Freitag, 28. Dezember 2012

2013



O stille, schwere Fracht,
die das Lebensschiff in tiefe Wasser zwingt,
von gutmeinenden Kreuzfahrern aufgeladen,
die rudern, aber nicht navigieren können,
die pausbäckig muffigen Atem in die eigenen Segel blasen
und ihre Unbeweglichkeit als Standfestigkeit missdeuten.

O stille, schwere Fracht,
die den Menschen schuldig spricht, noch ehe er geboren,
wirres Zeug als Heilige Schrift bejubelt
und von Gotteskindschaft schwärmt, da Hörigkeit und Knechtschaft,
Gottesfurcht als Seligkeit gepriesen werden.

O stille, schwere Fracht,
die jedes Kirchenschiff unverrückbar fest auf den Felsen spült,
die hohen Aufbauten erdrückend gen Himmel reckt
und die Feinheiten von Zwischentönen gnadenlos mit
Geläuten zudröhnt, den Chören von Engeln, Geistern, Heiligen, 
Seligen und hemmungslos Unfehlbaren,
da Zweifel Frevel ist.

O stille, schwere Fracht,
die vor Blut triefend seit Jahrtausenden göttlichen Frieden erzwingt,
erpresst, über die Vernunft und Menschenwürde erhebt
und, im kannibalischen Abendmahl gipfelnd,
sogar brillante Intelligenz verzehrt.

O stille, schwere Fracht,
ich will dich entsorgen, über Bord!
Es kommt ein Schiff gefahren, so leicht, so wendig und
antriebsstark mit kosmonomisch klarem Ziel.
„Auf,“ spricht der Mensch, der Frieden wirklich meint,
indem er zu ihm strebt, „es beginnt ein neues Jahr im Zeitalter der Menschheit,
da Vernunft nicht göttlich ist!“


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Sonntag, 23. Dezember 2012

Frieden aber ist Vernunft



Wie Menschen sich gegenseitig zerstören, ist weltweit ohnegleichen,

darum fürchte sich jeder vor sich und seinesgleichen!

Vor wem denn sonst?

Man fürchte die Koalitionen der eigenen Dummheit, meide und verhindere sie!

Wer Waffen schmiedet, schwungvollen Handel damit treibt, sie an Günstlinge sogar verschenkt, wer in den Krieg zieht mit der Einbildung, sein System auf dem Globus wo immer, also auch am Hindukusch verteidigen zu müssen, entblößt sich als friedensunfähig, verrät die Menschlichkeit, betrügt die Menschheit, unabhängig davon, was andere, auch sogenannte Freunde unter religiöser und ideologischer Rechtfertigung tun oder lassen, um Menschen zu vernichten.

Es fehlt an Vernunft in einer Welt unseligen Glaubens.
Frieden aber ist Vernunft, es besteht eine unmittelbare Wechselwirkung.
Religion mag Frieden im naiven Hinterstübchen gewähren, auf den täglichen Bühnen der Welt demonstriert sie Entmenschlichung.
Sie versagt als „Friedensbotschaft“ so wie Weihnachten exemplarisch im allgemeinen Konsumrausch versackt, in erbärmlicher geistiger Armut.

Nein, Frieden braucht ein ganz anderes, ein vernünftiges Fundament.
Lasset uns nicht beten, sondern beginnen, Vernunft anzunehmen nach den Jahrtausenden der Kriege!
Frieden sei uns Hoffnung und Antrieb und begründe unsere Lebenskraft.


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Donnerstag, 20. Dezember 2012

Exemplarische Wintersonnenwende



Die Stärke des Verweilens liegt in der beständigen Beweglichkeit,
denn nichts verharrt im Stillstand,
jener Unmöglichkeit von Ewigkeit.

