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Sonntag, 1. Februar 2026

Unverzichtbare Einigkeit

 


Die Freiheit menschlicher Vielfalt kann nur im friedlichen Miteinander gedeihen, in der Verweigerung jeglicher Kriegsvorbereitungen und in der Verhinderung jeglichen Kriegsausbruchs.

Wer derartige Reife der humanen und kulturellen Entwicklung entfaltet, agiert geistig wie physisch in einer „ganz anderen“ Liga des Respekts vor der Welt, vor dem Leben und seinen grandiosen Talenten, Sehnsüchten und ergreifenden Nöten und Freuden.

Freiheitlich Lebende!

Vereinigt Euch im friedlichen und demokratischen Widerstand gegen jeden Krieg und gegen jeden Kriegstreiber. Ihr habt die Wahl – in dieser fundamentalen, unverzichtbaren Einigkeit!

Steht zu Euch, steht zusammen, unwiderstehlich.

 

 

 

Dienstag, 18. März 2025

Denke ich an Deutschland am helllichten Tag

 


Mit abgewählten Politikermehrheiten als künftiger, aber noch gar nicht amtierender deutscher Bundeskanzler die Verfassung ändern zu wollen, kennzeichnet seine christliche Aufrichtigkeit zur Unverfrorenheit, die auf ihn wartende unzureichende Unterstützung im neu gewählten Parlament zu umgehen. Und das für ein zuvor kategorisch abgelehntes und nunmehr exzessiv vorangetriebenes Schuldenprojekt des Gigantismus viel versprechender und kriegerischer Dreistigkeiten und für die Verankerung klimareligiösen Unsinns im Grundgesetz.

In Anlehnung an Heinrich Heine formuliere ich: „Denke ich an Deutschland am helllichten Tag, mag sich mit ihm identifizieren, wer es mag. Ich frage stattdessen in die Welt: Wissen Sie noch oder schon, was von diesem Flecken zu halten ist?“

Denn ich weiß es nicht.

 

 

 

Freitag, 21. Februar 2025

Nur ein Satz noch, ehe am Sonntag im „Brandmauerstaat“ Deutschland gewählt wird:

 


Ideologisch „Grün“ firmiert die dubioseste Weltreligion der Neuzeit und verhindert, „religionstypisch“ das Individuum missachtend und drangsalierend, die philosophische Aufklärung wie den wissenschaftlich-technischen Fortschritt durch rigorose Glaubensdiktatur und Kontrollanmaßung.