Montag, 30. Dezember 2013

Echo aus Rumänien


In eigener Sache:

Während Aphorismen von Raymond Walden inzwischen für mich erfreuliche Verbreitung im deutschsprachigen Raum finden, unterliegen meine kosmonomischen Essays, Kommentare und Bücher einer keineswegs zufälligen konformen Nichtbeachtung in den Medien, denn ich hinterfrage offen den stattfindenden Verrat an Demokratie in unserer systematisch verdummten Gesellschaft.
Lediglich über das Internet zeigt sich ein allmählich zunehmendes Interesse an meiner inopportunen Philosophie.

Aus Rumänien erreichte mich folgende Rückmeldung, die ich hier gerne veröffentliche, nicht ohne Absicht, für das internationale Magazin Contemporary Literary Horizon gerade auch in Deutschland zu werben, weil hier bisher kaum jemand das mehrsprachige Medium kennt.




CLH magazine
 

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Freitag, 27. Dezember 2013

Sequenzen von Skepsis (162)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2051
Tage ohne Struktur sind wie Glatteis auf dem Lebenspfad.

2052
Schocklüften verbessert das Raumklima, bisweilen auch im Oberstübchen.

2053
Schlagen aus einer Idee ideologische Wurzeln, zerfressen sie die Menschlichkeit.

2054
Der Wahnsinn der Welt ist ein Massenprodukt. Den eigenen Anteil sollte man nicht verleugnen und Vorsätze fassen.

2055
Auch imposante Massenaufläufe repräsentieren lediglich ein Winziges von allem.

2056
Intelligentes Leben pflegt ein Verhältnis zur Zeit, und zwar gegenwärtig.

2057
Gegenwart mit dem Gestern zu überfrachten oder sie mit dem Kommenden in übertriebener Furcht zu entwerten, zerstört das aktuelle Leben, das Jetzt als einzige Voraussetzung für Zukunft.

2058
Mit einem an der Fackel verrät man die olympische Idee, demütigt Menschen und führt die Weltöffentlichkeit hinters Licht.

2059
Kreml und Kirche!
Da schrillen und dröhnen die Alarm-Glocken in den Ohren der Aufklärung.

2060
Dringen Charakterschweine in den Tempel ein, treffen sie nicht ganz unverhofft auf Verwandtschaft.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de

 

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Freitag, 20. Dezember 2013

Sequenzen von Skepsis (161)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2039
Wie ein Regierungssprecher glaubhaft versichert, gibt es kein Wahrheitsministerium.

2040
Die Tat gewinnt Bedeutung erst durch ihr objektives Ergebnis.

2041
Gedanken und Entscheidungen der Nacht
werden am Tage zur Entfaltung gebracht,
es geschieht aber nicht selten,
dass sie im Hellen weniger gelten.

2042
Religion irrt aus sich heraus immer, denn sie glaubt und weiß nichts.
Gegen die Feierlichkeit der Ignoranz aber kommen Logik und Verstand nicht an,
es besteht schallender Erlösungsbedarf.

2043
In der Entwürdigung von Machtlosen steigert sich die Niedertracht der Macht.

2044
Flügel des Schmetterlings,
so farbig samten, verletzlich,
tragen tänzelnde Freude und Lebenslust.

2045
Keine Waffe richtet sich gegen ihre eigene Sinnlosigkeit.

2046
Nur entmachtet verfügt der Diktator über einen Rest nicht abzusprechender Menschenwürde.

2047
Ewigkeit meint löschen der Zeit und folglich Aufhebung des Seins.

2048
Künstlich kreierte Komplexität und Kompliziertheit tarnen den ganz banalen Blödsinn,
so wahr mir kein Fachidiot etwas vormache.

2049
Schwein bleibt Schwein
als Charakter und Unmensch
in amtlichem Saustall wie auf geputztem Podium.

2050
Sag es bestimmt, dass du nicht glaubst,
man glaubt dir nicht.
So eingebrannt ist Religion in die Abergenerationen.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de


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Sonntag, 15. Dezember 2013

Theodizee: „Gott“ lässt nicht zu, er verursacht.