Am 21. Dezember 2012 passiert die Sonne wieder einmal den südlichsten Punkt ihrer scheinbaren Himmelsbahn: 12:12 Uhr (MEZ) Winteranfang, kürzester Tag auf geografisch nördlichen Breiten, also Wintersonnenwende.
Der scheinbare Sonnendurchmesser hat etwas zugenommen, denn die Erde steuert jetzt auf ihren geringsten Sonnenabstand am 2. Januar 2013 zu, was auch eine leicht erhöhte Bahngeschwindigkeit unseres Planeten zur Folge hat.

Viele weitere Beweglichkeits- und Drehmomente kann die Astronomie gegen einen „Stillstand“ ins Feld führen wie zum Beispiel die gleichzeitig aktuellen Mond- und Planetenzyklen, periodische Abläufe sogar in entfernten Galaxien.

Zu verweilen bedeutet für den Menschen zunächst einmal, sich Zeit zu nehmen für Erkenntnisse, aber auch für allgemeine Erlebnisse, denn in kosmischen Maßstäben vollzieht sich unser Leben in unbedeutender Kürze. Nur deshalb können wir von „Fixsternen“, „feststehenden“ Sternen sprechen, die sich in Wirklichkeit ausnahmslos bewegen und sich in verschiedenen Entwicklungsstadien präsentieren.

Im Verweilen nehmen wir die Veränderungen wahr, die schnellen und beschleunigten wie die langsamen und verzögerten. Wir sensibilisieren uns für das Geschehen um uns herum und für Vorgänge mit und in uns, wir erhalten die Möglichkeit, Lebensprinzipien zu erfassen. Sie schützen uns vor vereinfachenden und flachen Täuschungen, vor realitätsfernen Meditationen und hektischen apokalyptischen Wahnvorstellungen und den daraus folgenden Unsinnsaktivitäten.

Zu verweilen meint eine kulturelle menschliche Leistung, besitzt keinerlei Gemeinsamkeit mit dem so oft zu beobachtenden „Herumhängen“ oder der äußerst verbreiteten Passivität, sich berieseln zu lassen.

In der gerade jetzt wieder blühenden Konjunktur von Festtagsschwafelei und Unkenrufen um den Jahreswechsel herum ist leider keine Sonnenwende in Sicht, sie ist auch im übertragenen Sinne kein Thema.
Das Verweilen aber, das achtsame Begreifen von Leben, ist vermittelbar, ist erlernbar.
Am Sternenhimmel exemplarisch.

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Mittwoch, 19. Dezember 2012

Sequenzen von Skepsis (125)



Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:

1602
Der Erfolg des gewieften Blenders besteht in der Reflexion von Ahnungslosen und Unterbelichteten.

1603
Ein Land und seine Gesellschaft zu repräsentieren, kann ich mir nicht vorstellen, nicht zutrauen und nicht zumuten, wäre doch eine mir unmögliche Identifizierung nötig oder eine blendende Eitelkeit.

1604
Wolken sind flüchtige Momentaufnahmen. Und die Menschheit erst im kosmischen Geschehen. – Spurlos.

1605
Tritt Vielfalt zur gegenseitigen Behinderung und Vernichtung an, hintergeht man Demokratie durch ihre Fehlinterpretation.

1606
Kein kluger Kopf verbirgt sich hinter einer Zeitung.

1607
Die Wahrheitsfestivals im Deutschen Bundestag sind legendär; frei erfunden.

1608
Mein TV, mein Sender, mein Suppenkasper des Vertrauens.
Nein, nicht mein. Eure Anmaßung, eure Nötigung!

1609
Man prüfe den Wahrheitsgehalt jeder Werbung und verliere den Wunderglauben.

1610
Von wegen grün-alternativ!
Grün-konform!
Wenn nicht,
allgemeine Ächtung vorläufig,
bald Strafe.

1611
Kapitalismus hat kein Gewissen,
ein schlechtes seine Konsumenten
bis zur gewissenlosen Abstumpfung.

1612
Windig ist die Energiewende und sonnig.
Und erst die Verfechter!

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Samstag, 15. Dezember 2012

Sequenzen von Skepsis (124)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:

