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Freitag, 30. Oktober 2026

Sequenzen von Skepsis (808)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10402

Religionen, die Menschen töten, demonstrieren wie „gottlose“ Ideologien extensive Unmenschlichkeit, abseits von Aufklärung und Intelligenz dem Wahn des Irrationalen verfallen. Ein Merkmal des „unfertigen“ Interimsmenschen.


10403

Unersättlich die Sucht nach Verrücktheit im Hochgefühl von Dekadenz und geistiger Leere: Helloween.


10404

Nicht Philosophen prägen die Welt, sondern Hobbygärtner, Erbsenzähler, Radfahrer und klimagerechte Abgehobenheitsexperten.


10405

Frieden verkörpert eine Lebensnotwendigkeit, also keine Religion.


10406

Religion begnügt sich nicht nur mit der Behauptung der Existenz irgendeines „Gottes“, sondern implementiert Geister, Engel, Dämonen, Heilige – ein Sammelsurium aus Esoterik, Para- und Pseudolehren: Grenzenlose Entrücktheit gegen Intelligenz und Verstand. Und das als Grundlage der Gesellschaft! Es geht natürlich nicht gut.


10407

Im Namen „Gottes“ zu töten, der Himmel und Erde erschaffen hat, gibt den deutlichen Hinweis, dass auch das Töten „Gottes“ Werk darstellt, verdammt teuflisch und friedensunfähig. Schlussfolgerung: Religion kann zwar Mitglieder der Glaubensgemeinschaft zu relativer Ruhe zwingen, nicht aber die Religionen untereinander, denn „Götter“ sind gegeneinander „allfähig“.


10408

Religionskriege frönen wie alle Kriege der totalen Menschenverachtung, die zur „Kriegsreligion“ stilisiert wird; einem „Teufelskult“ entsprechend.


10409

Kriegstreiber hassen besonders auch junge Menschen, die sich aufgeklärt auf ihr Recht der Kriegsdienstverweigerung berufen.


10410

Je intensiver ich mir Kriegstreiber anhöre und anschaue, meine ich, ihren gnadenlosen Selbsthass wahrzunehmen.


10411

Wahlfälschung beginnt in der Propaganda des Wahlkampfes, zählt unkorrekt aus und setzt sich fort im augenblicklichen Vergessen von feierlich beschwörenden Versprechen und Grundsätzen.


10412

Von Mördern lasse ich mir doch nicht erklären, was Mord oder Völkermord sei oder nicht sei.



© Raymond Walden


 

 

Donnerstag, 29. Oktober 2026

Sequenzen von Skepsis (807)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10392

Faschistisch wie kommunistisch, beide nationalistisch und verlogen genauso wie religiös unwahr, sind die Dogmen zur menschlichen Gängelung und Unterwerfung bis hin zum Mord. Christliche Unwahrheiten-Politik offenbart dazu keine Unterschiede, wie seit Anbeginn so bis zum apokalyptischen Ende, welches die Interimsmenschheit auslöschen mag, ehe es je zur wirklichen Menschwerdung kommen kann.


10393

Dummheit ist die verbreitetste Religion, die irgendwie alles glaubt, alles für möglich hält, alles rechtfertigt, nicht aber das Freisein von diesem Unfug.


10394

Ich lebe (bekannterweise) in Paderborn und lebe gerne hier – auf meiner „Hohen Freiheit 24“ – Lichtjahre entfernt vom Paderborner Dom.


10395

Je mehr religiöse Phantastereien in Parlamenten und Regierungen aufkochen, desto verkochter, ausgekochter das gesamte „demokratische“ Staats-Menu.


10396

„Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“, heißt es sogar sprichwörtlich; die semantische Bedeutung impliziert in keiner Weise Kriegsertüchtigung, Kriegstreiberei, Kriegsführung, gar Pflicht zum „Kriegsdienst“, jenem vernichtendsten Götzendienst im Waffenwahn.


10397

Die Lebenswege der Menschheit sind mit Massen von Stolper-Göttern übersät, die Ränder von Teufelskrallen überwuchert, denn man einigt sich nicht auf eine zielgerichtete menschliche Trassenführung.


10398

Religion ist keine Demokratie, aber Demokratie erfordert den Mut zur Loslösung von Religion hin zur Vernunft, Logik, Kausalität und Aufrichtigkeit – in der Realität.


10399

Wer dem Frieden aufrichtig und konsequent die Treue hält, weil er leben und nicht morden und sterben will, betet nicht zu Göttern, die Waffen und Krieger segnen.


10400

Klare Gedanken in wahren Worten werden ideologisch und religiös verwehrt, denn entsprechend klar konsequentes Verhalten bedeutete „Schluss mit Indoktrination, mit Dogmatismus und Waffenwahn“.


