Donnerstag, 18. Juni 2026

Friedensdemonstration, Berlin







Friedenskundgebung
Russland ist nicht unser Feind!

20. Juni 2026 - 13 bis 15 Uhr
Brandenburger Tor in Berlin



Der deutsche Luftwaffengeneral Holger Neumann hat kürzlich im britischen The Telegraph Russland „verheerende Luftangriffe“ angedroht und schon einmal die Ziele benannt: Die Exklave Kaliningrad, die Kola-Halbinsel, wo die russischen Atomwaffen lagern, St. Petersburg mit seinen Marine-Einheiten und die Schwarzmeerflotte. Die Luftwaffe, so ihr oberster Befehlshaber, müsse auf „Siegfähigkeit“ ausgebaut werden. Diese Zukunftsvision des deutschen Generals steuern die G7-Staaten schon jetzt über ihren Handlanger Selenskyj an. Sie wollen die Ukraine mit Langstreckenwaffen ausstatten, meint: Die „führenden Industrienationen“ (des Westens) zielen auf das russische Hinterland. Wir leben in explosiven Zeiten. Wer die Wirklichkeit des Krieges kennt, wird eher Widerstand leisten gegen kriegswütige Generale und Politiker. Auch dazu möchte, 85 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, die Initiative Russland ist nicht unser Feind beitragen. Kommt zur Kundgebung am 20. Juni, 13-15 Uhr, Brandenburger Tor in Berlin. Sie endet mit einem Weg des Gedenkens zum nahen Sowjetischen Ehrenmal in Berlin Tiergarten. Mehr Informationen auf der Webseite:


Webseite 'Russland ist nicht unser Feind'



An der Kundgebung wirken mit:

Hans Bauer, Sevim Dagdelen, Eugen Drewermann, Justus Frantz, Gabriele Gysi, Integral e.V., Hartmut König, Leonard Mielke, Musik für den Frieden (Müllheim-Twer), Inge Pardon mit einem Brief von Frauen aus Leningrad, Christiane Reymann, Jens Fischer Rodrian, Alexa Rodrian, Täve Schur, Vlad.



(Quelle: Infobrief Nr. 8 – 18.02.2026

Andreas Grünwald, Petra Hiller, Christiane Reymann, Daniela Schramm, Alexej Stoljarow )

 

 

 

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