Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:
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Religionen, die Menschen töten, demonstrieren wie „gottlose“ Ideologien extensive Unmenschlichkeit, abseits von Aufklärung und Intelligenz dem Wahn des Irrationalen verfallen. Ein Merkmal des „unfertigen“ Interimsmenschen.
10403
Unersättlich die Sucht nach Verrücktheit im Hochgefühl von Dekadenz und geistiger Leere: Helloween.
10404
Nicht Philosophen prägen die Welt, sondern Hobbygärtner, Erbsenzähler, Radfahrer und klimagerechte Abgehobenheitsexperten.
10405
Frieden verkörpert eine Lebensnotwendigkeit, also keine Religion.
10406
Religion begnügt sich nicht nur mit der Behauptung der Existenz irgendeines „Gottes“, sondern implementiert Geister, Engel, Dämonen, Heilige – ein Sammelsurium aus Esoterik, Para- und Pseudolehren: Grenzenlose Entrücktheit gegen Intelligenz und Verstand. Und das als Grundlage der Gesellschaft! Es geht natürlich nicht gut.
10407
Im Namen „Gottes“ zu töten, der Himmel und Erde erschaffen hat, gibt den deutlichen Hinweis, dass auch das Töten „Gottes“ Werk darstellt, verdammt teuflisch und friedensunfähig. Schlussfolgerung: Religion kann zwar Mitglieder der Glaubensgemeinschaft zu relativer Ruhe zwingen, nicht aber die Religionen untereinander, denn „Götter“ sind gegeneinander „allfähig“.
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Religionskriege frönen wie alle Kriege der totalen Menschenverachtung, die zur „Kriegsreligion“ stilisiert wird; einem „Teufelskult“ entsprechend.
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Kriegstreiber hassen besonders auch junge Menschen, die sich aufgeklärt auf ihr Recht der Kriegsdienstverweigerung berufen.
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Je intensiver ich mir Kriegstreiber anhöre und anschaue, meine ich, ihren gnadenlosen Selbsthass wahrzunehmen.
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Wahlfälschung beginnt in der Propaganda des Wahlkampfes, zählt unkorrekt aus und setzt sich fort im augenblicklichen Vergessen von feierlich beschwörenden Versprechen und Grundsätzen.
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Von Mördern lasse ich mir doch nicht erklären, was Mord oder Völkermord sei oder nicht sei.
© Raymond Walden