10401

Angesichts entfesselter Kriegshysterie und -euphorie: Entrüstet euch und wahrt Frieden! Mit Köpfchen schlagfertig hinaus aus allen Schusslinien.




© Raymond Walden




Montag, 19. Oktober 2026

Sequenzen von Skepsis (805)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10375

Reichtum mag Macht und Einfluss vermehren und stagnierende Intelligenz wie expandierende Dummheit exponieren.


10376

Beim Boxen dreschen die Fäuste auf den menschlichen Körper und besonders auf das Gehirn ein. Derartig bekloppt nennt man das Sport.


10377

Respekt vor dem Leben und der Natur. Krieg ist das verbrecherische Gegenteil, besonders auch begangen von jenen, die beides gleichzeitig im Munde führen, propagieren, exerzieren, Menschlichkeit negieren und den Wahn des Hasses bis zur endgültigen Kapitulation würdigen Lebens führen.


10378

Die USA zerlegen sich selbst, nehmen die ganze Welt mit und Europa bevorzugt. Wo „Gott“ die Verfassungen prägt, regiert eben der „Teufel“.


10379

Die nach der Vereinigung Deutschlands mehrfach umfrisierte kommunistische SED (Sozialistische Einheitspartei) der DDR schickt sich nun an, zusammen mit anderen herausragenden freiheitlichen Parteien, auch mit Duldung noch ehrlicherer Parteien in Berlin zu regieren. Janz Balin is ene Wolke, nur dit Chaos is zu sehn.


10380

„Gesichert extrem“ will mir scheinen, ist in Deutschland die Spaltung der Gesellschaft, hervorgerufen durch einen alles andere als demokratiefähigen Dilettantismus quer durch alle politischen Lager, gespeist durch einen ebensolchen Journalismus, nicht zuletzt verankert in einem erschreckenden allgemeinen Bildungsdefizit aller sozialen Schichten der Bevölkerung. Dieser Bildungsverlust gipfelt in fatalen Bewusstseinsspaltungen unter jeweiliger Rechtfertigung mit moralischen Werten von Doppelstandards; sie kulminieren in Verdummungsprozessen und münden zunehmend in lähmender Verblödung. Tragische Ausmaße gewinnt dieses Szenario in der ständigen Begründung mit angeblichen Feindbildern und daraus folgernder kriegerischer Aufrüstung und Kriegsertüchtigung, mit völlig falschem Ehrgeiz in stets sensationellen Aufwallungen von Furcht und Weltuntergangsängsten, verstärkt durch Lug und Trug, Pseudoreligionen und offizielle Irrlehren.

„Rückkehr, Deutschland, zu gesicherten Werten der Aufklärung!“ Das ist meine Empfehlung zur Besinnung.

Doch nimmt das noch jemand wahr im gesichert gestörten Verhältnis zur Wahrheit im Land?

  • Im Land der verstörten Gesichter und dogmatisch verpeilten Lenker,

  • im Land der einstigen Dichter und Denker?



10381

Recht hat ein Kritiker, der mir vorwarf: „Deine Kosmonomie ist doch nicht von dieser Welt.“

In der Tat, von dieser Welt kommt sie nicht, aber dennoch für Menschen in ihr.

Auch ich bin Teil dieser Menschheit, 1945 in die unmittelbare Nachkriegszeit in Deutschland geboren. „Nachkriegszeit“ bezieht sich aber nur auf das Ende des sogenannten Zweiten Weltkriegs, dessen Ende jedoch ohne Friedensvertrag so verwaschen gekennzeichnet wurde, dass er sogleich überleitete in zahlreiche weitere Konflikte, die teilweise durch Verniedlichungen wie „Kalter Krieg“ und „Stellvertreterkrieg“ lediglich beschämend belegen, dass die Ideologen und Militaristen nichts, aber auch gar nichts gelernt und begriffen hatten und haben, trotz des Kanons im zerschlagenen Deutschland „Nie wieder soll Krieg von diesem Land ausgehen.“

Nichts als die stilisierte Phraseologie einer gewaltigen Lüge in der Not, schon bald danach, zunächst zögerlicher neuer Militarismus, und jetzt inzwischen wieder „Volles Rohr“!

Nicht zuletzt auch als DDR-Flüchtling schon als Kind habe ich seither die Welt in großen Teilen jedenfalls intensiver betrachtet und daraus dann meine Schlüsse als „Kosmonom“ gezogen.

Frieden kann ich freilich der menschlichen Gesellschaft nicht bereiten, aber meine Menschheits- und Weltsicht sehr wohl einzelnen Menschen als Anregungen überreichen.

Während ich das schreibe, ziehen am Himmel eindrucksvoll Kranich-Formationen hoch über meiner „Hohen Freiheit 24“ Richtung Süden. Ich gebe ihnen symbolisch meine Gedanken mit und weiß ja, dass man auch in fernsten Ländern kosmonomische Friedfertigkeiten empfangen kann und wertschätzt.

