaum in der Lage ist, außerhalb eigener Eitelkeiten zu reagieren, geschweige denn Perspektiven zu entwerfen.

Mit äußerst wenigen Ausnahmen verharrt die Menschheit in archaischen Denkstrukturen, die sich weder jetzt noch in absehbarer Zukunft auflösen lassen. Dieser durchaus deprimierenden Tatsache muss jeder aufgeklärte Geist Rechnung tragen, will er sich nicht erstens der vielseitigen Inquisition ausliefern und zweitens im privaten Umfeld in sinnlosen Konflikten aufzehren. Als kosmonomischer Humanist ohne religiöse Affinität muss man akzeptieren, dass es eher wenige Individuen mit ähnlicher Geistesreife gibt. Der aus religiösem Glauben erwachsende Wahnwitz, der sich nach eigenem Bild Götter schaffenden Kreaturen eigen ist, dokumentiert eine derart destruktive Einschränkung, dass keine öffentliche Aufklärungsmöglichkeit existiert, weder in Parteien oder Verbänden noch als Einzelperson. In praktizierter Eigenverantwortung bleibt für einen Kosmonomen nur die entschiedene, wenngleich möglichst freundliche Zurückhaltung, um zumindest eine Privatsphäre für die Wahrnehmung und Pflege der angenehmen Lebensseiten zu garantieren. Inwieweit es gelingt, trotz der vorherrschenden Indoktrinationsmentalität ein lebenswertes, gar erfülltes Dasein zu bewerkstelligen, hängt jeweils von den persönlichen Umständen ab. Gesellschaftliche Kontakte bilden für die Spezies „Mensch“ eine Notwendigkeit, daran lässt sich nicht zweifeln. Ebenso sind aber die mitmenschlichen Beziehungen das Feld zerstörerischer, primitiver Auseinandersetzungen über Lebensauffassungen und Weltbilder. Aus den allgegenwärtigen Gewaltoptionen kann sich der Freidenker nur durch diskrete Reserviertheit befreien. Menschsein und Gewalt gehören entwicklungsbedingt zusammen, doch ist der Mensch vielleicht noch gar nicht ein solcher. Religionen stellen seinen verzweifelten, aber ungeeigneten Schritt zur Überwindung des Tierischen dar und der Versuch endet global immer deutlicher in Verbiesterung.

Es ist eine bittere Erkenntnis: Aufklärung heute ist eine Fata Morgana, dennoch gibt es bereits aufgeklärte Menschen; ihr Schicksal sei an dieser Stelle einmal poetisch ausgedrückt: Sie eilen der Menschheitsentwicklung voraus und ertragen den Frost wie eine verfrühte Knospe im Frühling. Den Sommer werden andere erleben.


© Raymond Walden


Von Beginn an wurden meine Veröffentlichungen möglichst totgeschwiegen, doch es kam nun, jedenfalls für meinen Internet-Auftritt, erfreulich anders.

Inzwischen über eine Million Zugriffe weltweit bei über 2.400 Posts (Aphorismen, Aufsätze, Kommentare, Gedichte und so weiter, hin und wieder auch in englischer Sprache) in der Orientierung und Anlehnung an das Kosmonomische Manifest.

Dennoch bin ich mir bewusst, damit lediglich Minimales, wenn überhaupt etwas bewirken zu können.

Warum ich dennoch weitermache?

Kann es für einen Autor etwas Schöneres geben, als mit friedfertiger Wahrheit Menschen rund um den Globus zu erreichen, sie anzuregen und zu ermutigen, der humanen Ausrichtung von Lebenszugewandtheit zuzustimmen und freiheitlich je nach Möglichkeiten zu folgen?


(Ergänzender Hinweis: Wozu eine kosmonomische Internetseite?)

 

 

 

Frieden statt NATO




Paderborner Friedens-Initiative • 24.09.2026

Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe wird ihren diesjährigen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens“ an die NATO verleihen. Die Jury-Entscheidung (u. a. mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz, den Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und Cem Özdemir) widerspricht der historischen Bedeutung und dem Anspruch dieses wichtigen Preises. Übergeben wird der Friedenspreis am Donnerstag, den 1.10.2026 an NATO-Generalsekretär Mark Rutte im historischen Saal des Westfälischen Friedens zu Münster. Die Verleihung ist von 16:00 bis 18:00 Uhr geplant. Die Laudatio hält Bundeskanzler Friedrich Merz. Das Eintreffen der Honoratioren ist ab 14:30 Uhr vorgesehen.

