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Samstag, 24. Januar 2026

Soldatentum – Merkmal des Interimsmenschen

 


Das Soldatentum verkörpert die totale Deformation des Menschen, der auf Befehl auf alles schießt, der anonym Menschen tötet, die er lediglich aufgrund des indoktrinierten Feindbildes umbringt, um nicht selbst liquidiert zu werden durch den Gegner, der sich in der gleichen absurden „Pflicht“ zum Morden befindet.

Innerlich, geistig zerrüttet oder einfach nur indifferent wie äußerlich im Drillgehabe verhaltensauffällig, dokumentiert sich die rohe Entmenschlichung im Dilemma der gesellschaftlichen Kriegsversessenheit, die eine soldatische Befehlsverweigerung oder eine „Fahnenflucht“ drakonisch, zumeist sogar mit dem Tod bestraft.

Auch das ist ein Merkmal des Interimsmenschen, des in der evolutionären Entwicklung unfertigen Homo sapiens.

 

 

 

Montag, 29. Dezember 2025

Primitivität regiert


Der Homo sapiens ahnt, dass er gar nicht so einer ist, weil ihn weltweit die Primitivität regiert, vielfältig, bunt, divers und dennoch monopolistisch brutal. Das hindert den Bewusstseinsgespaltenen keineswegs daran, Primitivität bei allen möglichen Gelegenheiten zu favorisieren, ihr nicht nur zu folgen, sondern sie anzustreben, sie sogar zu glorifizieren.


Primitivität repräsentiert sich gern präsidial, verehrt Goldene Kälber, duldet keinen Widerspruch und zelebriert das Recht des Stärkeren in ausschweifend indoktrinierenden Ideologien von Gewalt, Falschheit und Vernichtung.


Mit anderen Worten: Der Homo sapiens ist eine sich selbst beweihräuchernde Schattenfigur. Sie führt analog zu einer Fata Morgana, den realen Menschen also in die Irre, ins Verderben.

Der wirkliche Mensch mit Intelligenz, mit Moral und zuverlässiger wie vertrauensvoller Lebenszugewandtheit droht, in der Vermassung der Primitivität verlorenzugehen. Noch aber gibt es die Menschenwürde, repräsentiert in starken Charakteren, die selbst noch aus Folter-Kerkern der Primitivität als Leuchtfeuer der Menschheit, als Flammen menschlicher Würde Orientierung ausstrahlen.


Kultivierte Menschen können navigieren.


Erheben wir uns aus Lethargien, lernen und lehren wir zu leben und im weitesten Sinne zu lieben, durchschauen wir die Muster des Primitiven und pflegen Humanität – konsequent wie freundlich, wo immer möglich!