Dienstag, 18. September 2012

Kosmonomisches Friedensbekenntnis


Mit jedem Wunder verstieße ein Gott gegen seine eigenen Naturgesetze. Sie aber zu erkennen und zum Vorteil des Menschen zu achten und anzuwenden, bedeutet im eigentlichen Sinne Kultur.
Gemäß kosmonomischem Verständnis basiert Kultur auf der universalen Gültigkeit der Naturgesetze, widerspricht also jeglicher Ideologie, Religion, Indoktrination und Dogmatik.

Kosmonomische Kultur richtet sich niemals gegen den Menschen, nicht als Individuum und nicht als Volk.

Aufklärung statt Verblendung,
Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung und Versklavung,
geistige Streitkultur statt Gewalt,
Aufrichtigkeit statt Übervorteilung
sind die unveräußerlichen Rechte hier und jetzt für das einzigartige Leben eines jeden Menschen.
Gegenwärtige Würde und keine jenseitigen Vertröstungen,
präsentes achtsames Miteinander – nicht phrasenhaft hasserfülltes
Gegeneinander, gar noch in Kombination mit Gebeten!

Die menschliche Intelligenz darf nicht untergehen, ehe sie überhaupt zur Blüte gelangte:
 „In der Menschwerdung des Menschen kann sich die Zukunft beweisen.“

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