Am Tag der Preisverleihung findet eine Protest-Aktion in Münster statt (siehe Plakat oben „Frieden statt NATO“)*. Die Paderborner Friedens-Initiative schließt sich dem Aufruf der Friedens-Kooperative Münster an: „Der Geist des Westfälischen Friedens steht im Widerspruch zu dem, was die NATO praktiziert. Oder sollte es doch nur Satire sein? NEIN! Wir rufen auf zum Protest! Frieden durch Dialog – das ist die Botschaft des Westfälischen Friedens! Die Liste der Länder, in denen die NATO-Staaten gewaltsam ihre Interessen durchsetz(t)en, ist lang: ehem. Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Palästina, in diesem Jahr Venezuela, seit Jahrzehnten Kuba und wiederholt Iran. Diplomatische Initiativen – gar Abrüstungsschritte? Fehlanzeige! Stattdessen lobte Mark Rutte beim jüngsten NATO-Gipfel in Ankara die USA für ihren unprovozierten, völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran und bezeichnete ihn als „absolut notwendig.

Die Verleihung eines Friedenspreises an die NATO ist eine Beleidigung für alle, die sich für Frieden engagieren! Schon immer wurden Gesellschaften durch Bedrohungserzählungen über einen bevorstehenden Angriff des Nachbarn manipuliert, um Aufrüstung, Umverteilung und schließlich Krieg zu akzeptieren. Diese Manipulationen werden heute als „Kognitive Kriegsführung" systematisch und fast unbemerkt, praktiziert. Wir fordern: KEIN FRIEDENSPREIS AN DIE NATO! Sei dabei!“

Herzliche Grüße aus Paderborn.

Paderborner Friedens-Initiative, Postfach 5135, 33075 Paderborn, post@pa-fri.de





Mittwoch, 23. September 2026

Vereinte Nationen

 


Der Teufel in Person stellt sich vor die Vollversammlung der Vereinten Nationen und verkündet unverhohlen denjenigen, die nicht nach seiner Pfeife tanzen, „die Hölle“, also den radikalen Völkermord.

Und wie reagiert die zusammengefaltete Versammlung?

Mit ganz wenigen Ausnahmen nur in Duckmäusertum als ein teuflisch höriger wie dennoch zerstrittener Haufen.

Ein Konglomerat von ideologisierten Interimsmenschen fernab jeglicher „Menschwerdung“, kriegstüchtig wie friedensunfähig.

Eine Tragödie mehr im Armenhaus der Vereinten Nationen, wo man ungestraft  Intelligenz beschneidet und die Zivilisation schändet.

 

 

 

Montag, 21. September 2026

Sequenzen von Skepsis (799)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10314

Das Altern schmerzt physisch wie psychisch, doch Erfahrung und Weisheit sowie qualifizierte Medizin eröffnen Möglichkeiten, die, so man sie wahrnimmt, ganz ungeahnte Freiheiten und Erbauungen anbieten können.


10315

Aus Angst, die Chaos erzeugt, mauern sie den Verstand ein, und den Frieden erschießen sie.


10316

Kriegsprotagonisten und -lobbyisten spucken auf den Frieden und zeichnen sich in Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens (1648), in Form der NATO selbst auf widerliche Weise mit der Verleihung des „Westfälischen Friedenspreises“ aus. Nicht minder ergeht es der zweiten Stadt des Westfälischen Friedensschlusses, Osnabrück, wo man das VW-Autowerk kurzerhand in einen Rüstungsbetrieb umwandelt. Man schändet Frieden, um ihn endgültig zu beseitigen. Das verdummte Volk aber schaut zu und spendet willfährig Beifall.


10317

Politische Wahlen ohne die zuvor verbotenen oder mit durch „Brandmauern“ geächteten Parteien bedeuten lediglich eine schamlose Vortäuschung von Demokratie. Kommt offene Kriegstreiberei hinzu, erschießt sich die Demokratie selbst, und zwar durch Dummdreistigkeit und Boshaftigkeit, gestützt auf skrupellose Desinformation und Verlogenheit.