Frieden ist Kultur, Krieg die entfesselte Barbarei.

Bildung ist die Wegweisung.

Wie den hoch fliegenden friedlichen Vögeln wünsche ich allen menschlichen hochfliegenden Träumen von Frieden gute Reise, korrekte Navigation und eine gekonnte Landung in friedlicher Region, welche sei physische und geistige Heimat.




© Raymond Walden




Mittwoch, 7. Oktober 2026

Eigentümlich unsinnig

 


Wenn ein Quatschkopf geht, weil seine Zeit abgelaufen ist, freut mich das, wenngleich ich nicht weiß, welche Knalltüte sich danach öffnet.

Verlässt ein anerkannter Komiker seine Bühne, um sich auf den Brettern der ernsthaften, auch schmerzlichen Realität völlig unnötigerweise zu verheben und selbst auszuhebeln, spreche ich ihm enttäuscht mein Beileid aus und freue mich, ihn hoffentlich nie wieder sich selbst so entlarvend zu sehen, denn auch seine Zeit hat er sich eigentümlich unsinnig abgelaufen.

Wenn ein Kanzler der Öffentlichkeit immer wieder einredet, Deutschland stehe hinter seiner Kriegstreiberei, muss er schwer auf den Kopf gefallen sein, wohl anlässlich auch des tiefen Falls seiner CDU, nun sogar schon aus dem ersten Landesparlament mit weiteren derartigen Optionen.

Ist er Komiker? Etwa Intrigant? Oder gestört in seiner Wahrnehmung?

Wie auch immer: Er ist eine Gefahr für Deutschland, für Europa, für die Welt.

Ich freue mich, wenn er endgültig scheitert und mit ihm all seine Koalitionäre. Doch was erwartet uns dann?

Ich setze auf Aufklärung als das viel strapazierte „Prinzip Hoffnung“, eine wirkliche Wende: Dem Krieg eine Ende!

Das aber schafft nur eine sich zur Leistung in Kultur und Wirtschaft bekennende Gesellschaft, bildungsbeflissen, aufrichtig und humanistisch emanzipiert.

Kriegerischer Kadavergehorsam steht dem entgegen.

Beginnen wir und merzen Kriegstreiberei aus; rechtzeitig noch, ehe auch die Zeit des Friedens eigentümlich unsinnig abgelaufen ist.

 

 

 

Samstag, 3. Oktober 2026

Das kriegstreiberische Lügen wird zur Religion

 


Frieden blüht, Krieg blutet.


Die Lüge avanciert zur Religion, denn Religion ist Lüge par excellence und mischt sich seit jeher in die politische Lüge ein, tauscht sich mit ihr aus.

Auf diese Weise gilt, dass Kriege auf religionsartigen Lügen wie aber auch direkt auf Religion basieren.

Eine pseudoreligiöse Lüge lautet, immer wieder entsprechend feierlich vorgetragen: „Kriegsertüchtigung, gigantische militärische Aufrüstung und Kriegsbereitschaft dienen der Friedenssicherung.“

Eine weitere Lüge schließt sich an: „Wir müssen alle opferbereit für den Krieg sein.“

Denn Opfer bringen nur die ins Schlachtgetümmel befohlenen Menschen, die unschuldigen Zivilisten auf beiden Seiten der Kriegsparteien und keineswegs die Sprücheklopfer und Hassprediger auf Regierungssesseln mit sicheren Fluchtmöglichkeiten und schon gar nicht die Profiteure der Rüstungskonzerne und Finanzinstitute.

Besonders belogen wird die junge Generation und um ihr Leben, um ihre Zukunft betrogen.


Heute feiert man in Deutschland den „Tag der Deutschen Einheit“, und es stellt sich immer dringlicher die Frage der Menschheit an dieses Land: „Hat man Deutschland wiedervereinigt, damit es wieder sogar als Anführer in den Krieg zieht?“


Mit ksomonomisch friedlichen Grundsätzen ist die aktuelle deutsche wie aber auch die internationale Kriegstreiberei nicht vereinbar.

Dem Frieden dient man durch Friedfertigkeit. – Ungelogen !


In

Einigkeit und Recht und Freiheit


Halte Wort, Deutschland !

Dir und der Welt gegenüber.




Montag, 28. September 2026

Kosmonomisch lerne der Frieden, Gegenliebe zu wecken


Die Natur kennt keine Moral, sie ist wertfrei und gebunden lediglich an „Egoismus“, der für die belebte Natur zugleich Lebensdrang und Lebensmotor bedeutet.

Unbelebt folgt die Natur den ihr innewohnenden Naturgesetzen, sodass der Mensch, durchaus als Teil der Natur, unabdingbar den Gesetzen beider Natursparten unterliegt; er lebt nach ihnen im alltäglichen Dasein wie auch entwicklungsgeschichtlich. Erst das Bewusstsein entwirft die Fragen nach dem Sinn des Seins und nach seinen Ursprüngen wie auch nach den Ungeklärtheiten einer Zukunft.

