Samstag, 2. Mai 2026

Völker der Welt, hört die Signale, nicht „zum letzten Gefecht“: Frieden!

 


Kein Extremismus, weder links noch rechts, auch nicht in der fanatischen Mitte, keineswegs in religiösem Absolutismus und ebenso wenig unter dem Deckmantel von Nationalismus, Rassismus, von Militarismus und Hegemonialstreben, kann dem kosmonomischen Welt- und Menschenbild angelastet werden, denn es ist schlüssig freiheitlich-demokratisch, emanzipatorisch, pazifistisch und dem würdigen menschlichen Leben verpflichtet als dem höchsten Gut gegen jegliche Ideologie von Unterwerfung, Ausbeutung und Versklavung und gegen kriegerische Primitivität in dogmatischer Geistlosigkeit.

Völker der Welt, hört die Signale, nicht „zum letzten Gefecht“,

sondern zu neuer Kultur für das Menschengeschlecht:

Frieden!

Was wir immer noch nicht können,

soll sich die Menschheit im neuen Morgen gönnen.

Ich, du, er, sie, es, wir sind dabei;

wir wollen es so, wir werden frei.

Das heißt nicht zu träumen,

aber nichts zu versäumen.

Nicht zu glauben den Versprechen,

die stets tarnen die Verbrechen.

Widerstand durch Verweigerung!

Sachverstand und Diplomatie in Steigerung

auf dem Weg zum Frieden,

jetzt und nicht erst „in Ewigkeit“,

sondern ganz real in Geborgenheit – hienieden!