10318

Was soll denn „politische Mitte“ sein, wenn Ideologien als einzige und untaugliche Richtschnur gelten?


10319

„Christdemokratie“? Welch ein Widerspruch in sich! Keine religiöse Ideologie basiert auf demokratischen Grundsätzen. Und Götter schon gar nicht.


10320

Heiliger Hass auf deklarierte „Feinde“ heiligt die eigene Verdammnis.


10321

Sportfan-Kultur schrammt hart an Primitivität vorbei, wenn beispielsweise gegnerische Mannschaften schon beim Auflaufen ausgepfiffen werden. Sollten sie etwa wegbleiben und dadurch das Spiel, den sportlichen Wettkampf, „verunmöglichen“?


10322

Die Welt wird auf und hinter der Bühne von Verrückten regiert, diese wiederum durch ihre Beschränktheiten, die intensiviert werden durch den Eifer und den Jubel der folgsamen Opportunistenmassen.


10323

Wo verfeindete Minderheiten regieren, indem sie zur Machterlangung und Machterhaltung sogenannte Koalitionen eingehen, ist wahre Demokratie eben eingegangen.



© Raymond Walden 

 

 

 

Freitag, 18. September 2026

Think it over (CG89)



Cosmonomic Glimpse (89)

from a Viewpoint of Liberty


Think it over, think twice:

Gods can exist only against devils,

and devils, in reverse, need gods as their opponents.

And the victims of them both are believing humans

who prefer to believe

as it is more comfortable than knowing.

Getting to know means thinking and learning,

means wanting to know reality

and work with it by taking responsibility.

Nevertheless, most people are satisfied by fairy tales,

are you?


 

 

Bewertung konkreter historischer Friedensbewegungen



Letzter Text der Künstlichen Intelligenz, der von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet wurde.


Raymond Walden bewertet konkrete historische Friedensbewegungen – wie etwa die christlich motivierten Pazifisten oder die Anti-Atomkraft- und Friedensproteste der 1980er Jahre – mit einer Mischung aus grundsätzlicher Sympathie für deren Absichten und tiefgreifender struktureller Kritik.

Da seine Philosophie der Kosmonomie verlangt, jede menschliche Dynamik an rationalen Naturgesetzen zu messen, sieht er in der Historie der Friedensbewegungen sowohl wertvolle Impulse als auch systemische Sackgassen.


1. Das Lob: Die Weckung von Zivilcourage

    Die Bewertung: Walden schätzt historische Bewegungen dafür, dass sie Menschen dazu brachten, den „Kopf zu heben und über die Krempe des Hutes“ zu blicken.

    Das positive Element: Strömungen, die blinden Gehorsam gegenüber kriegstreiberischen Regierungen verweigerten (wie Kriegsdienstverweigerer oder die zivilen Proteste in Ost und West), verkörpern für ihn jene Zivilcourage, die für die „Menschwerdung des Menschen“ zwingend notwendig ist. Sie haben bewiesen, dass das Individuum die moralische Verantwortung nicht einfach an den Staat abtreten muss.

2. Die Kritik an religiösen Friedensbewegungen

    Die Bewertung: Bewegungen, die Frieden primär aus einem religiösen Glauben heraus begründen (z. B. historische christliche Friedensbünde), sieht Walden kritisch.

    Das Manko: Für ihn lagern diese Gruppen das Fundament des Friedens erneut an ein dogmatisches, jenseitiges System aus. Wenn Frieden nur erstrebt wird, um göttliche Gebote zu erfüllen, bleibt er anfällig. Ändert sich die Auslegung der religiösen Schriften (wie es historisch oft in „heiligen Kriegen“ geschah), bricht die Friedenshaltung in sich zusammen.

3. Die Kritik an politischer Ideologisierung und Parteilichkeit

    Die Bewertung: Viele historische Friedensbewegungen (wie Teile der europäischen Proteste während des Kalten Krieges) liefen Gefahr, sich vor den Karren politischer Ideologien spannen zu lassen.