Religionen konstatieren den göttlichen Ursprung der Welt und beweisen in diesem grundlegenden Glaubensbekenntnis den exemplarischen Spekulationsgehalt durch keineswegs den einen einzigen „Gott“, sondern in einer wild ausufernden Gemengelage verschiedenster Götter, die sich wie die aus ihnen gefolgerten Religionen gegenseitig menschenverachtend bekriegen und in epochalen Zeiträumen auch vor Ausrottungen keineswegs zurückschrecken.
Schon aus solcher Vielfalt der regionalen „Welterzeuger“  wird deutlich, dass der jeweilig „göttliche“ Anspruch von „Anfang und Ende“ der Welt, vom „Sinn des Lebens“ ein ungehöriger Humbug ist, eine Droge, die das menschliche Gehirn sektoral lahmlegt.
„Sektoral“ will unterstreichen, dass religiöse Menschen durch ihren Glauben keineswegs als dumm zu diffamieren sind – im Gegenteil, ihre transzendentale Motivation kann bewundernswert intelligente und künstlerische Leistungen beflügeln und faszinierende Meilensteine der Kultur verankern.

Allein, was bedeutet das für den einzelnen überforderten und hinters Licht geführten Menschen und was für die Völker, die in „Gottes“ Namen kriegerisch und beuteversessen alles absäbeln, was ihrer getauften Schmalsicht widerspricht?

Götter, also auch der monotheistische „Gott“, verringern kein Leid, sondern erzeugen überflüssiges.

Natürlicherweise nagen Zweifel am Gläubigen, wenn er betroffen fragt:
„Wie kann „Gott“ so viel Böses zulassen?“

Die Christenheit lenkt dann geradezu gerissen über zur Theodizee und rechtfertigt „Gott“ „hinsichtlich des von ihm in der Welt zugelassenen Übels.“ (Duden)
Eine explizite Abschaltung des Gehirns.

Wenn „Gott“ die Welt erschaffen hat, was man ja glauben mag, dann so, wie sie ist:
Naturgewalten in Form von Erdbeben, Überschwemmungen, Stürmen, Vulkanausbrüchen, Feuersbrünsten, Eiszeiten, Hitzeperioden, Kometeneinschlägen und bei Lebensprozessen Anpassungen, Höherentwicklungen, Missbildungen, Epidemien und Degenrationen.
Alles unterliegt den Gesetzen der von „Gott“ geschaffenen Welt und ihrer „gottgewollten“ Entwicklung.
„Gott“ „lässt also nicht zu“, sondern ist die allein verantwortliche Quelle jeglichen Übels wie logischerweise jedes überschäumenden Glücks. „Gott“ ist die „Hölle“ wie der „Himmel“.

Das aber geht gar nicht, er löscht sich aus.

Vorzugsweise setze ich „Gott“ in Anführungszeichen oder Klammern.
Er existiert für mich nicht.
Aber ein Nichts kann ich sinnvollerweise in keinen Satz einbauen.

Ich wünsche niemandem „Frohe Weihnachten“ und „Frohe Ostern“,
aber jedem Menschen ein gutes Leben.

Auch so definiert sich Kosmonomie.


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Freitag, 13. Dezember 2013

Sequenzen von Skepsis (160)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2029
Durch profitable Wettbewerbsverzerrung verrenkt sich Olympia zur Selbstdarstellung politischer Verkrüppelung und Funktionärsdeformation.

2030
Jede Kirche ist das aus Stein filigran hochgezogene Tabu einer turmhohen Verirrung.

2031
In der christlichen Hostie wirkt die höchste homöopathische Verdünnung, nämlich keine Spur der proklamierten Substanz; unbeirrt bleibt Zauber märchenhaft.

2032
Traditionell prägt man Kinderseelen mit unendlichen Variationen von Unsinnsmärchen und wundert sich tatsächlich nicht über das Verhalten der hernach Erwachsenen.

2033
Gotterfinder gießen ein Fundament, das einige kreative Gläubige oder Opportunisten zu Kunstwerken inspiriert, die der beeindruckten Einfalt als Gottesbeweis herhalten. So lässt sich bis zum letzten Atemzug ewiges Leben pinseln, modellieren, flöten und diktieren.

2034
Zu Weihnachten werden der Glaube und seine Anhänger ordentlich eingewickelt.

2035
Zurück zur Natur!
Zahlreiche Krankheiten sind Natur pur.

2036
Homöopathie ist ein Leiden.

2037
"Rotarier im Wind" nennt sich die staatlich subventionierte Gefolgschaft der Energiewender: Aus Luft mach' Kohle!