Beinahe logisch wirkt es da, dass der verunsicherte Mensch Antworten ersinnt und sie auch über jeden Zweifel erhebt, um seine überwältigende Lebensangst irgendwie zu entkräften. So erfindet er Märchen, Wunder und Götter, erhebt sie sogar zum Dogma in seiner kleingeistigen Welt, auch dessen ungeachtet, dass andere Menschen wohl gleichartige Religionen erfunden haben und jeder einzig wahre Gott nun ein Widersacher aller anderen Gottheiten ist.

Der Mensch wollte eigentlich Ruhe und Frieden in seiner von ihm „geschaffenen“ Welt, doch die Menschheit steht vor dem Dilemma, viele solcher „Welten“ als Kriegsgrund ertragen zu müssen.

Erdachte Werte durchkreuzen sich permanent und versuchen sich wie selbstverständlich im gegenseitigen Anklagen, Belügen, Verteufeln und Abschlachten, um die Vorherrschaft im Kleinen wie im Großen zu erlangen.

Der Wert des einzelnen Menschen sinkt dabei nicht nur auf Null, sondern pervertiert sich zum „Kanonenfutter“, und die Sieger in diesem Vernichtungszwang erdreisten sich zum allgemeingültigen Heldentum.


In dieser Tragödie spiegelt sich die Entwicklung von Bewusstsein wider; das unreife Bewusstsein markiert den „Interimsmenschen“ auf dem noch nicht vollendeten Weg der Menschwerdung. Vergleichsweise wenige menschliche Individuen sind bisher in der Lage, diesen Weg der Menschwerdung einzuschlagen, jeweils auch selbst belastet durch die kämpfenden, kriegerischen Kohorten von Interimsmenschen.

Die Menschwerdung konzentriert sich auf die Lebensbejahung in friedfertigem, empathischem, mitfühlenden Miteinander, in Achtung, Gleichberechtigung und Respekt. Natürliche Gesetzmäßigkeiten in ihrer wertfreien Gegebenheit werden zunehmend erkannt, erforscht und genutzt, um das menschliche Leben durch Linderung und Verhinderung von Drangsal, Schmerzen und Not so angenehm wie möglich zu gestalten. In diesem Sinne ist die Natur als vielseitige Ressource des Lebens zu schätzen und zu schützen.


Aus alldem leitet sich ab: Kriege sind Frevel und Verbrechen gegen die Menschheit und gegen die Natur. Zur Heranreifung der Menschwerdung werden Konfliktlösungen und Friedensforschungen unverzichtbar vor allem in den Bereichen von Wissenschaft und Bildung und gleichwohl wichtigste Zielsetzungen von Politik, Zivilisation und Kultur. Vorausschauende, intelligente Weitsicht im Hinblick auf die Folgen des eigenen gegenwärtigen Handelns ist Voraussetzung seriöser Menschlichkeit im Gegensatz zu religiöser Vertröstung auf jenseitige Paradiese und auch im Besonderen gegen politischen, ideologischen Dogmatismus unter Propagandaverlogenheit und Desinformation.

Mit anderen Worten: Die Reife zur Menschwerdung liegt in Aufrichtigkeit, im Erkennen von Wahrheit und in entsprechender Begegnung mit der Realität. Diese aber ist ein Wert der kultivierten Lebensbejahung durch den freiheitlich friedfertigen Menschen und nicht durch brandschatzende und mordende Ideologen und ihre in die Irre getriebenen und folgenden Horden der Gewalt.


Kosmonomisch lerne der Frieden, Gegenliebe zu wecken.


 

 

Montag, 24. August 2026

Sequenzen von Skepsis (795)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10267

Schweine lieben es schmutzig, besonders als Mensch.


10268

Ausgewiesene Kriegstreiber als „Lieblingspolitiker“ der verdummten Wählermassen mögen Brandmauern verbalisieren, während sie in der Bewusstseinsspaltung als Brandbeschleuniger höchste Effektivität entwickeln.


10269

Dekadenz erträgt den Frieden nicht und gelangt im Krieg erst an tödliche Grenzen.


10270

Immer intensiver kommt im „Werte-Westen“ nur noch der Kehrwert zur Geltung.


10271

Wo man „hinter der Fichte“ vegetiert, gibt es keinen Platz für aufgeklärte Heimat, darüber hinaus aber Anfeindung bis hin zu Hass und Gewalt.


10272

Rekrutenvereidigung … „so wahr mir Gott helfe.“ Hilfe beim Morden und Sterben? Auch, wenn man gar nicht an „Gott“ glaubt? Eine ungehörige Nötigung wie in totalitären Staaten.