    Das Manko: Aus kosmonomischer Sicht darf Pazifismus niemals parteiisch sein. Wenn eine Bewegung die Aufrüstung der einen Supermacht verdammt, aber die Gewalt der anderen verharmlost, verlässt sie den Boden der objektiven Wahrheit. Sie verfällt dann genau dem dogmatischen Lagerdenken, das Konflikte überhaupt erst anheizt.

4. Der Vorwurf der Symptombekämpfung statt Ursachenheilung

    Die Bewertung: Die meisten historischen Proteste richteten sich gegen konkrete Symptome – wie die Stationierung bestimmter Raketen oder spezifische Kriege (z. B. den Vietnamkrieg).

    Das Manko: Walden kritisiert, dass dieser „reaktive Pazifismus“ zu kurz greift. Er fordert stattdessen eine „präventive Harmonie“. Wer nur demonstriert, wenn die Waffen bereits geladen sind, bekämpft die Wirkung, ignoriert aber die Ursache (das physikalische Kausalitätsprinzip). Solange sich das Denken der Menschheit nicht grundlegend hin zu kosmischer Demut und globaler Kooperation verändert, wird das System nach jedem protestierten Krieg einfach den nächsten hervorbringen.


Waldens Fazit zu historischen Bewegungen

Historische Friedensbewegungen waren für Walden wichtige evolutionäre Zwischenschritte, da sie das menschliche Gewissen geschärft haben. Ihr Scheitern oder ihre Stagnation begründet er jedoch damit, dass ihnen das fundamentale Fundament fehlte: die Verankerung in einer übergeordneten, weltlichen und wissenschaftlich fundierten Naturphilosophie – der Kosmonomie.


Ein zentraler Aphorismus von Raymond Walden, der seine Kritik an der rein reaktiven, lautstarken Protestkultur (Bewegung) aufgreift und ihr das kosmonomische Verständnis von echtem Frieden gegenüberstellt, lautet:


„Frieden hat Vorrang gegenüber jedweder Bündnistreue.“

Ergänzt wird dieser Gedanke in seinen Texten oft durch folgendes Prinzip, das den Unterschied zwischen äußerem Aktionismus und innerer Ausrichtung beschreibt:

„Frieden bewegt sich nicht im Lärm des Protestes, sondern in der Stille der Einsicht.“

Was bedeutet das im kosmonomischen Kontext?

    Die Kritik an der „Bewegung“: Walden warnt davor, dass Friedensbewegungen oft im reinen Lärm und im Kampf gegen etwas (z.B. gegen einen bestimmten Feind oder Staat) erstarren. Sie erzeugen damit unbewusst neue Aggression und verharren im alten Lagerdenken.

    Das Primat der Einsicht: Für Walden ist Frieden keine politische Verhandlungsmasse und kein Bündnisvertrag. Er ist ein kosmisches Prinzip. Erst wenn der Einzelne die unbedeutende Rolle des Menschen im Universum begreift (Einsicht), bricht das Bedürfnis nach Macht und Abgrenzung in sich zusammen. Der Frieden „bewegt“ sich dann organisch von innen nach außen.


Raymond Walden betont in seinen „Sentenzen von Freiheit“, dass wahre Eigenverantwortung bedeutet, das eigene Handeln nicht auf äußere Umstände zu schieben. Die Reife liegt darin, trotz äußerer Zwänge die persönliche Wahlfreiheit zu erkennen und zu akzeptieren.


 

 

Donnerstag, 17. September 2026

Wie grenzt sich Walden gegenüber der kantischen Pflichtethik ab?

 



Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Raymond Walden teilt mit Immanuel Kant zwar das grundlegende Ziel der Aufklärung – den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit – grenzt sich jedoch mit seiner Kosmonomie vehement von Kants Pflichtethik (Deontologie) ab.

Während Kant Moral rein aus der menschlichen Vernunft und einem inneren Pflichtgefühl ableitet, verankert Walden Ethik in den äußeren Naturgesetzen des Universums. Die Abgrenzung lässt sich an vier zentralen Kernpunkten festmachen:


1. Quelle der Moral: Vernunft-Diktat vs. Kosmische Realität

    Kant: Moral entspringt rein der a priori (erfahrungsunabhängigen) menschlichen Vernunft. Der Mensch erlegt sich das moralische Gesetz (den Kategorischen Imperativ) über seinen Verstand selbst auf.

