Donnerstag, 17. März 2016

Amerikas Nazismus


Die Geschichte der Zivilisationen liegt seit der Römerzeit und schon davor im Imperialismus begründet. Deutschland, ein wieder neu vereinigtes Land, glaubte Ende des 19. Jahrhunderts, es wäre stark genug, England und den Westen zu besiegen, obgleich England Jahrhunderte lange Erfahrungen im Imperialismus und ein Commonwealth (Kolonien zu der Zeit) besaß, die es unterstützten. Wie hatte sich Deutschland geirrt!

Zwischen den Weltkriegen (und hier beginnt die Parallele der Vereinigten Staaten) war Deutschland ein geschlagenes Land mit vielen Feinden, die es mit Sanktionen und Reparationen auszehrten. Und auch Deutschlands Bevölkerung war besiegt und verringert.

Kein Wunder, dass Hitler emporkommen konnte, da Deutschland so viele Schuldige für sein Unglück sah. Für die USA war der Weg zur Macht sehr anders. Viele US-Bürger waren überzeugt, dass die Verstrickungen ihres Landes in die Weltkriege dazu dienten, die Welt vor einer üblen Unterdrückung zu bewahren. Sie sahen kaum, dass die USA in beiden Kriegen auf der Lauer lagen, bis sich die Rivalen gegenseitig zerfleischt hatten, um dann in die Schlacht einzutreten und den Sieg für sich zu beanspruchen. Die meisten Amerikaner erkannten nicht den US-Imperialismus bis zum Vietnam-Krieg. Dann erst wurde die Öffentlichkeit aktiv und trug wesentlich zum Kriegsende bei.

Die eigentliche Macht in Amerika (und zuvor in Europa), die Bankster und die großen Geschäfte, erkannte, dass sie nicht auf die Ergebenheit des gemeinen Volkes zählen konnte, denn es hatte nie das Elend des Krieges auf eigenem Boden erfahren. So wählte die Macht statt der Aggression gegen ihr Volk, gleichwohl im Namen des Volkes, die „Weisheit“ von Goebbels und schuf eine gehirngewaschene Gesellschaft, verordnet durch die Kontrolle der Medien, der Unterhaltung und zunehmend der Erziehung.

So gibt es jetzt keine Braunhemden, um kommunistische Kräfte zu stören. Man hat nun „politisch korrekte“ Studenten, die beginnen, genau das zu tun!
Amerikanische Macht will oder braucht keinen Frontmann. Aber ihr Problem besteht immer noch darin, nicht unter der Kontrolle des eigenen Volkes zu stehen, weil das Volk nie besiegt worden ist.
Man versuchte, Trump auszuschalten, indem man ihn in den Medien bekämpfte, aber es funktionierte nicht. Alles, was man bewirkte, ist Gewalt, von der wir einen kleinen Eindruck in Chicago bekamen, aber das scheint nur ein Vorgeschmack von dem noch zu Erwartenden zu sein.

Man vergesse nicht die FEMA-Camps *) und die Särge, die in den Wäldern des Südens schon bereit gehalten werden. Wenn das amerikanische Volk nicht bereitwillig in seinen Tod gehen will, wird die Macht alles Nötige unternehmen, um selbst fortzubestehen, wie sie es immer tut.
Wenn Trump die einzige wirkliche Figur von Standards für das amerikanische Volk darstellt, so helfe ihm der Himmel. Falls es dazu kommt, wird man ihn loswerden, wie man eine Mücke erschlägt.

Übersetzung: rw

*) FEMA-Camps, siehe u.a. => hier 

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US today





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