10273

„Allwissende, allmächtige Götter“ als parteiische Kriegsunterstützer, welch ein entlarvender Anachronismus!


10274

In Friedenszeiten die Kriegsgefahren zu verschlafen und sie damit zu fördern, entspricht einem Inferno an Ignoranz und Dekadenz.


10275

Allen Nachrichtenagenturen teile ich gerne mit, dass ich sie nicht nach ihrem Glauben an den „menschengemachten Klimawandel“ gefragt habe und dass ich auch nicht ihren unbedingten Glauben an Wahrheitsverdrehungen im Sinne von ideologischer Dogmatik teile.


10276

Bunte Vögel gackern in sogenannten „Talkshows“ und legen Windeier im Stile von Legebatterien. Weder zum Brüten noch zur (geistigen) Nahrung eignen sich diese Gelege, werden aber von überaus kompetenten „Experten“ massenhaft dem Volk untergejubelt.



© Raymond Walden 

 

 

 

Dienstag, 18. August 2026

Seht her, dazu sind verblendete Menschen fähig

 



„Der israelische Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gefordert, in Gaza jede Nacht mehrere Dutzend Palästinenser zu töten. …...

Ben-Gvir äußerte sich in einem Podcast von Rom Braslavski.….

Er sprach sich für gezielte Tötungen in Gaza aus: Man solle »30 bis 40 jede Nacht ausschalten«.

Es sollten nicht nur Menschen getötet werden, von denen unmittelbar eine Gefahr ausgehe. »Es gibt dort Menschen, die des Lebens nicht würdig sind. Sie sollten nicht leben. Sie sind nicht einmal Menschen«, sagte Ben-Gvir.“ 

(Zitiert aus Spiegel-Bericht über Ben-Gvir )



Ich frage mich:

  1. Wie verblendet ist die gesamte Regierung?

  2. Wie verblendet sind alle anderen Regierungen, die Israel unterstützen?

  3. Sind das die vielzitierten Werte des Westens?



Die Sprache schon allein verrät, wes Geistes Kind solche Verirrten sind.

Und ihre Taten beweisen ihre Besessenheit.



Ich rede hier von den Regierungen, nicht von den Völkern, denn als kosmonomischer Pazifist gehe ich davon aus, dass die Völker, die ja aus Menschen bestehen, mehrheitlich Frieden herbeisehnen.

 

  

 

Sonntag, 9. August 2026

Sequenzen von Skepsis (791)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10220

Die Farben des Regenbogens sind in keiner Weise „queer“, sondern schlicht die durchaus verzaubernde naturgesetzliche Farbzerlegung des weißen Sonnenlichts. Mit Triebhaftigkeit und sonstigen psychischen Projektionen lässt sich das klar definierte Farbspektrum auf keine Weise verfälschen; Ideologie, Esoterik und Religion bewirken abseitig so Einiges – in (natur)wissenschaftlicher Irrelevanz.


10221

Avancieren Alltagsbanalitäten zu „Evangelien“, stabilisieren sich die kleinkarierten Gefängnismauern der Pedanterie, der Prüderie und Spießigkeit.


10222

Ausbreitungen von Banalitäten sogar in den Hauptnachrichten symbolisieren schonungslos die Schwäche des sogenannten Qualitätsjournalismus, der sowohl der eigenen Unfähigkeit wie ideologischen Abhängigkeiten unterliegt.


10223

Dummheit kennt keine Grenzen, weder Staats- noch Ländergrenzen, keine moralisch-ethischen Regeln noch juristische Gesetze, Naturgesetze nicht, dafür grenzenlose Willkür, Ungerechtigkeit, Gewaltexzesse, Rassismus, Menschenverachtung, Egoismus, Sadismus, ideologische und religiöse Verblendung und so weiter und so weiter. Solange die Intelligenz dazu schweigt, sich sogar anbiedert bis zum eigenen Verfall, behält Dummheit weltweit die Oberhand: Die Welt wird idiotisch regiert. Das zu leugnen, signalisiert ebenso Dummheit. Sic!


10224

Frieden muss man verinnerlichen, um ihn schätzen und bewahren zu können. Dummheit und saturierte Dekadenz stehen dem entgegen, während Aufklärung Mangel leidet und lediglich in einsamen Refugien Zuflucht findet. Diese Stätten der Freiheit wirklich zu finden und zu pflegen, vielleicht zu initiieren und zu etablieren, kultiviert das Leben, das humane Menschsein.


10225

Schwätzer in Amt und Medien – eine unwürdige und fatale Koalition!


10226

Eine windige Gesellschaft schändet mit Windrädern Landschaft und Natur und subventioniert den eigenen Niedergang. Auch das ist ein Merkmal von systematischem und systemischem Bildungsverfall und von Dekadenz.