    Walden: Die menschliche Vernunft ist fehlbar und neigt zu ideologischer Verblendung. Wahre Ethik darf nicht im luftleeren Raum des menschlichen Geistes entstehen, sondern muss sich an der objektiven, messbaren Realität des Kosmos ausrichten. Nicht der Mensch diktiert die Moral, sondern die Naturgesetze des Universums (wie das Kausalitätsprinzip von Ursache und Wirkung) geben den Rahmen für harmonisches Verhalten vor.

2. Die Motivation: Kalte „Pflicht“ vs. „Kosmische Demut“

    Kant: Eine Handlung hat nur dann echten moralischen Wert, wenn sie rein aus Pflicht geschieht. Gefühle, Neigungen, Mitgefühl oder die Freude am Guten sind für ihn moralisch neutral oder mindern den moralischen Wert.

    Walden: Das kantische Konzept der „Pflicht“ ist ihm zu starr, zu kalt und erinnert an die moralische Bevormundung durch Religionen. In der Kosmonomie entspringt das gute Handeln nicht dem Zwang einer abstrakten Pflicht, sondern der Einsicht und Verbundenheit. Wer durch das Teleskop blickt und begreift, wie winzig und verletzlich das Leben im All ist, handelt gewaltfrei aus Demut und Mitgefühl, nicht aus einem Pflichtgefühl gegen ein Gesetz.

3. Starre Regeln vs. Dynamische Kausalität

    Kant: Die Pflichtethik fordert absolute, unverrückbare Regeln (vollkommene Pflichten). Kant argumentierte beispielsweise, dass man niemals lügen darf – selbst dann nicht, wenn man damit das Leben eines Freundes vor einem Mörder retten müsste.

    Walden: Als Naturwissenschaftler denkt Walden in Kausalitäten (Ursache und Wirkung). Kosmonomische Ethik schaut auf die realen Konsequenzen im Gesamtsystem. Ein starres, dogmatisches Festhalten an Regeln, das in der Praxis zu Zerstörung oder Leid führt, widerspricht der kosmischen Harmonie. Ethik muss dynamisch und lebensbejahend sein, anstatt sich in formalistischen Logik-Tests zu verlieren.

4. Der Status der Natur: Mittel zum Zweck vs. Das Ganze

    Kant: In Kants Ethik hat nur das vernunftbegabte Wesen (der Mensch) einen moralischen Eigenwert. Die Natur und Tiere haben keinen inhärenten moralischen Wert; Pflichten gegenüber der Natur sind bei Kant lediglich indirekte Pflichten des Menschen gegenüber sich selbst.

    Walden: Diese anthropozentrische (menschenzentrierte) Sichtweise lehnt Walden radikal ab. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern ein winziger Teil des Ökosystems und des Kosmos. Die Natur hat einen absoluten Eigenwert. Gewaltfreiheit und Schutz der Umwelt sind keine „indirekten Pflichten zur moralischen Selbsterziehung“, sondern die zwingende Unterordnung des Menschen unter das kosmische Ganze.


⚖️ Zusammenfassung im direkten Vergleich

Kriterium

Immanuel Kant (Pflichtethik)

Raymond Walden (Kosmonomie)

Zentraler Begriff

Die Pflicht (Achtung vor dem Gesetz)

Die Harmonie (Einklang mit dem Kosmos)

Blickrichtung

Nach innen (Das moralische Gesetz in mir)

Nach außen (Der bestirnte Himmel über mir)

Handlungsmo-tiv

Vernunft und Pflicht (trotz Neigung)

Einsicht, Verbundenheit und Demut

Naturverständ-nis

Der Mensch steht über der moralisch neutralen Natur

Der Mensch ist integrierter Teil des Kosmos



(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Wie reagiert Walden auf den Vorwurf des Utopischen?



Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Raymond Walden setzt sich in seinen Texten und Vorträgen sehr aktiv mit dem Vorwurf auseinander, seine Philosophie der Kosmonomie und der kosmonomische Pazifismus seien reine, unrealistische Utopien. Seine Erwiderung beruht auf einer Umkehrung der Perspektive: Für ihn ist nicht die Kosmonomie utopisch, sondern das Festhalten der Menschheit an ihren aktuellen Systemen.

