Montag, 27. Januar 2014

Sequenzen von Skepsis (166)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2094
Das Schweigen wird gern überhört,
übersehen, es ist so bequem.
Wer das Schweigen versteht, erkennt
vieles: die Feigheit, die Unfähigkeit,
die Resignation, Versteinerung, Falschheit,
Häme und Hass, aber auch Vertraulichkeit,
Zuverlässigkeit, Überlegenheit, Besinnlichkeit,
Feierlichkeit und Empathie.
Oft schwillt das Schweigen als Protestschrei oder Freudenode
zum Himmel an, wo es stets ruhig bleibt,
es gibt kein Echo.
Schweigen ist eine menschliche Verinnerlichung mit
häufig rätselhafter Verankerung.

2095
Kreativität ist zunächst ein Akt privater, innerlicher Befreiung.
Gesellt sich Anerkennung dazu, mag das Leben noch freier aufspielen.

2096
Wer weiß schon, ob sein Werk überdauert, ob es wert ist,
Werk genannt zu werden.

2097
Philosophen sind keine Experten; sie müssen nicht Lokführer, Kapitän zur See oder Pilot sein, um zu ergründen, warum unter welchen Umständen eine Reise wohin führt und welche weiteren Optionen sich auftun.

2098
Jedes Regime findet mühelos seine Schergen,
so „edel hilfreich und gut“ ist der Interimsmensch.

2099
Aphorismen rufen ins Bewusstsein und stechen ins Gewissen.

2100
Das Grauen des Morgens dauert fort den ganzen Tag und färbt sich blutrot zur Umnachtung. – Soldatenzeit, geschaffen für politische Machtspiele.
Der Tod zählt nicht in diesem Wahn
und das Leben auch nicht.

2101
Kriegsgewinnler ist jeder, der vom Krieg profitiert.
Wo arbeiten Sie?

2102
Staatliche Würde?
Lasst sie uns unbeirrt suchen, einfordern, begründen.

2103
Bei steigender Datenflut fällt dem freiheitlich demokratischen Staat die höchst ethische Aufgabe zu, die Persönlichkeit und die Privatsphäre seiner Bürger zu schützen, um nicht selbst unterzugehen.

2104
Bespitzelung bestätigt nicht Freundschaft, sondern schonungslos die tatsächliche Gegnerschaft.

2105
In der stalinistischen Gesellschaft gab es wegen der angeblichen Vollkommenheit des Staates keine Verbrechen. Dafür stand jeder unter Generalverdacht, Bespitzelung und Denunzierung besiegelten täglich die blutrünstigste Vernichtung.
Heute arbeitet das bisher unbesiegbare Prinzip systematisch digital, weltweit und beruft sich scheinheilig auf den Schutz von Demokratie.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de 


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Dienstag, 21. Januar 2014

Sequenzen von Skepsis (165)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2084
So häufig haben im Streit beide Parteien ein bisschen Recht, aber keinen Verstand.

2085
Jung ist der Konjunktiv, die Realität folgt später erst ganz gegenwärtig.

2086
Während sich die leidvolle Einsamkeit eingräbt, beansprucht das kreativ inspirierende Alleinsein weite Perspektiven in tiefe Räume, um kleinkariertes Selbstverständnis hinter sich zu lassen, um bisweilen etwas wehmütig, aber in erkannten Zusammenhängen angenehm zu leben.

2087
Bewegtes Wasser birgt bewegendes Leben, so auch den Menschen.

2088
Klima ist die Abfolge von Fakten und nicht von propagierten Meinungen.

2089
Steht der Busch in Flammen und verbrennt nicht, ist Religion im Spiel, jenes Feuer, das alles verzehrt und den Menschen verkohlt.

2090
„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, daher „Stammbaum“.

2091
Von Anfang an belegt die Erinnerung Vergangenes mit einer zaubernden Patina, die Konturen feinfühlig abschattet und Kontraste denkwürdig anhebt.
Mythen entsteigen solchen Quellen.

2092
Telegen versilbern sich Gewalt und Grausamkeiten,
rosten Verstand und Empathie.

2093
Geht die Wanderung durchs Leben wenig lustvoll vonstatten, kommt es zur Gratwanderung: Teilt man die Wehwehchen und Sorgen mit, um sich zu entlasten oder schweigt man und schont das menschliche Umfeld?  

Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de


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Samstag, 18. Januar 2014

"Gottes-Staat" Baden-Württemberg?


Ein Blick in die Verfassung des Bundeslandes Baden-Württemberg wirft Fragen auf.