1591
Das Leben geht einher mit dem biologischen Diktat allgegenwärtiger Verlustleistungen.

1592
Man unterschätze nicht die Gefahr, durch wohlmeinende Fürsorge krankgeredet zu werden.

1593
Religiös-ideologisch begründete Staaten berufen sich auf das Recht kriegerischer Selbstverteidigung, um anderen Völkern ihre Existenz zu zerstören und für immer vorzuenthalten. Es gibt sogar Lakaien, die scheinbar demokratisch, in regelmäßig vorauseilender Hörigkeit dieses Unrecht unterstützen.

1594
Nicht Amerikas moralische Stärke führte zur Weltmachtstellung, sondern Europas moralisches Versagen.

1595
Stimmen prägen Stimmungen und umgekehrt ... bis hin zur Extase oder in die Sprachlosigkeit.

1596
Was denn nun: Weihnachtsmann oder Christkind? Oder einfach Geldengel – goldig haarig.

1597
Beim Betrachten so mancher Dokumentarfilme und historischer Zeugnisse muss ich mich immer neu versichern: Die damaligen Zeitgenossen nahmen sich wirklich ernst!
Aber die heutigen tun es ja auch.

1598
Verzagtheit verhindert kühnes Denken und couragiertes Handeln; Verzagtheit auch ist es, wenn man nicht wagt, das Leben zu genießen.

1599
Wird Klima zur Empfindung heruntergerechnet, führt das zur Vergiftung.

1600
Terrorismus kommt aus dem Glauben, im Wissen findet er keine Grundlage.

1601
Der Kampf gegen Windmühlen ist nicht zu gewinnen. Es muss aber geklärt werden, ob es auch wirklich Windmühlen sind.


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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Angedachte Weihnacht


Weihnachten – unglaublich!
Wer glaubt so etwas,
wer erträgt es?
Ochs’ und Esel, Schafe,
Opferlämmer,
„Ober“-Hirten,
Umsatzsteigerer und Wachstumsprediger.
Amen.

Religiös Aufrechte können nicht lügen, sie verbreiten „gott“gewollt die objektive Unwahrheit und Unmöglichkeit.

Religionsfreiheit verbrieft die Narrenfreiheit, welche sich die Freiheit nimmt, Andersdenkende zu tyrannisieren, zu foltern und zu ermorden.

Schaut nach Syrien und Ägypten!
Der „Allmächtige“ schlägt wieder zu.
Und nicht nur dort.

Religiöse Eltern dürfen ihre Kinder beschneidend verunstalten. – Skandalös?
Keineswegs, früher haben sie den Nachwuchs im Gotteswahn sogar geschlachtet. Heute geschieht es zumeist in Uniform.

Brot für die Welt
und Panzer fürs Jenseits. Adveniat.

O falscher Tag, du gaukelst Frieden in der Nacht und legst ein Saatkorn des Zwists in die karge Krippe, welche die Menschheit seither entzweit.

Flieh Gedanke, beflügelt in Würde,
entrinn’ aus der Knechtschaft göttlicher Bürde!
Bist du entkommen,
zünde dankbar ein Lichtlein an
im Gedenken an die Schafe im Pferch und im Stall.


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Montag, 10. Dezember 2012

Kritische Präsenzen (5)


Anmerkungen zu aktuellen Vorgängen,

zum Nachdenken und Zitieren:

36
Umweltschutz bedeutet Erhaltung des Lebensraums.
Klimarettung umschreibt den blanken Unsinn, geboren aus dem schlechten Gewissen des ungebremsten, getarnten und verdrängten Umweltfrevels.

37
Die geballte Nichtigkeit des Interimsmenschen versammelte sich 17000-fach als klimatischer Gipfel in Doha, Katar:
nichts wissend, Falsches propagierend, Unsinniges glaubend, Unfähigkeit verkündend.
Und daraus folgte logisch die Ergebnislosigkeit bei optionaler Fortsetzung schon bald.