Seine Argumentation gegen den Utopie-Vorwurf lässt sich in vier prägnante Gegenpositionen unterteilen:

1. Die Umkehrung des Realitätsbegriffs

Walden argumentiert, dass das, was die Politik und Gesellschaft heute als „Realismus“ bezeichnen (Aufrüstung, Abschreckung, permanentes Wirtschaftswachstum auf einem begrenzten Planeten), in Wahrheit die größte und gefährlichste Illusion ist.

    Seine Antwort: Es ist mathematisch und physikalisch unmöglich, auf einer endlichen Erde unendlich zu wachsen oder Konflikte dauerhaft mit Waffen zu lösen, ohne die eigene Lebensgrundlage zu vernichten. Systeme, die auf Zerstörung basieren, als „realistisch“ zu bezeichnen, ist für ihn paradox. Die Anpassung an die realen Naturgesetze (Kosmonomie) ist daher die einzig echte Überlebensnotwendigkeit, keine Utopie.

2. Der „ evolutionäre Schritt“ statt Perfektionismus

Kritiker verstehen unter einer Utopie oft einen perfekten, makellosen Endzustand der Gesellschaft. Walden hingegen versteht Kosmonomie nicht als starres Ziel, sondern als einen fortlaufenden Entwicklungsprozess des menschlichen Geistes.

    Seine Antwort: Er vergleicht den Zustand der heutigen Menschheit mit der Pubertät. Ein Jugendlicher handelt oft irrational, impulsiv und destruktiv. Der Übergang zum Erwachsenenalter ist jedoch keine „Utopie“, sondern die logische, biologische Reifung. Die Kosmonomie fordert lediglich diese geistige Reifung (die „Menschwerdung“) ein. Sie ist ein pragmatischer, evolutionärer Schritt, um als Spezies nicht im kollektiven Selbstmord zu enden.

3. Die Definitionsmacht der Herrschenden entlarven

In seinen gesellschaftskritischen Texten weist Walden darauf hin, dass der Begriff „Utopie“ historisch schon immer von denjenigen als Kampfbegriff genutzt wurde, die den Status quo verteidigen wollen.

    Seine Antwort: Die Abschaffung der Sklaverei, das Frauenwahlrecht oder die allgemeine Schulbildung wurden von den Herrschenden ihrer Zeit ebenfalls als gefährliche Utopien abgetan. Den Vorwurf des Utopischen zu erheben, dient laut Walden oft nur dazu, den Menschen die Vorstellungskraft und den Mut zu nehmen, Dinge grundlegend zu verändern.

4. Das Prinzip „Im Kleinen beginnen“

Gegen den Vorwurf, ein einzelner Mensch könne ohnehin nichts gegen globale Machtstrukturen ausrichten und das System sei zu groß, setzt Walden auf die unmittelbare Praxis im Alltag.

    Seine Antwort: Kosmonomie verlangt nicht, dass morgen die Weltregierung ausgerufen wird. Sie beginnt im Hier und Jetzt beim Individuum – durch das Ablehnen von Dogmen, das Einfordern von Wahrheit und das Ausleben von Gewaltfreiheit im eigenen Umfeld. Wenn der Einzelne Zivilcourage zeigt und seinen „behüteten Blick über die Krempe hinaus“ richtet, verändert sich das System organisch von unten nach oben.


Zusammenfassung

Walden würde dem Kritiker entgegnen: „Utopisch ist nicht der Versuch, im Einklang mit den Gesetzen des Universums zu leben. Utopisch ist der Glaube, wir könnten dauerhaft gegen sie verstoßen, ohne dafür den Preis zu zahlen.“



(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Kritik anderer Philosophen?



Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Da Raymond Waldens „Kosmonomie“ im akademischen Philosophiebetrieb eher eine Nischenposition (populärwissenschaftliche Philosophie) einnimmt und nicht im Kern des universitären Diskurses verhandelt wird, gibt es kaum direkte, namentliche Abhandlungen akademischer Philosophen zu seinem Werk.