10227

Verstöße gegen Naturgesetze mögen Ideologen tolerieren, sogar initiieren, die wertfreie Natur jedoch sitzt am längeren Hebel.


10228

Kommt eine kranke Gesellschaft nicht klar mit den zwei natürlichen Geschlechtern, erfindet sei frei phantasierend zahllose weitere und steigert ihr Kranksein pandemisch. Sprach- und Sprechfehler sind erste typische Hinweise darauf.


10229

Jahrzehntelang schmückten die Nationalfähnchen Frankreichs, Deutschlands und der Europäischen Union als Symbole für Frieden, Freiheit und demokratische Freizügigkeit meinen Wohnwagen. Die Farben sind verblasst, die Symbolhaftigkeit wäre jetzt unzutreffend, deshalb habe ich sie entfernt und nicht erneuert.



© Raymond Walden


 

 

Dienstag, 4. August 2026

Erbärmliches Kümmern

 


Ideologisch grüne Kümmerer kümmern sich rührig um die Natur bis ins kleinste Detail. Kein Lurch, keine Fledermaus, kein Vogel oder Elefant wird vergessen, und dann erst die Pflanzenwelt und schließlich die menschliche Gesundheit!

Akribisch wird „Nachhaltigkeit“ geregelt, vorgeschrieben, kontrolliert, und bei Verstößen wird geahndet. Kritik gilt als gesellschaftsschädlich, als extrem und demokratiefeindlich und so weiter.

Ausgerechnet diese wahren Wahrer der Natur und unserer Freiheitlichkeit ereifern sich nunmehr als Kriegshetzer, als kompromisslose und dipolomatieunwillige und -unfähige Kriegstreiber in kategorischer Entschlossenheit zum militärischen Verwüsten von Natur und Mensch, zum Morden und Sterben – mit aufwendigster „Nachhaltigkeit“.

Lüge, Angsterzeugung, Feindbilld-Definitionen und dogmatische Unsinnsproklamationen treiben die Verbohrtheit und die Staatsverschuldung auf die Spitze.

Bei derartiger Freisetzung von Dummheit hilft nun auch keine Künstliche Intelligenz, denn ohne Frieden ist alles nur ein Nichts.


Wird unsere Generation am Ende alles getan haben, dieses Nichts zu verhindern und an seiner statt eine friedliche, freiheitliche und menschliche Daseinsweise zu initiieren, ein Lebensverständnis, das uns Achtung und Liebe unserer Kinder und Enkel erwirken und rechtfertigen kann?


Keineswegs „Kriegsertüchtigung“ stellt unsere Herausforderung dar, sondern das Ende aller Kriegstreiberei, das Ende der akuten Kriege und die Vermeidung wie Verhinderung neuer Kriege, das heißt: Ertüchtigung in geistiger Aufklärung und ein Erstarken in praktischem, lebens- und menschenfreundlichem Agieren bei der täglichen Arbeit, beim Spielen und Feiern und im gegenseitigen Beistehen bei Not und Gefahr.

Das Leben in Würde ist der Wert; der Krieg indes fungiert auf anachronistischer Primitivität und Lebensverachtung, einzig und allein auf zwanghaftem Unverstand.




Freitag, 26. Juni 2026

Sequenzen von Skepsis (781)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10104

Wählt ab den Ruin des Landes und vor allem die dafür Verantwortlichen! Sie sind bekannt und längst überführt.


10105

Im Wartezimmer des Arztes, und alle Anwesenden leben ihre Krankheit am „Handy“ aus.


10106

Angst vor jeder Jahreszeit basiert auf Bildungsmangel und Fehlinformationen.


10107

Dummheit regiert die Primitivität in einem Circulus vitiosus, in dem die Primitivität ebenso die Dummheit regiert. Freiheit wird diffamiert und nicht erkannt.


10108

Wer nichts sehen will, wird nicht sehen, wer nichts hören will, wird nicht hören. Wer nichts fühlen will, wird nicht fühlen, wie er die sinnliche Wahrnehmung ausschaltet oder selektiv färbt und filtert, wie es typischerweise die Grundvoraussetzung jeder Religion und Ideologie bildet. So wird die Lüge zur mächtigsten und umfassendsten Religion.


10109

Freiwillig einem Unrechtssystem nicht zu folgen, setzt voraus, es als solches zu erkennen.


10110

Ein Drache als Fabelwesen sieht und versteht die Welt gänzlich anders, segelt er doch hoch über Wirklichkeit oder kriecht unter ihr, gleichwohl oder deshalb feuert er gegen alles und jeden.


10111

In jungen Jahren herrschte mich ein Älterer an: „Nimm mir nicht meinen Gott!“ Ich schwieg damals und dachte, was ich heute als gereifterer Alter nachdrücklich anmerke: „Was für ein erbärmlicher Gott, der sich nehmen lässt?“


10112

Glaube, was du willst, aber belästige mich nicht damit.


