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Mittwoch, 7. Januar 2026

Im Wahn strebt man zum Krieg,

man belügt sich über ihn,

schürt ihn,

man mischt sich ein

und drängt sich auf,

schiebt Waffen herbei,

verdient blendend, vor allem auch an Verschuldung,

an der Fata Morgana des Feindbilds:

Russland.


Deutschland,

nicht souverän seit damals,

zusammengebrochen unter schwerer Schuld,

keineswegs nur allein!

Soll es wieder so sein,

immer weiter so fort?


Wer jetzt noch schweigt,

wird bald wieder weiter schweigen

nach dem berstenden Grauen,

dann der Tod, der immer schweigt.


Offenbar sagte er auch diesmal

nach dem zweiten Weltkrieg

den geschundenen Überlebenden nur für kurze Weile

etwas,

denn naive Gutgläubigkeit fraß und verdiente sich

fett und übermütig;

dem Esel gelüstet es nach Tanz auf dem Eis,

wieder gen Osten, gegen das Böse

im Namen des Guten des „Wertewestens“,

verlogen wieder bis zur pathologischen Gutmannssucht

und „great again“!


Wer jetzt noch schweigt

und nicht für das Leben bewahrend argumentiert,

wer intellektuell dynamisch der Kriegstrunkenheit nicht

das Saufen verwehrt,

kapituliert bereits vor sich selbst,

für seine Kinder und Enkel,

für die Zukunft des Menschen,

vor der Primitivität der Unmenschlichkeit,

hoffähig gemacht wieder durch

den Aberglauben an Ideologie und Bequemlichkeit.


Oh, Abendland, es wird „Nacht“!

Wenn du es aber noch merkst und wirklich willst,

bewahre dir und dem Globus den friedlichen Sonnenaufgang.

Du hast das Zeug dazu,

hättest es, aber sofort!

Aufrecht – und nicht in Verlogenheit.




Montag, 18. November 2024

Ihr werdet es erleben, viele aber nicht überleben


Zum Morden gezwungen,

zum Verheeren gedungen,

zum Vernichten erkoren

und zum Sterben eingeschworen.


Das sind die „Werte“,

die noch nie Wirkliche waren,

gleichgültig, unter welchen Fahnen,

die ideologische Gerte

gegen alle, die Humanität bewahren,

weil sie wissen und nicht nur erahnen,

was Krieg bedeutet, welches Verbrechen er immer war,

nämlich ein bestialisches Freveln am Menschen, am Sein immerdar.


 

 

Freitag, 1. November 2024

Krieg ist indiskutabel !

 



Krieg wütet in der Negierung aller wirklichen Werte,

er beginnt immer mit der Hassexplosion

der exzessiven Lüge des ideologischen Hirnfraßes,

der ausbricht, wenn die schmutzigsten religiösen

und ideologischen Pervertierungen „Götter“ zu dem wandeln,

was sie eigentlich „verkörpern“,

nämlich die Verfluchung der Intelligenz,

welche allerdings „Gott“ teuflisch entlarvt

als Kriegsmotivator

und Ursprung der Verkommenheit von Menschen,

die sich als „Götter“ oder ihre „Stellvertreter“

mit Befehlsgewalt und Moralbefugnis aufspielen.


Nein, Krieg ist indiskutabel!


Nur dieses Tabu – als Lebensminimum (!) – ermöglicht

Frieden, Freiheit, Demokratie und

die Würde des Menschen wie die der Natur.


Dem Krieg entgegen steht die intelligente

und berechenbare Verhandlungskunst.

Wer die nicht beherrscht,

ist als Politiker nicht geeignet,

folglich, bei intakter Demokratie,

unwählbar.

Ähnliches gilt für alle Konstrukteure

und Erbauer von sogenannten Brandmauern,

welche ungeheures Spaltungspotenzial entwickeln

und dem Krieg nach innen wie nach außen

die Schlachtfelder und Aufmärsche vorbereiten.




Samstag, 2. April 2022

Nein Euch!

 


Es ist Krieg,

ich fasse es nicht!

Mord als Sieg,

Lügengesicht!

Und Ihr alle so Gedankenlosen

habt ihn vorbereitet, eingeleitet, angezündet

in den Euch gemäßen Feindbildpsychosen.

Nun wird wieder gestorben, gelitten – allein begründet

in Eurer verdammten Zwielichtigkeit,

in Eurer latenten Unmenschlichkeit,

in Eurer schon wieder salonfähigen Dummheit.


Die Welt der kultivierten Menschheit klagt Euch an der Kriegstreiberei,

doch Ihr versteht nicht, bleibt bei der Barbarei.

Ich fasse es nicht!

Ein starkes Nein Euch,

Ihr tragt das falsche Menschengesicht!