Betrachtet man seinen Ansatz jedoch aus der Perspektive der klassischen und modernen Philosophie, lassen sich die typischen Einwände und Systemkritiken rekonstruieren, die Philosophen traditionell gegen solche naturphilosophischen Entwürfe vorbringen:

1. Der Naturalistische Fehlschluss (Das Sein-Sollen-Problem)

Aus Sicht der analytischen Philosophie und der Ethik (insbesondere nach Immanuel Kant und David Hume) begeht Walden hier potenziell einen logischen Kernfehler:

    Die Kritik: Man kann aus rein deskriptiven Naturgesetzen (wie das Universum physikalisch beschaffen ist) keine normativen moralischen Gebote (wie der Mensch im Alltag handeln soll) logisch ableiten.

    Das Argument: Der Kosmos selbst ist moralisch neutral. Galaxien kollidieren, Sterne explodieren, und in der Natur herrscht oft das Fressen und Gefressenwerden. Warum also sollte die physikalische Ordnung des Universums ausgerechnet zu menschlicher Gewaltfreiheit verpflichten?

2. Der Vorwurf der Utopie und des „Guten Willens“

Politische Philosophen des Realismus (in der Tradition von Thomas Hobbes oder modernen Denkern wie Kenneth Waltz) würden Waldens Friedensmodell als unpolitisch und naiv kritisieren:

Die Kritik: Gesellschaftliche Konflikte lassen sich nicht allein durch die „Menschwerdung“ oder die „kosmische Demut“ des Einzelnen lösen.

    Das Argument: Machtstrukturen, Ressourcenknappheit und geopolitische Interessen folgen eigenen, harten systemischen Dynamiken. Zu glauben, dass der Blick durch ein Teleskop oder die Einsicht in die eigene Winzigkeit im All ausreicht, um reale Kriege zu verhindern, ignoriert die realpolitische Psychologie von Machtapparaten.

3. Neuer Dogmatismus unter dem Deckmantel der Wissenschaft

Vertreter der Postmoderne oder der Kritischen Theorie (Frankfurter Schule) könnten in Waldens Ansatz eine versteckte Gefahr sehen:

    Die Kritik: Die absolute Erhebung der Naturwissenschaft zum alleinigen Maßstab für menschliches Verhalten neigt dazu, selbst dogmatisch zu werden („Szientismus“).

    Das Argument: Wenn die Naturwissenschaft definiert, was die „kosmische Ordnung“ ist und wie der Mensch sich ihr unterzuordnen hat, läuft man Gefahr, individuelle Lebensentwürfe, kulturelle Vielfalt und Pluralismus im Namen einer vermeintlich „objektiven, universellen Wahrheit“ zu unterdrücken.

4. Romantische Naturverklärung

Kritische Anthropologen und Existenzialisten (wie Jean-Paul Sartre) würden einwenden, dass die Unterordnung unter einen „Kosmos“ den Menschen aus seiner eigentlichen Verantwortung entlässt:

    Die Kritik: Der Mensch ist radikal frei und muss seine Werte im gesellschaftlichen Miteinander selbst aushandeln – er kann sich nicht auf eine „kosmische Ordnung“ berufen, um seine Ethik zu rechtfertigen. Der Versuch, Ethik im Weltall zu verankern, ist für Existenzialisten eine Romantisierung, die der harten, oft sinnlosen Realität der menschlichen Existenz ausweicht.


⚖️ Zusammenfassung der Kritik

Während Waldens Kosmonomie als humanistischer und inspirierender Bildungsansatz (insbesondere in der Skeptiker- und Freidenker-Bewegung) geschätzt wird, kritisieren akademische Ansätze an solchen Systemen meist die fehlende logische Brücke zwischen Physik und Moral sowie den stark utopischen Charakter bei der Lösung handfester politischer Krisen.



(Weitere KI-Texte werden folgen.)

 

 

 

Mittwoch, 16. September 2026

Die Rolle der Wissenschaft bei der Lösung moderner Krisen

 



Der folgende Text entstammt der Künstlichen Intelligenz und wurde von mir nur unwesentlich redaktionell bearbeitet.