Im Artikel 1.1 heißt es:
„Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten.“

Frage: Wie kann der Mensch allgemein dem christlichen Sittengesetz unterworfen sein?
Die meisten Menschen der Welt sind keine Christen und auch in Baden-Württemberg gehören viele Menschen anderen Glaubensrichtungen an oder sind ohne Religion.
Wird hier nicht die „Freiheit“ im selben Satz teilweise ausgehebelt?

Ähnlich problematisch erscheint Artikel 12.1:
 »Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott, im Geiste der christlichen Nächstenliebe, zur Brüderlichkeit aller Menschen und zur Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit, zu beruflicher und sozialer Bewährung und zu freiheitlicher demokratischer Gesinnung zu erziehen.«

Frage: Verstoßen religionsfreie Eltern, Erzieher usw., die keine „Ehrfurcht vor Gott“ vermitteln, gegen die Verfassung?
„Nächstenliebe“ wie alle anderen aufgezählten Werte existieren auch ohne Christentum. Widerspricht dieser Artikel der Verfassung nicht einer „freiheitlich demokratischen Gesinnung“? 

Sachkundige, seriöse Stellungnahmen - keine anonymen - wären vielleicht von allgemeinem Interesse.


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Donnerstag, 16. Januar 2014

Soldaten-Job


Es geht um die naive, vielleicht aber auch perfide Verniedlichung des Krieges, der ja (aus historischer Erfahrung und Verantwortung) nie wieder von diesem Lande ausgehen sollte!
Man spricht neuerdings beim Soldatenberuf von einem “Job”, der anderen Berufen nicht nachstehen dürfe und für den man die besten und qualifiziertesten Bewerber benötige, abgesichert durch eigene familienfreundliche Alltagsbedingungen.

Die raue Wirklichkeit heißt aber schießen und erschossen werden. Und zwar für fadenscheinige, menschenverachtende Ziele wie beispielsweise die “Verteidigung deutscher Freiheit am Hindukusch”.

Niemand glaube, dass eine Kriegsministerin menschenfreundlicher sei als die männlichen Kollegen. Aufrüstung und weltweiter Einsatz zur Durchsetzung banaler kapitalistischer Interessen ist freundlich lächelnd angesagt.
An dieser Thematik zerbrach schon einmal ein Bundespräsident.


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Dienstag, 14. Januar 2014

Sequenzen von Skepsis (164)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2073
Dauerwerbung versetzt den Konsumtrottel in Wachstumslaune, konform zur politischen, global-kapitalistischen Vermarktung des Menschen, der doch angeblich nicht blöd sei.

2074
Der vermittelnde Blick hinter die Kulissen des Lebens beansprucht viel mehr Zeit, als oft der routinemäßige Arbeitstag übrig lässt.

2075
Ehekrieg beschleunigt das Altern.

2076
Religiöse Prüderie speit verachtende Gewalt und demütigt lebenslustige Anmut.

 2077
Ganz abrupt kann man einsam werden, häufiger aber schleicht sich die Einsamkeit an, sie bringt sich ein ins Leben, ... wachsend in den Tod.

2078
Datenjagd zielt auf Menschen.

2079
Deutsche Waffen sind wegen ihrer tödlichen Zuverlässigkeit begehrt.

2080
Mehr noch als die esoterische Parapsychologie blüht die flache Pseudopsychologie durch Gefühlsinterpreten, Emotionserzeuger, Motivationsverkünder und Mentalathleten.

2081
In der Regel enden Märchen in Gerechtigkeit, eben so märchenhaft, wie das Leben selten spielt.

2082
Verantwortungsvolle Psychologen wissen um die Gefahr der Quadratur des Allzumenschlichen, indem sie als Forscher ähnlichen, wenn nicht gar denselben inneren Strukturen unterliegen wie ihre „Forschungsobjekte“.

2083
Mit singenden Kameraden gegen den trommelnden Feind verscheucht der Krieg die Einsamkeit, bis sie im Sterben überreichlich ausblutet und weit hinter den Fronten grassierend Einzug hält.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de

 

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Donnerstag, 9. Januar 2014

Taken At The Word


I take them all at their word,
assuming that the contrary is true
and finding it confirmed.
Every time I am appalled
how callously the principle is working,
being accepted without any complaints, going unpunished.
However!
There are no interest and expertise, no engagement
and accordingly there are no plaintiffs, no advocates for truth and honesty.

Diplomatic language disguised as gobbledygook of wire-pullers, just quarreled demagogy and actionisms which are decorated by a German/English language mixture, referring to some study results of nerds and “wise men” whose pincipals from behind are rushing to knuckle under the rating agencies – those completely undemocratic power monsters that mock the peoples and the intelligence as they are the actual executives.

