Samstag, 1. August 2026

Lebendig sei unser Leben im Streben nach Frieden

 


Was sind das für Menschen, frage ich mich,

sind es Menschen, die Völker zu entzweien trachten,

zu Feinden stempeln, angeblich immer schon und ewiglich?

Ich kann und will diese Hetzer nicht dulden, nicht achten,

denn sie schänden nicht nur die Völker pauschal,

sondern jedes einzelne Individuum,

das sie als Kanonenfutter einkalkulieren, geradezu banal,

je nach Bedarf in ihrem Kriegstreiber-Konsortium.


Es geht im Besonderen um Deutschland und Russland;

beide unbestritten europäische Kulturnationen,

mit gemeinsam blutigster Vergangenheit, in Ideologien verrannt:

Nicht unsere Völker wollten Kriege, aber ihre Macht- und Herrscherikonen.


Allein, unsere Völker werden wieder regiert von Bellizisten,

Kapitalisten, Kommunisten, Rassisten, Militaristen, Terroristen, Anarchisten.

Propaganda lügt verteufelt über die jeweils andere Seite,

damit man unausweichlich den nächsten Krieg bereite.

Man lügt dem Russen ins Gesicht,

der lässt sich nicht lumpen, denn Deutschen traut man nicht.

Ein Widersinn in Feindbild-Extase.

Wir müssen raus aus dieser aufgeblähten Blase!


Die Werte der Freiheit, des Rechts, des Friedens werden beschnitten

durch unfähige Regierungen, indoktriniert und verbohrt auf beiden Seiten.

Ihr Friedfertigen von Russland und Deutschland, lasst mich Euch bitten,

steht aufrecht zu Euch, wir alle gemeinsam zu uns in diesen Zeiten

von erneuter Destruktion, Gewalt und Vernichtung.

Wir wollen und können es doch besser in Wahrheit und nicht nur in Dichtung!


Lebendig sei unser Leben im Streben nach Frieden,

dem Morden ein Ende!

In aufrichtig empathischer Wende

sei Zukunft uns beschieden.



Anmerkung am Rande:

Auch das ist meine Philosophie,

ich spreche von Kosmonomie.




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