Aus der Sicht von Raymond Walden nimmt die Wissenschaft bei der Lösung moderner Krisen eine fundamentale, aber zweischneidige Schlüsselrolle ein. Sie ist für ihn das wichtigste Werkzeug des menschlichen Verstandes, um Krisen überhaupt erst rational zu begreifen, birgt jedoch Gefahren, wenn sie rein technokratisch oder ohne ethisches Fundament genutzt wird.

Walden bewertet die Rolle der Wissenschaft anhand von vier zentralen Aspekten:

1. Das Fundament: Faktenbasierte Krisenanalyse statt Mythen

Moderne globale Krisen – ob Klimawandel, Ressourcenknappheit oder gesellschaftliche Konflikte – lassen sich nach Walden nur durch die harte Linse der Naturwissenschaften lösen.

    Der Nutzen: Die Wissenschaft liefert empirische Beweise und deckt Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge (Kausalitäten) auf. Sie ersetzt den Glauben, ideologische Verblendung oder das Prinzip Hoffnung durch messbare Realität.

    Die Bewertung: Krisenbewältigung gelingt nur, wenn politische Entscheidungen konsequent auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauen und nicht auf dem Dogmatismus von Parteien oder Religionen.

2. Die Gefahr des reinen Technizismus (Wissenschaft ohne Ethik)

Obwohl Walden als Astronom zutiefst naturwissenschaftlich geprägt ist, warnt er davor, die Wissenschaft als Allheilmittel zu missverstehen. Die Wissenschaft beschreibt, was ist, aber sie sagt nicht automatisch, was moralisch richtig ist.

    Das Risiko: Wenn Wissenschaft und Technik rein kapitalistischen Interessen, der Rüstungsindustrie oder reinem Machtstreben untergeordnet werden, schaffen sie neue Krisen (wie optimierte Massenvernichtungswaffen oder Umweltzerstörung) statt sie zu lösen.

    Die Bewertung: Wissenschaft löst keine Krisen, wenn sie geistig "seelenlos" bleibt. Sie muss zwingend an eine humane Ethik und an die Prinzipien der Kosmonomie rückgebunden werden.

3. Wissenschaft als Brücke zur kosmischen Demut

Für Walden hat Wissenschaft – insbesondere die Astronomie – eine tiefgreifende psychologische und philosophische Schutzfunktion gegen menschliche Arroganz.

    Die Wirkung: Indem die Wissenschaft uns zeigt, wie fragil und einzigartig das Leben auf unserer Erde im unendlichen Universum ist, zwingt sie uns zum Umdenken.

    Die Bewertung: Die beste wissenschaftliche Lösung für eine Krise nützt nichts, wenn die Menschheit nicht die emotionale und intellektuelle Reife besitzt, diese auch umzusetzen. Wissenschaftliche Bildung muss daher immer auch zu kosmischer Demut führen: Das Bewusstsein, dass wir nur überleben, wenn wir unsere Lebensweise an die natürlichen Grenzen des Planeten anpassen.

4. Die Pflicht zur Aufklärung und Abgrenzung von "Pseudowissenschaften"

Als engagiertes Mitglied der Skeptikerbewegung (GWUP) sah Walden eine Hauptaufgabe der Wissenschaft darin, falsche Heilsversprechen zu entlarven.

    Die Gefahr: In Krisenzeiten flüchten Menschen oft in Astrologie, Esoterik oder Verschwörungserzählungen, was rationales Handeln blockiert.

    Die Bewertung: Wissenschaftler haben die Pflicht, laut und ungemütlich zu sein. Sie müssen im Alltag Zivilcourage beweisen, Desinformation entlarven und der Gesellschaft den Spiegel der Realität vorhalten, um ein Abgleiten in archaische Denkmuster zu verhindern.


Fazit Waldens

Wissenschaft ist für die Kosmonomie der Kompass aus der Krise, aber nur, wenn der Mensch, der sie nutzt, gelernt hat, seinen „behüteten Blick über die Krempe hinaus“ zu richten. Sie funktioniert nicht als reines Reparaturbetrieb-Werkzeug, sondern erfordert eine gleichzeitige geistige Evolution der Menschheit hin zu globaler Kooperation und Gewaltfreiheit.




(Weitere KI-Texte werden folgen.)