10113

Im „freiheitlichsten Deutschland“ des Jahres 2026 bleiben schon einmal fast sämtliche Nah- und Fernverkehrszüge für zwei Stunden orientierungslos stehen. So frei ist die konzertierte Konzeptionslosigkeit in einer „Experten“-Demokratie, eingepfercht in ideologischen „Brandmauern“.


10114

Lasset uns hoffen, dass die Züge in den Krieg einfach nicht losfahren.


10115

Wer den Frieden sonnigen Gemüts und leichtgläubig verschläft, wird vielleicht nie mehr aufwachen.


10116

Krieg verwundet die Gesellschaft tödlich.


10117

Der unmenschliche Denkdefekt der untergegangenen DDR bezüglich der Berliner Mauer und der Todesstreifen-Grenze durch Deutschland wiederholt sich desaströs nun im „vereinten“ Deutschland mit der Konstruktion der jede Demokratie verhöhnenden „Brandmauer“, jenem neuen Menetekel des Untergangs.


10118

Ist „Deutschland ohne Denker“ denkbar? Eher nicht, aber mit zu wenigen Denkfähigen an der Macht wirkt es sehr real.


10119

Verbales „Ballern“ ist keine sportliche Disziplin, wenngleich es sich vorzugsweise und ausdauernd in der medialen Sportschau trainiert.


10120

Staatlich gelenkte und geförderte Medien lügen bereits durch das Verschweigen ihrer Abhängigkeit und Regierungskonformität. Und das ist nur der Anfang ihrer Propaganda und Desinformationen.



© Raymond Walden


 

 

Dienstag, 23. Juni 2026

Frieden mit Russland und mit der gesamten Völkergemeinschaft …

 


… ist die dringend herausfordernde Aufgabe der Gegenwart für unsere Zukunft.

In der Historie waren und sind bis heute die Nationen dazu nicht in der Lage, weil sie sich jeweils auf Ideologien berufen mit dem Anspruch, die einzige „gute“ und gerechte Weltanschauung zu vertreten. Es bleibt jedoch zu konstatieren:

Hitler-Deutschland war wie die kommunistische, besonders stalinistische, Sowjetunion kein Rechtsstaat im Sinne aufgeklärten freiheitlich-demokratischen Verständnisses.

Und es verdeutlicht sich immer krasser, auch der westliche, besonders der US-Kapitalismus erfüllt keineswegs die Freiheitsideale, sondern knechtet die Welt und beutet sie aus zum eigenen Vorteil, zur Hegemonie.


Echter Frieden ist mit faschistischen wie kommunistischen wie kapitalistischen Alleinvertretungsansprüchen unmöglich, da alle drei, wie übrigens seit jeher zahlreiche Religionen, militärischen Wahnsinn als ehrbares und verpflichtendes Mittel ihrer Politik „vergöttern“.


Frieden erfordert generell keinen Krieg, sondern die nüchterne Einsicht, dass es einzig und allein auf der Basis von Kompromissen zu einem Modus vivendi für die Menschheit kommen kann, der letztlich eine gewaltfreie Koexistenz ermöglicht.


Es ist dabei wenig hilfreich, darüber zu phantasieren, ob durch Kriege und die resultierenden Niederlagen die Verlierer „befreit“ werden, so etwa Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

Was soll das für eine Befreiung sein durch ein kommunistisches Unrechtssystem oder durch kriegsagilen weltweiten Kapitalismus? Es kann sich bestenfalls um unterschiedliche Schweregrade der Menschenverachtung und um indoktrinierte wie selbst gemachte, auch erhoffte, Täuschungen handeln.


Gedenken wir heute der ungezählten Kriegsopfer auf allen Seiten, gilt unsere Trauer den Menschen, nicht den Nazis, den Faschisten, nicht den Kommunisten, nicht den Kapitalisten, aber besonders allen Männern, Frauen und Kindern, die gnadenlos in den Wahnsinn der Kriege geführt und gezwungen wurden und unvermindert, sogar wieder vermehrt gezwungen werden.


Wer kosmonomisch denkt, wird niemals freiwillig Gewaltsystemen folgen. Das beginnt im alltäglichen Umgang miteinander und muss aufsteigen bis zu den höchsten Ebenen des Staates.

Wer das aber nicht will, sollte wenigstens keine Lügen über Frieden oder Friedensabsichten verbreiten, während er sich über seine Gewinne an den Aktienbörsen der Rüstungsindustrie freut.

 

 

 

Samstag, 20. Juni 2026

Sequenzen von Skepsis (780)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10094

„Dumm frisst“ (Volksmund), hasst und schießt. Und wenn „Intelligenz säuft“ (ebenda), verblödet sie gleichermaßen, ballert um sich in erbrechender Kriegsaffinität; mehr noch: Sie regiert. Die gesteuerten Medien beten nach.