38
Definitiv ist die NPD demokratiefeindlich!
Glashaus-Politikern bietet sie allemal die Stirn.

39
Wie könnte etwas in Deutschland verfassungswidrig sein?
Es gibt doch keine Verfassung!

40
Wer die Existenz eines Staates infrage stellt, ist längst in der faktischen Auswirkung zum Mörder geworden wie derjenige, der einem Volk die Gründung seines Staates verwehrt.
Freunde haben die Pflicht, beide verirrten Seiten energisch zur humanen Räson zu rufen – im Namen der Menschlichkeit und nicht von irrwitziger Religion.

41
Da hat Genosse Steinbrück auf dem SPD-Parteitag in Hannover eine bemerkenswerte Rede zu seiner Kanzlerkandidatenkür gehalten, aber schon während seiner hehren Ausführungen tritt er sie durch Koalitionsfestlegung selbst in die grüne Tonne. – Rauschender Beifall! Keiner merkt es. Er schon gar nicht.

42
Der Friedensnobelpreis für die Europäische Union. – Ja, er ist gerechtfertigt – bei der europäischen Historie!
Im Gegensatz zu manchen Vorgängern.

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Freitag, 7. Dezember 2012

Nordfriedhof Düsseldorf


Auf dem Friedhof gehe ich sinnend hin,
wie lebendig oder doch schon tot ich bin.
Ich sehe die Gräber in endloser Zahl,
so verschieden jedes – es war einmal ....

Die alten Bäume, die freien Felder, Glocken von ferne,
Flieger starten, drehen ab in Schleifen.
Flöge ich wirklich gerne
irgendwohin, mich wiederzufinden, zu begreifen?

Wo blieben meine Unbekümmertheit, meine Leidenschaft, mein Lachen?
Die Sonne nimmt mich in den Arm,
es gleicht einem Traum vorm Erwachen:
Flieg nur, erhebe dich und lebe,
dein Herz ist warm,
freu’ dich der Tage, die ich dir gebe!

Die vielen Schneisen kreuzen sich,
man verläuft sich auf irdischen Wegen.
Dieser Park trifft mich,
geht auf mich ein, kann mich zutiefst bewegen.

So gehe ich vom Friedhof, berührt und beschenkt,
hab’ meine Schwermut – ganz leise versenkt. 


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Mittwoch, 5. Dezember 2012

Schwelle des Unsinns


Merkelt ihr eigentlich nicht, wie man euch anmerkelt?

Ausgemerkelt merkelt sich Frau Merkel bei Mr. Obama ein, lässt sich klimatisch vormerkeln und bemerkelt zu manchen Problemen bemerkelnswert wenig. – Wirklich merkelwürdig!

Merkelwörter und Merkelsätze bedeuten oft unbemerkelt genau das Unmerkelbare.
Immer wieder umwerfend die religiösen Anmerkelungen und die Vermerkelungen auf Wachstum.
Besonders auffallend die stets stattfindende Abmerkelung der Demokratie durch merkelartige Beschleunigungsdebatten mit Beschlüssen, die nicht einmal die Abgeordneten vermerkeln.
Dabei geht es zumeist um Merkelrettungen südeuropäischer Unmerkelichkeiten und vor allem um die Merkelichkeit des Euro, einer inzwischen in der Tat merkelos verschuldeten Währung. Da kommt es offensichtlich auf Hunderte von Milliardenmerkel wirklich nicht an. Verbindlich zahlen werden das doch die kleinen Merkels.

Zum Merkelmachterhalt gehört merkelischerweise die Merkelwende, heute noch pro, jetzt schon antiatom, gepaart mit grünbiederer Klimavermerkelung, die allerdings nicht nur die Kleinmerkels zahlen müssen, sondern alle Vermerkelten.

