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Donnerstag, 9. Dezember 2021

Sequenzen von Skepsis (462)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


Es folgen ab hier die bisher nicht vergebenen Nummern 5100 sukzessive bis 5999.


5100

Man muss nicht jeden Menschen so nehmen wie er ist. Man kann ihn auch meiden und hoffen, dass er nicht auf die Idee kommt, einen in seiner sendungsbewussten Demut zu belästigen oder gar zu verfolgen.



5101

Demokratisch“ als Teil des Namens weist oft ungeniert auf Gegenteiliges hin. Ein Aufschrei hier und jetzt wäre nur Bestätigung.


5102

Angsterzeugung zum Zwecke der Ausgrenzung, der Spaltung der Gesellschaft, um die demokratischen Freiheiten zu entkräften, ist ein dummer, vielleicht ein kranker, wenn nicht ein boshafter Anschlag auf „Einigkeit und Recht und Freiheit“, auf die Verfassung in Form des Deutschen Grundgesetzes.


5103

Wenn erwachsene Menschen sich gemeinsam ruckartig und zackig im Fackelschein wie ein Marionettentheater zur statischen Feierlichkeit aufbauen, ist es Zeit, der militärischen Trunkenheit den Zapfen zu streichen.


5104

Besonders auch Minderheiten haben kein Recht, das freiheitliche Individuum zu bevormunden und zu drangsalieren.


5105

So viele Menschen werden durch die „Peinlichkeit“ ihrer Zeugung geprägt. Daran ändert nicht einmal „Gott“ und auch kein Diktator etwas, denn beide profitieren davon.


5106

Medien als Meinungsmacher betätigen sich als Totengräber der freiheitlichen Presse.


5107

Das Denken sucht und findet seine Nahrung gerne in Ruhe.


5108

Kinder benötigen Bezugspersonen viel dringender als ideologische Paragraphen-Hieroglyphen.


5109

Zwei Meter Abstand!“ keift eine Impfhysterisierte. Der so Gemaßregelte, „voll“ geimpft und maskiert, korrigiert gelassen: „Zu Ihnen zwei Lichtjahre.“


5110

Die Inkompetenz steigert sich mit jeder Flasche mehr.


5111

Das Impfen ist eine wissenschaftliche Errungenschaft, die nunmehr politisch chaotisch pervertiert wird. Und dagegen gibt es keine Impfung.



© Raymond Walden

 

 

 


Donnerstag, 18. November 2021

Sequenzen von Skepsis (459)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


6525

Geiz beschert die Einschränkung durch Beschränktheit.


6526

Die Welt kümmert sich nicht um dich, hält aber vielleicht einige freundliche und liebe Menschen für dich bereit, gehe ihnen doch ein Stück entgegen, wohl in der Vorsicht vor den Gefahren der völlig gleichgültigen, emotionslosen Blase des Kosmos.


6527

Werte sind reine Menschenangelegenheit, unverzichtbar zur Unterscheidung des Lebens vom stumpfsinnigen Vegetieren.


6528

Das Herz braucht Zuversicht, und seien es nur ein Rinnsal, ein leiser Hauch, ein Echo, ein Wärmestrahl in einer steril verseuchten Umgebung.


6529

Freiwillig muss man sich doch keine Lügen auftischen lassen! Also gehe ich weg, schalte ab, meide den Umgang, halte „anständig“ Abstand.


6530

Immer mehr Gesichter benötigen wirklich keine Maske, um mich von ihnen fernzuhalten.


6531

Im Irrenhaus wohnt die Intelligenz im Mauseloch.


6532

Keine Sorge! Wer mich nicht in seiner Nähe will, wird mich auch nicht vorfinden. Die „Abneigung“ ist ganz meinerseits.


6533

Wer mit der Freiheit nichts anzufangen weiß, klebt an der gebundenen Masse, unterliegt beliebig erzwungenen Deformationen.


6534

Die Waschwasser der Desinformation sprudeln quirlig durch sämtliche Kanäle.


6535

In der Duldung, gar der Förderung ihrer eigenen destruktiven Verirrungen schichtet die freiheitliche Demokratie die Feuersbrunst des ureigenen Scheiterns.


6536

Sie impfen, was das Zeug hält, gegen die Panik, gegen das Chaos, gegen die Seuche, gegen die Sensation mit Ausgrenzungen, Drohungen, Befehlen in „Experten“launen, in einer unendlichen Tragödie einer neuerlichen unmenschlichen Verworrenheit.


6537

Das fundamentale Menschenleben vollzieht sich in der Abstimmung von Intelligenz, Geist und Gefühl aufeinander. Wie kann man nur diesen feinen Abgleich politisierenden, das heißt, indoktrinierenden und banalisierenden, Medienkanälen überantworten, ohne sein ursprüngliches Ich, sein Menschsein, im Reißwolf zu entsorgen!?