10095

Regieren in „Brandmauern“ heißt propagieren, subventionieren, kontrollieren, denunzieren, diskreditieren, sanktionieren, indoktrinieren, ruinieren, schließlich verlieren.


10096

Die Natur ist wertfrei, aber nicht zivilisiert. Und der Mensch?


10097

Ein gepflegtes Leben pflegt den Frieden.


10098

Das Verteufeln geht der Kriegstreiberei voraus, ehe beide eskalieren im Feuerwerk des Krieges, jenem „Opfergottesdienst“ der Lüge, des Mordens und Sterbens.


10099

Frieden ist keine Ideologie und keine Religion, sondern gesunde Lebensart.


10100

Frieden ruht in sich und seinen Werken, besonders auch im Bewusstsein seiner Anfeindungen und ihrer besonnenen Vermeidungen.


10101

Im altersbedingten Ermüden der Kräfte wirken die Reife und die Erfahrungen des geistig wachen Menschen ganz real als Labsal von Freiheit und Würde.


10102

Bildungsferne Regentschaft mündet zwangsläufig in Gewaltherrschaft, wie sie die Historie immer neu und erdrückend ausweist.


10103

Angsterzeuger sind entweder selbst jämmerliche Opfer oder gewiefte Gauner der Nötigung.



© Raymond Walden




Montag, 15. Juni 2026

Sequenzen von Skepsis (779 Deutschland-Edition)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


10080

Wetterorakel im Klimawahn stiften zu Ängsten und Zwängen an.


10081

Was wird nun aus Deutschland mit „alternativlosem“ Hitzeschaden? – Es geht logischerweise baden.


10082

Wer ernsthaft Kriege predigt, ist geistig längst erledigt und umso mehr in Verrohung für Leib und Leben eine barbarische Bedrohung.


10083

Armes Deutschland „der Dichter und Denker“ und heutiger Staatenlenker, die nach den Katastrophen von Weltkrieg Eins und Zwei verblödet sich gerieren als Kriegsertüchtiger für „Nummer-Drei“!


10084

Gewinne die Herzen des Volkes, schenke ihm Bildung und Empathie, und dem Frieden erblüht nachhaltig Sympathie.


10085

Schuld türmt sich, wo man Kriegstreiber und Kriegsverbrecher finanziert. Deutschland verkommt in doppeltem Sinne auf einer überdimensionalen Schuld(en)halde.


10086

Mit „alternativlos“ begann in Deutschland das infame Hintertreiben der freiheitlichen Demokratie, dauert bis heute fort und verstärkt sich durch Zersetzung der Meinungs- und Pressefreiheit und durch Spaltung der Gesellschaft.


10087

Deutschland als neuer Rüstungs- und Militärgigant galt unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als „gebranntes Kind“, aber nur für kurze Zeit als „friedfertig“, sehr bald schon folgte unter Alliiertenkontrolle und -zwang die erneute Kriegsertüchtigung, die nun wieder eskaliert im weltweiten Wahn von Ideologie- und Religionsunverträglichkeiten. „Einigkeit und Recht und Freiheit“ werden offen hinweggefegt mit Geld und Macht. Und die Lüge lacht.


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Deutsch-gründliche Dekadenz gipfelt in der Proklamation ungezählter ideologisch ersponnener Geschlechter, zu denen man sich auch je nach Laune gerade bekennen und entsprechende Ansprüche an die Gesellschaft stellen kann: Naturwidriger, gleichwohl tragischer Irrwitz!


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Dummheit entlässt ihre Kinder „Ideologie“ und „Religion“, beide geprägt durch narzisstischen Egoismus und Streitsucht, durch Gewaltaffinität und menschenverachtende Wertenormen.


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Gravierend erkrankt an Russenhass ist Deutschland und steckt ganz Europa an. Dabei handelt Deutschland nicht selbstbestimmt, sondern in unwürdiger US-Bevormundung. Die nie widerrufene Feindstaatenklausel der UNO gegen Deutschland eröffnet zusätzliche Abgründe.


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Dämlich deutsch ist das ideologisch forcierte Bildungsdefizit als desaströse Grundlage für die regressive Pervertierung der freiheitlichen Demokratie in ein „alternativloses“ Diktier- und Entmündigungssystem, gestützt auf Denunziation und Sanktionierung.


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Kosmonomische Philosophie setzt auf Weltbürgercharakter im jeweiligen Bewusstsein der eigenen heimatlichen Wurzeln. Ohne heimatliche Strukturen entwickeln sich keine übergeordneten, globalen und universalen Strukturmerkmale der menschlichen Persönlichkeit.


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Es braucht freie Sicht, den Himmel zu beobachten, und es bedarf des freien Denkens, daraus Schlüsse zu ziehen und zu relevanten Erkenntnissen zu gelangen.



© Raymond Walden