Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:
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Schweine lieben es schmutzig, besonders als Mensch.
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Ausgewiesene Kriegstreiber als „Lieblingspolitiker“ der verdummten Wählermassen mögen Brandmauern verbalisieren, während sie in der Bewusstseinsspaltung als Brandbeschleuniger höchste Effektivität entwickeln.
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Dekadenz erträgt den Frieden nicht und gelangt im Krieg erst an tödliche Grenzen.
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Immer intensiver kommt im „Werte-Westen“ nur noch der Kehrwert zur Geltung.
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Wo man „hinter der Fichte“ vegetiert, gibt es keinen Platz für aufgeklärte Heimat, darüber hinaus aber Anfeindung bis hin zu Hass und Gewalt.
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Rekrutenvereidigung … „so wahr mir Gott helfe.“ Hilfe beim Morden und Sterben? Auch, wenn man gar nicht an „Gott“ glaubt? Eine ungehörige Nötigung wie in totalitären Staaten.
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„Allwissende, allmächtige Götter“ als parteiische Kriegsunterstützer, welch ein entlarvender Anachronismus!
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In Friedenszeiten die Kriegsgefahren zu verschlafen und sie damit zu fördern, entspricht einem Inferno an Ignoranz und Dekadenz.
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Allen Nachrichtenagenturen teile ich gerne mit, dass ich sie nicht nach ihrem Glauben an den „menschengemachten Klimawandel“ gefragt habe und dass ich auch nicht ihren unbedingten Glauben an Wahrheitsverdrehungen im Sinne von ideologischer Dogmatik teile.
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Bunte Vögel gackern in sogenannten „Talkshows“ und legen Windeier im Stile von Legebatterien. Weder zum Brüten noch zur (geistigen) Nahrung eignen sich diese Gelege, werden aber von überaus kompetenten „Experten“ massenhaft dem Volk untergejubelt.
© Raymond Walden
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