© Raymond Walden




Samstag, 5. Juni 2021

Sequenzen von Skepsis (427)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


6174

Wer nur um der Anerkennung willen schreibt, hat zweifellos das Recht dazu. Wem aber der Inhalt des Schreibens die eigentliche Absicht bedeutet, kommt einem Lebenssinn ungleich näher, und sei es gar im Verborgenen, in der Zurückgezogenheit.


6175

Spielt Leserangst eine Rolle, sich zu einem Schriftsteller zu bekennen, wirft das kein gutes Licht auf das Gesellschaftssystem.


6176

Viele Dummheiten werden erst durch dumme Koalitionen ermöglicht, während sich das gesunde und zum Teil auch intelligentere Volksempfinden bedauerlicherweise enthält.


6177

Wolken am Himmel sind immer wieder eine Frage des menschlichen Empfindens wie aber auch objektiver Realitäten.


6178

Man lügt wie gedruckt ganz einfach, indem man Geldscheine druckt.


6179

Angst zu haben ist keine Schande, sie zu schüren, geschieht in ruchloser Niedertracht und Menschenverachtung, aber auch in dümmster Gedankenlosigkeit.


6180

Hygiene betrifft auch und besonders öffentlichrechtliche Unsauberkeit.


6181

Dem ehrbaren Handwerk ist so manche grün-akademische Fakultät in keiner Weise gewachsen.


6182

Die Sorgfalt ziert alle Tätigkeit, die sehr erfahren um die Gefahren des Schlendrians weiß.


6183

Anti-aging“ Creme. - Ganz schön angeschmiert!


6184

Im spießigen Preußen hieß die oft alles entscheidende Frage: „Hab'n Se jedient?“ Im chaotisch aufgespießten „Wir-schaffen-das-Deutschland“ lautet die Frage: „Sind Sie geimpft?“ Den penetranten Fragestellern hilft freilich keine Impfung mehr.


© Raymond Walden



Mittwoch, 7. April 2021

Sequenzen von Skepsis (418)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


6156

Brücken-Lockdown“ hat einer spintisiert,

bar jeden Sachverstands und ohne Sprachgefühl:

Brücken dienen der Verbindung, ganz unzensiert

und nicht dem Wegsperren im chaotischen Stil.


6157

Schwafelt einer, es gehe um Leben und Tod,

und Angst sei beim Regieren nicht im Spiel,

sondern Leben zu retten, sei sein Ziel.

Heiliger Bimbam, welch geistige Not!

Mir wird angst vor solchen Typen,

jenen egomanisch sich selbst beschwörenden Polypen,

die ihre Krakenarme opportunistisch strecken und winden

und typischerweise stets Bewunderer finden.


6158

Das hohe Lied auf Freiheit kam aus der Mode,

es fehlt schon länger an Bildung, Lesenkönnen und Gesang.

So ängstigt man sich denkunfähig und pandemisch zu Tode,

beugt sich groteskem, ja lächerlichem Zwang.


6159

Überall hat das Unrecht reichlich Personal. In einer immer komplexeren Welt ehrt es daher die umsichtigen Bemühungen, nicht direkt oder indirekt zum Mitwirkenden zu werden.


6160

Und so lässt sich Mancher impfen aus dem einzig alleinigen Grund, einigermaßen Frieden im völlig verunsicherten Umfeld zu bewahren.


6161

Freunde in leichten Zeiten waren vielleicht gar keine, wenn man sie nun so einfach verliert.


6162

Nicht „der Herr“ kommt in seiner ganzen Macht und Herrlichkeit zum Weltuntergang; das schafft der Mensch in seiner ganzen Dummheit schon alleine.



© Raymond Walden



Sonntag, 7. Februar 2021

Sequenzen von Skepsis (408)

 


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


6063

Impf-Pflicht: Zuerst für alle Regierungsmitglieder! – Bei Weigerung unverzügliche Demission.


6064

Jede Nachrichtensendung – mindestens eine Impfprozedur im Bild, besser mehrere. Die Redaktion hat vielleicht einen Stich. Stichhaltig!


6065

Was ist schon Publikum – ohne Bühne?


6066

Deutscher Winter: Es schneit Angst. Bei eisiger „Klimaerwärmung“!


6067

Angst steht auf zwei Beinen, zum Einen auf dem Hasenfuß einer verweichlichenden Mimosenhaftigkeit und zum Anderen auf dem großen Fuß einer jagenden und eskalierenden „Intriganterie“, die schürend Macht und Profit erzielt.


6068

Der Interimsmensch will keine Gleichheit unter seinesgleichen, auch wenn er gern feierlich Anderes verkündet. In seinem Zwiespalt will er stets überflügeln, und sei es hinkend oder gar vernichtend.


6069

Menschsein in des Wortes Bedeutung meint weder „Teufelsein“ noch „Gottsein“, sondern zieht eindeutig Grenzen zu den Mächten transzendentaler Destruktion und Unfähigkeit.


6070

Der Winter ist doch nur Verschwörung gegen Merkel. Zudem weht der Schneesturm von „Rechts“ radikal ohne jegliche geschlechtliche Diversität in eindeutigem Rassismus gegen merkelfreundliche „Wissenschaft“.



© Raymond Walden