Merkelsprüche als Merkelhilfe stehen auf zahlreichen Merkelblättern, auch in Merkelheften, und Monsieur Sarkozy findet die Dame so anmerkelnd, dass er sich vielleicht sogar mit ihr ein gemeinsames Merkelmal setzen möchte.
Das sollte dann aber in merkelischer Heimat, in Merklenburg-Vorpommern eingemerkelt werden, abgemerkelt von seriöser Wahrnehmung.

Monsieur Hollande hingegen hat sich nicht in die Kanzlerin vermerkelt.
Putin merkelt an ihr herum, weil sie ihm die lupenreine Merkelei nicht abnimmt.
Die Chinesen spielen eine immer bedeutendere Merkelei für die merkelsche Wirtschaft, die auch gerne Waffenmerkelei mit anderen merkelwürdigen Despoten untermerkelt.
Wie dem auch sei, Merkel entscheidet und gilt vielen vor allem in ausmerkelischen  Landen als eiserne Besenreiterin.

Ganz anders in Merkelkreisen: Auf dem Bundesparteitag der Merkeldemokraten in Hannover 2012 schraubt sich die Zumerkelei auf fast 98 Prozent – wahrhaft merkelistische Verhältnisse!
Sogar der Seemerkel von der CSU will künftig nur ein schnurrender Merkelkater sein, um die Wohlgemerkeltheit der merkelhaften Königin nicht zu vermerkeln.

Zurück in die Wirklichkeit. 
Ich zitiere Nr. 173 aus meinen Sentenzen von Freiheit: (ALV-Bände)

Wenn dir alle zujubeln, hast du die Schwelle des Unsinns überschritten.


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Samstag, 1. Dezember 2012

Sequenzen von Skepsis (123)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:

1580
Deutscher November: Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag ... . – Eingetrübt ist!

1581
Dezember-Kitsch: Palimpalim, tut, tut! Hosianna!
Klingelt’s?

1582
Dass Diäten dick machen, liegt in der politischen Beweiskraft.

1583
Um zu glauben braucht es eine Menge von Nichtwissen, das als Relikt vorsintflutlicher Verhältnisse überaus reichlich vorhanden ist.

1584
Selbstsicherheit verkriecht sich weder in der Anonymität der Masse, noch verschwendet sie sich in der Banalität.

1585
Das vertrackteste Problem des Schulsystems sind sogenannte Eltern.

1586
Wo Aktionismus die Kurzlebigkeit überholt, der Konferenzbeschluss nach dem Verfassen des Protokolls schon nicht mehr gilt, da verfährt sich die Pädagogik regelmäßig im Kauderwelsch von Scheinkompetenzen.

1587
Die Basis von künftiger Zivilisation besteht in der Objektivierbarkeit individueller Wahrheiten und in deren Abgleich zur Entwicklung von Konzeptionen des Miteinanders, nicht Gegeneinanders.
Die Menschheit wird lernen müssen, ohne herkömmliche Feindbilder auszukommen.

1588
Wir leben in einem Entwicklungsstadium der Menschheit, die sich auf der ganzen Linie gnadenlos selbst belügt. Und das Schweigen dazu umfasst bereits den Inhalt der nächsten Lüge.

1589
Das erlittene Grauen jüdischer Menschen gibt keiner israelischen Regierung das Recht, sich so wie die seinerzeitigen Peiniger aufzuführen.

1590
Politiker belügen die Welt, Psychologen verbiegen sie.


Extra

Sapere aude!
Erkühne dich, deinen Verstand zu gebrauchen!
Eine überzeugende Mehrheit stimmt in der UN-Vollversammlung für eine Aufwertung, keineswegs schon Gleichberechtigung, eines eigenen palästinensischen Staates und das offizielle Deutschland enthält sich der Vernunft schon wieder aus einer irrationalen „Staatsräson“!


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