Ideologisch grüne Kümmerer kümmern sich rührig um die Natur bis ins kleinste Detail. Kein Lurch, keine Fledermaus, kein Vogel oder Elefant wird vergessen, und dann erst die Pflanzenwelt und schließlich die menschliche Gesundheit!
Akribisch wird „Nachhaltigkeit“ geregelt, vorgeschrieben, kontrolliert, und bei Verstößen wird geahndet. Kritik gilt als gesellschaftsschädlich, als extrem und demokratiefeindlich und so weiter.
Ausgerechnet diese wahren Wahrer der Natur und unserer Freiheitlichkeit ereifern sich nunmehr als Kriegshetzer, als kompromisslose und dipolomatieunwillige und -unfähige Kriegstreiber in kategorischer Entschlossenheit zum militärischen Verwüsten von Natur und Mensch, zum Morden und Sterben – mit aufwendigster „Nachhaltigkeit“.
Lüge, Angsterzeugung, Feindbilld-Definitionen und dogmatische Unsinnsproklamationen treiben die Verbohrtheit und die Staatsverschuldung auf die Spitze.
Bei derartiger Freisetzung von Dummheit hilft nun auch keine Künstliche Intelligenz, denn ohne Frieden ist alles nur ein Nichts.
Wird unsere Generation am Ende alles getan haben, dieses Nichts zu verhindern und an seiner statt eine friedliche, freiheitliche und menschliche Daseinsweise zu initiieren, ein Lebensverständnis, das uns Achtung und Liebe unserer Kinder und Enkel erwirken und rechtfertigen kann?
Keineswegs „Kriegsertüchtigung“ stellt unsere Herausforderung dar, sondern das Ende aller Kriegstreiberei, das Ende der akuten Kriege und die Vermeidung wie Verhinderung neuer Kriege, das heißt: Ertüchtigung in geistiger Aufklärung und ein Erstarken in praktischem, lebens- und menschenfreundlichem Agieren bei der täglichen Arbeit, beim Spielen und Feiern und im gegenseitigen Beistehen bei Not und Gefahr.
Das Leben in Würde ist der Wert; der Krieg indes fungiert auf anachronistischer Primitivität und Lebensverachtung, einzig und allein auf zwanghaftem Unverstand.
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