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Dienstag, 11. August 2026

Menschheit wohin?

 


Es ist niederschmetternd, wie immer wieder schnell Mehrheiten des Massenmenschen zu beeinflussen und durch gehirnwaschende Propaganda „umzupolen“ sind. Nicht Fakten und Wahrheiten spielen dabei eine Rolle, sondern Skrupellosigkeit der Gehirnwäscher und feige Opportunität der Gehirngewaschenen, die sogar in Scharen zu Helfershelfern der Indoktrination aufsteigen als „Wachhunde“, als Spitzel und Denunzianten und im fortgeschrittenen Stadium als Richter, Folterknechte und Henker.


Keine einzige Gesellschaftsordnung, kein Kulturkreis lässt sich davon ausnehmen, ganz im Gegenteil, sie unterscheiden sich nur in Graden der Unverfrorenheit zur Lüge und in der Schwelle zur ideologisch begründeten Gewaltanwendung und Lebensvernichtung.

Es gibt keinen wirklich freiheitlich-demokratischen Staat, denn es fehlt an aufgeklärtem Gedankengut und an Humanität, zu denen ausdrücklich keine offiziellen Religionen gehören. Gleichwohl kann der einzelne religiöse Mensch Werte der Aufklärung verinnerlichen, allein, alle „Amtsreligionen“ erwiesen sich seit jeher als dogmatische Kriegstreiber, friedensunfähig wie ihre „Götter“ untereinander und gegeneinander. Da nimmt sich sogenannte „Ökumene“ bestenfalls als tarnendes Beruhigungsmittel aus.

Kein „Gott“ duldet in seinem Umfeld demokratische Prinzipien, sei es ein spiritistischer oder ein profan realer, diktatorischer „Allwissender“ und „Allmächtiger“, somit dürfte klar sein, dass Religion in der Politik einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen hat. Andererseits gehört Religion zu den freiheitlichen Rechten von Gedanken- und Meinungsfreiheit – zur Privatsphäre also, die der demokratische Staat nicht nur zu achten, sondern auch zu garantieren hat.


Deutschland speziell, als seit dem Zweiten Weltkrieg nicht souveräner Staat (bis 1989 geteilt in Ost und West), hatte unter westlicher „Fuchtel“ zunächst das Glück weitreichender innerstaatlicher Freiheit, um die es international bewundert und auch beneidet wurde. Doch von Anfang an war vieles auf Täuschungen und Lügen aufgebaut, sodass es jedem wachen Bürger, dem das einigermaßen durchschaubar erschien, schwante, das konnte so keinen dauerhaften Bestand haben.

Nun gehen aufgrund der allgemeinen internationalen Verhältnisse auch die ehemaligen „Siegermächte“ entlarvend und ernüchternd „am Stock“ und Deutschland bereits beängstigend „an Krücken“.

Lügen haben kurze Beine“, und wenn Gedanken aufgrund desaströser Bildungsmängel und -verirrungen nicht mehr „fliegen“ können, legt man das Schwergewicht schon wieder auf „Kriegsertüchtigung“, auf Kriegstreiberei und physische wie geistige Aufrüstung, Einbunkerung und Aushebung von Schützengräben – alles natürlich erneut wieder unter militärischer „Seelsorge“!

Man stopft die Dekadenz voll mit „Junkfood“ und entzieht der Bildung die Grundnahrungs-“Werte“, sodass der staatliche wie der gesellschaftliche Niedergang bereits „Programm“ ist. Experten des Chaos gerieren sich als Programmierer, und das verblödete Volk strauchelt von Angst zu Angst vor alledem, was die ideologischen Experten geflissentlich befeuern.


Demokratie wird gemeuchelt durch bürokratische Regulierungs- und Vorschriftenflut, durch Überwachungs- und Bespitzelungsmaßnahmen und Sanktionen vielfältiger Art bei Verstößen gegen widersinnige Erlasse und Dekrete. An die Stelle sach- und fachgerechter Debattenkultur tritt die belehrende Meinungsdiktatur mit Anfeindungen und Ausgrenzungen oppositioneller Auffassungen. Wahlbeeinflussungen und Manipulationen dienen selbstverständlich zur „Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“.

Es ist viel faul in den Staaten, die sich als „Demokratien“ aufspielen, während die „Nichtdemokraten“, ohne lügen zu müssen, ihre Menschenverachtungen wie eh und je durchführen und sogar zelebrieren.


Menschheit wohin?

Ohne Bildung fehlt die Orientierung.

Durch Lüge und Desinformation geht es direkt in die Verirrung.

In der Verwirrung erfolgt das gegenseitige Abschlachten.

Die Vorbereitungen äußern sich in geballten Nötigungen zum Messerwetzen.


Frieden scheint ein ganz anderes (unwirkliches) Leben darzustellen. Kosmonomie jedoch hält unbeirrt daran fest, der Friedensverwirklichung das Wort zu reden und das Leben friedfertig zu gestalten.

Bildung, nicht Einbildung befähigt zur Steuerung.

 

 

 

Freitag, 10. April 2026

Mit KI bei Google

 


Als ich heute, am 10.04.2026, mich selbst unter „Kosmonomischer Pazifismus bei Raymond Walden“ googelte, bekam ich folgendes Ergebnis, das ich hier gerne wiedergebe:


Übersicht mit KI

Der Begriff „Kosmonomischer Pazifismus“ ist eng mit dem Werk von Raymond Walden (geb. 1945), einem zeitgenössischen deutschsprachigen Autor, Pazifisten und Aphoristiker, verbunden. Walden verwendet diesen Begriff, um eine tiefgreifende, kosmisch oder universal verankerte Friedensphilosophie zu beschreiben.

Kernpunkte des Kosmonomischen Pazifismus bei Walden:

  • Kosmonomisch (Weltgesetzlich): Walden leitet Frieden aus einer höheren, universalen Ordnung ab – einer „kosmischen Ordnung“ (griech. kosmos = Ordnung/Welt, nomos = Gesetz). Frieden wird hier nicht nur als Abwesenheit von Krieg verstanden, sondern als ein natürliches, vernunftbasiertes Prinzip des Universums und des menschlichen Zusammenlebens.

  • Vernunft als Grundlage: Ein zentraler Aufsatz von Walden trägt den Titel „Frieden aber ist Vernunft“. Der Pazifismus ist für ihn kein bloßes Gefühl, sondern die einzig logische Schlussfolgerung einer rationalen Betrachtung der Welt.

  • Krieg als Entartung: In seinen Schriften, wie beispielsweise „Krieg heißt Entartung“, argumentiert Walden, dass Krieg eine Abkehr von der humanen Natur und eine Verletzung des kosmonomischen Prinzips darstellt.

  • Humanismus und Verleumdung des Humanen: Walden betont den humanen Kern des Menschen und warnt vor dessen Verleumdung, die zur Akzeptanz von Gewalt führt.

  • Positionierung: Er vertritt einen klaren, oft philosophisch-aphoristischen Standpunkt gegen Militarismus und für einen „Pazifistischen Aufbruch“.

In seinen Texten (z.B. „Kosmonomischer Friedensaufruf“) fordert er eine Kultur des Friedens, die über tagespolitische Belange hinausgeht und den Menschen in seiner Verantwortung als Teil eines Ganzen sieht.

Hinweis: Raymond Waldens Gedanken werden hauptsächlich über sein Blog und Sammlungen von Aphorismen verbreitet, oft im Kontext von Friedenskultur-Initiativen.