Anything learned from war?
“Jawoll!” Military build-ups and trafficking in arms, weapon exports, brotherhood in arms with brothers who never signed a peace treaty with present Germany and maintain the enemy state clause of the UN Charta.
Brothers who know how to prevent German sovereignty by stationed troops, in coalition with German politicians who, in this connection, have been betraying the public since the new start after 1945. But perhaps they really don’t know better.
This is a totally disregarded risk for the whole of Europe and for the world, but Europe has fallen asleep. Neither the international nor the inner status of Germany is defined clearly and reliably and there is no significant outline of what the European Union wants to perform on the stage of world politics and what it is able to.
This shortcoming characterizes the dangerous European naivety and, at the same time, the interests of various regions of the world in a preferably weak and globally inefficient Europe.

Now an arbitrary telegramme of some but not only typical German discrepancies:

  • “Dept reduction” has actually meant dept explosion since many years.
  • “Secure pensions” culminate in the prospect of poverty in old age.
  • “Effective education” (“Education Republic Of Germany”) is leading to permanent reduction of education levels.
  • “New health care” suffers from the capitalistic two-class medical system and from profit optimising pharmaceutical groups. And further to mention: The “misunderstanding” of the widespread shift towards confuse “alternative-medical” methods, full of esoterics and pseudopsychological penetration which cannot be ignored even by the sickness insurances.
  • “Reducing bureaucracy” is ballooning the administrative machinery by computer controls, despising citizens and legally misleading them to confusion.
  • “Freedom of the press” is meaning conformity and market sharing by media groups, they practise common ideologisation and concealment of fundemental critics.
  • “Emancipation” offers very different wages for equal work.
  • “Non-violence” is reflected, inter alia,  by countless daily TV crime series. Murder and manslaughter are always available for the entertainment of the in himself non-violent but not thinking TV-freak.
  • “Food inspection” is so effective that adulteration appears daily on the agenda.
  • “Secular state” describes tight archaic and religious antanglements and involvements.
  • “Historical reappraisal” serves, in practice on one hand, to conceal present atrocities of rulers who on the other hand moralize against forgetting.

I take you all at your word – in open public though I know that you are not bothered with feelings of shame.
You aren’t stuck for excuses.
Even if your religions, traditions, ideologies and your greedy saturation can’t recoil on your own heads, you won’t be able to get around a cosmonomic assessment and the naturally following consequences.
I am aware you don’t mind your behaviour and how you have lived ever since!
But the question will be posted to you either: Where have you been actually, how could you permit all this?
And then you will stammer you hadn’ known anything.
How original!
How disgraceful!


Dienstag, 7. Januar 2014

Sequenzen von Skepsis (163)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2061
Man schaut den Menschen vor den Kopf und sieht nicht das eigene Brett.

2062
Ein frischer Morgen,
ausgeruht und klar,
der Geist erhellt durch Gelassenheit,
frei von Trends und banaler Effekthascherei;
er möge kommen,
mein Tag,
ich gehe ihm entgegen.

2063
Gute-Laune-Radio, Frühstücksfernsehen.
Wer so den Tag beginnt, muss nicht,
kann nicht abschalten,
lässt sich verwursten.

2064
Und es ward Morgenwerbung und es ward Abendwerbung.
Dazwischen ward Konsum und es ward Wachstum
allgegenwärtiger Gedankenlosigkeit
und immer Werbung.

2065
Ein untrügliches Zeichen von Diktatur ist die verordnete kollektive Diskussion über individuelles Verhalten, um die Angleichung an ideologisch-esoterisch vorgegebene Normen zu erzwingen.

2066
Ethik ist alles, was die Lebensumstände aller Menschen erleichtern kann.

2067
Welcher Wachstumskonsument kennt denn die realen hundert Prozent, von denen er Preisnachlass erhält, weiß er um den konkreten Wert der null Prozent Zinsen beim Ratenkauf? Er kann weiterhin ruhig schlafen, alles hat er längst bezahlt, der Preis ist „all inclusive“.

2068
Musik klingt als Kunstwerk des Komponisten, vermittelt durch die Authentizität des Interpreten, und gewinnt doch erst durch die Stimmung des Zuhörers. Er interpretiert, und zwar unter aktuellen Eindrücken seines Lebens.

2069
Ängste zu nehmen,
ihre Ursachen nach Möglichkeit zu beseitigen,
erhellt den Sinn der Mitmenschlichkeit.

2070
Einzig der Mensch ist böse und gut als Teil der Natur.
Daran lässt sich doch arbeiten!

2071
Nur der rohe Mensch folgt der nötigenden Propaganda bedingungslos in jeden Glauben, in jede Schandtat, in den Wahn.
Ethische Veredelung ist die Option der Evolution, die jeder Propaganda entgegen steht.

