Freitag, 1. Mai 2020

Es kam der Mai 2020


Mit Unverstand
ruiniert man Stadt und Land,
weltweit,
zu dreisten Notverordnungen bereit,
Angst und Panik erzeugend,
Verfassung und Menschenrecht beugend,
über Kompetenz und Fürsorge lügend,
ganze Völker betrügend.
Zum eigenen Machterhalt
miemt man Sachverstand im Medienwald,
kreiert Chaos aus taktischem Hinterhalt,
phantasiert listig vom „Miteinander“
und regiert regional-ideologisch gegeneinander.

Der Mai ist gekommen,
Polit-Blüten arten aus,
da bleibt man erzwungen, befohlen
mit Sorgen zu Haus:
Ein Thema nur noch, eine Melodie:
Pandemie, Pandemie, Pandemie!

Wirklich krank aber sind sie zahlreich an und in Massenhysterie.

Sei wachsam“ (Reinhard Mey),
ich füge hinzu: „Seien Sie achtsam“
und rege Veränderungen an, nämlich Kosmonomie;
lange schon, im umfassenden Denken:
Lesen Sie zwanglos in meinen Archiven,
lassen Sie Aufmerksamkeit auf sich, Ihre Lieben – auf uns lenken,
täuschen Sie sich nicht länger, verletzen Sie sich nicht,
erkranken Sie nicht im Angesicht von windigen Motiven.

Der „Wonnemonat Mai“, besonders 2020, sei uns unbenommen,
er lasse mündige Menschen zur Besinnung kommen:
auf Freiheit und Demokratie,
auf Rechtsstaat und lebendige Philosophie;
auf Bevormundung und Diktatur nie! 


 

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