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Mittwoch, 15. Juli 2026

Mögen immer mehr Menschen „meine" Kosmonomie kennenlernen und in freien Bewertungen und Entscheidungen für sich ihre Schlüsse ziehen

 


Bei global steigenden Zugriffszahlen gewinnt mein Blog erfreulich an Bekanntheit, was mich jedoch keineswegs zu einer Überbewertung verleitet. Ganz im Gegenteil, ich bin mir der Winzigkeit unter mehr als acht Milliarden Menschen sehr bewusst, sie kommt unter diesem Gesichtspunkt einer Bedeutungslosigkeit recht nahe.

Wichtig ist mir vor allem, die Kosmonomische Philosophie immer wieder im Alltagsgeschehen zu verankern, eine alternative Weltanschauung zu definieren, die zunächst einen Selbstzweck aufweist und auch mein persönliches Vermächtnis darstellt.

In kleinem, beginnendem Maßstab scheint sich mein kosmonomisches, weltbürgerliches Anliegen zu realisieren, indem nicht etwa Deutschland oder Europa die höchsten Zugriffsraten aufweisen, sondern ganz andere Ballungszentren, auch in anderen Kulturkreisen.

Es gibt natürlich erwartungsgemäß Regionen der mehr oder weniger totalen Abschottung aufgrund der dortig offenbar wahrgenommenen Unvereinbarkeit kosmonomischer Emanzipation, Freiheit und demokratischer Selbstverwirklichung mit den etablierten Wertesystemen und Traditionen vor Ort.


Ich gehe aber davon aus, dass es in allen Gesellschaftsordnungen „Freigeister“ gibt, die mit der Kosmonomie sympathisieren, denn in ihrem gewaltfreien und friedfertigen Lebensentwurf ist sie unschlagbar und alles andere als aggressiv.

Nicht Religion und Ideologie bestimmen die Aufklärung, sehr wohl aber Intelligenz und Bildung inklusive der Empathie und Herzensbildung, der kulturellen Hygiene und Humanität.

Entsprechend wachsender technologischer Fortschritte bezieht sich die Kosmonomie sowohl auf den Mikro- wie den Makrokosmos, besonders auch auf den erdnahen Weltraum.


Mögen immer mehr Menschen „meine“ Kosmonomie kennenlernen und in freien Bewertungen und Entscheidungen für sich ihre Schlüsse ziehen.

Ich lade Sie /Euch herzlich ein.

                                                                             Raymond Walden

 

 

 

Montag, 25. März 2024

Vermächtnis: Das Kosmonomische Manifest

 


Aus dem Nichts kam ich damals

und werde zurückkehren dorthin,

dem Leben hinterlasse ich ein bescheidenes Vermächtnis,

das Kosmonomische Manifest.


Wer es erstmals liest, wird den futuristischen Charakter sofort wahrnehmen, der aber nicht die Bedeutung für die gegenwärtige Weltlage voreilig verschütten sollte, denn wir erleben eklatant das Gegenteil von „Zukunft“, nämlich eine desaströse Rückwärtsorientierung und Unterdrückung von Intelligenz und aufgeklärter Freiheitlichkeit unter erneuter Hingabe an kriegerische Zerstörungswut, im sinnlosen Wortschwall von ideologisch fehlgeleitetem Umweltschutz und einer betrügerischen Weltreligion von Klimapropheten.

Der einzelne Mensch wird bis auf sein Innerstes entmündigt und zur Konformität verbogen, zu einer geheuchelten Solidarität, deren hehre Werte alleine die machttrunkenen Eliten zu vertreten glauben.


Einem solchen Menschenbild musste etwas entgegengesetzt werden – in einem völlig konträren gewaltfreien und menschenwürdig geistvollen Format.


Ob nun Menschen aus meinem kleinen Vermächtnis für sich irgendwelche Schlüsse ziehen werden, überhaupt zu Erkenntnissen gelangen können, werde ich in meinem fortgeschrittenen Alter kaum noch erleben, dennoch möchte ich so lange wie möglich die kosmonomische Denkweise beleben.


Denn das Destruktive erscheint mir sinnvoll nicht im Leben und das Nichts erst danach.