Bei global steigenden Zugriffszahlen gewinnt mein Blog erfreulich an Bekanntheit, was mich jedoch keineswegs zu einer Überbewertung verleitet. Ganz im Gegenteil, ich bin mir der Winzigkeit unter mehr als acht Milliarden Menschen sehr bewusst, sie kommt unter diesem Gesichtspunkt einer Bedeutungslosigkeit recht nahe.
Wichtig ist mir vor allem, die Kosmonomische Philosophie immer wieder im Alltagsgeschehen zu verankern, eine alternative Weltanschauung zu definieren, die zunächst einen Selbstzweck aufweist und auch mein persönliches Vermächtnis darstellt.
In kleinem, beginnendem Maßstab scheint sich mein kosmonomisches, weltbürgerliches Anliegen zu realisieren, indem nicht etwa Deutschland oder Europa die höchsten Zugriffsraten aufweisen, sondern ganz andere Ballungszentren, auch in anderen Kulturkreisen.
Es gibt natürlich erwartungsgemäß Regionen der mehr oder weniger totalen Abschottung aufgrund der dortig offenbar wahrgenommenen Unvereinbarkeit kosmonomischer Emanzipation, Freiheit und demokratischer Selbstverwirklichung mit den etablierten Wertesystemen und Traditionen vor Ort.
Ich gehe aber davon aus, dass es in allen Gesellschaftsordnungen „Freigeister“ gibt, die mit der Kosmonomie sympathisieren, denn in ihrem gewaltfreien und friedfertigen Lebensentwurf ist sie unschlagbar und alles andere als aggressiv.
Nicht Religion und Ideologie bestimmen die Aufklärung, sehr wohl aber Intelligenz und Bildung inklusive der Empathie und Herzensbildung, der kulturellen Hygiene und Humanität.
Entsprechend wachsender technologischer Fortschritte bezieht sich die Kosmonomie sowohl auf den Mikro- wie den Makrokosmos, besonders auch auf den erdnahen Weltraum.
Mögen immer mehr Menschen „meine“ Kosmonomie kennenlernen und in freien Bewertungen und Entscheidungen für sich ihre Schlüsse ziehen.
Ich lade Sie /Euch herzlich ein.
Raymond Walden
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