2072
Wer Menschen quält,
gleichgültig unter welcher Flagge,
ist nie ein Mensch gewesen.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de 


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Mittwoch, 1. Januar 2014

Die Welt versteht nicht, ...


denn die Welt – das ist der Mensch.

Erst das menschliche Bewusstsein lässt die Welt entstehen.
Kein Sandkorn, kein Mikroorganismus, weder der Globus noch das Weltall verfügten über irgendeine Bedeutung, gäbe es nicht das individuelle Bewusstsein.
Ohne den Menschen lebte universal keine Wahrnehmung, es waltete gleichsam eine sinnlose Existenz von ... ja, von was überhaupt?
„Sinnlos“ nimmt genauso wie „sinnvoll“ immer Bezug auf den Menschen im Detail wie in der globalen Gesamtheit.
Das Universum vergeht zum Nichts, es ist von Bewusstsein abhängig, gestaffelt im jeweiligen Status quo der Ausbildung von Intelligenz.
Sie spiegelt sich wider in den unterschiedlichen Weltbildern, die als Folge ihrer Beschränktheiten in Konkurrenz treten, in dogmatisches Getümmel und Gemetzel.

In der noch primitiven Intelligenz herrschen Denkarten der Selbstüberschätzung vor, man glaubt, im Besitz der reinen Wahrheit zu sein, die allein für alle Menschen gültig sei; mit Wissen und Intelligenz hat das allerdings nichts zu tun, umso mehr aber mit Egoismus, Übervorteilung und ungerechtfertigter Vorherrschaft.
Derartig in regionale Interessenkonflikte eingebunden, versagt Intelligenz völlig, sie verhindert oder ideologisiert Bildung und strebt in methodischer Friedensheuchelei von Krieg zu Krieg, nämlich von Dummheit zu Dummheit.

Immerhin hat sich Intelligenz so weit entwickelt, allgemeine Menschenrechte zu erkennen, sie auch zu formulieren, bei der Interpretation und Umsetzung klafft jedoch die Bewusstseinsspaltung gewaltig auf, die den Menschen zum Mörder werden lässt, weil er seine eigene Endlichkeit im Trost von skurrilen Jenseitsversprechen geistig nicht bewältigt.
Religionen und pseudoreligiöse Ideologien der Welt schreiben die Stagnation in der Trostlosigkeit fest, sie manifestieren den Zustand des „unfertigen“ Interimsmenschen, der nicht versteht und eben aus dem Unverständnis keine weitere Intelligenzausbildung, keine Erkenntniserweiterung anvisieren kann.

Ein kosmonomisches Menschenverständnis, das einen konsequent friedfertigen Selbstwert entwirft (Kosmonomisches Manifest), bleibt weiterhin auf der Strecke.
Frieden ist dem gemaßregelten Interimsmenschen ein diffuser Gegner, stellt doch Friedensfähigkeit das gesamte Interimsverhalten infrage.

Im Feindbild erkennt das Interim seinen Sinn zur Missionierung, Bespitzelung, zum Betrug, zur Ausbeutung und Unterwerfung, zur Demütigung und Folterung, zur Vernichtung des Mitmenschen – jeweils im Namen der Alternativlosigkeit von Scheinheiligkeit und stilisierten Wahnvorstellungen angeblicher Heilslehren und Wertekreationen.

Wahrnehmung ist Menschenwerk, der Mensch in seiner Gesamtheit schafft sich in dem Kontext seine Welt.
Erst wenn er unvoreingenommen Zusammenhänge und nicht Glaubensmärchen analysiert, ergibt sich eine Grundlage zur Fortentwicklung von Menschlichkeit, die  bisher kaum einen globalen Denkansatz aufweist.
Feindbilder wären abzubauen, die eigentliche Herausforderung besteht in der kausalen Humanisierung des Lebens, gemeint ist damit die futuristische Entgöttlichung, die Absage an Orakel und Scheinwelt und die Konzentration auf eine starke mitmenschliche Globalgemeinschaft, auf eine Empathie gegenüber dem Menschsein im Allgemeinen wie im konkreten Alltag.
Noch ist die Masse der Menschheit geistig dazu viel zu unreif. Interessierte Kreise von unreifen Machthabern verhindern im Angesicht der Bevölkerungsexplosion mehr denn je das Erwachsenwerden des Menschen.

Jede freiheitliche Stimme, die sich dennoch überlegt und furchtlos erhebt, gewinnt dadurch mehr an Bedeutung für das aktuelle Geschehen wie im Hinblick auf Würdigung von Historischem und für künftige Gesellschaftsentwicklungen in einem real lebensbejahenden Bewusstsein.


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