2038
Die Güte des Lebens entfaltet sich in kreativer Muße.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blospot.de 


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Dienstag, 10. Dezember 2013

Nelson Mandela - Welche Freiheit


Nelson Mandela starb am 5. Dezember 2013; ein außergewöhnlicher Mensch fand seinen würdigen Platz in der Menschheitsgeschichte.
Mögen sein Wille zur Freiheit, sein Einsatz für Gleichberechtigung, Versöhnung und Frieden immer ein Beispiel aufgeklärten Lebens sein.


Wenn „Gott“ den Menschen der Welt in der Person Nelson Mandela einen bewundernswert unbeugsamen Freiheitskämpfer sandte, dann impliziert diese „Sendung“ ebenso die Etablierung aller Peinigungsinstrumente, ohne die ein Sieg über die Barbarei erst überhaupt nicht in Erwägung zu ziehen gewesen wäre.

Instrumentalisiert wurde Folterknechtschaft durch ein übergeordnetes politisches Apartheidsystem, das sich seinerseits auch christlicher Wurzeln rühmte und das durch so manchen der jetzt scheinheilig auflaufenden Kondolenzgäste oder durch ihre Amtsvorgänger unterstützt und stabilisiert wurde.

Wenn man an „Gott“ glaubt, steht unter seinem Dirigat auch alles Geschehen um Nelson Mandela, alles Leid, all die Freude, letztere möglich nur als dialektischer Gegensatz zum Schmerz.
Nelson Mandelas Sieg indes verliert jeglichen Sinn, wenn ein übermächtiger „Gott“ für das Leid, für die Zerstörung des Menschen verantwortlich zeichnet – wie viele Freiheitskämpfer aller Epochen zerbrachen in derartiger Sinnlosigkeit!

Religion soll Sinn stiften, in der dargelegten Sequenz des (un)menschlichen Geschehens resultiert jedoch exemplarisch die x-te Potenz der Sinnvernichtung.
Sinnentleerung eines humanen lebenszugewandten Potenzials der Aufklärung, die fernab der Albtraumwelten von Göttern und weltfremden, weltverachtenden Hirngespinsten Frieden und Freiheit wagen könnte, ständen nicht hinter jeder religiös-ideologischen Nische unverändert – und geleugnet! – die gedungenen Schergen mit „göttlichen“ Aufträgen.

„Gott“ heißt herbeigeführte Unfreiheit. Aber die Massen beten.
Freiheit scheint unergründlich fern, so weit weg im opportunistischen Gehabe.

Solange auf der Trauerfeier für einen Nelson Mandela ein Drohnen-Mörder wie der US-Präsident, Barack Obama, vor weiteren geladenen Kriegsverbrechern und Diktatoren sprechen darf und auch noch bejubelt wird, stimmt etwas Wesentliches nicht im Selbstverständnis der Menschheit.


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Montag, 9. Dezember 2013

Sequenzen von Skepsis (159)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2017
Das trefflichste Kabarett verrauscht, treffende Aphorismen lachen selten, begleiten die Menschheit nachdenklich, auch erheiternd über Generationen.

2018
Der stichhaltige Aphorismus funktioniert nur mit Hirn.

2019
Koalition nennt man die offizielle Umprägung der leichtfertigen und bedeutungslosen Wahlkampfsprüche.

2020
Was nützen dem Affen die aufrichtigsten und edelsten Emotionen, wenn der Mensch sie nicht versteht?

2021
Menschenrechte? – Dazu braucht es Menschen!  Nacktes Menschsein.

2022
Bevor der wirklich Wissbegierige die Lippen netzt und eventuell Falsches aufsaugt, vergewissert er sich über die Klarheit seiner Informationsquellen.

2023
Die Schönheit der Welt will ohne Kostümierung erkannt werden, nicht verschleiert, fernab modischer Schminke, frei von zeitungeistiger Interpretation, aber dem objektiven Sein gewidmet, dem Menschen mit edler Gesinnung aufgetan.

2024
Wie oft mag geistige Umnachtung der Verzweiflung an der Menschheit entspringen?

2025
Über Jahrhunderte war Europa durch Säkularisierung anderen Kulturen gegenüber im Vorteil. Jetzt holt man sich vermehrt rückschrittlichste Glaubenspostulate ins Land, statt sich auch noch des letzten Rests religiöser Verfilzung zu entledigen. Andere, keineswegs gerechtere Systeme übernehmen die Hauptrollen auf der Weltenbühne.

2026
Grünfinken sind Kernbeißer, eigentlich Atomkernbeißer, die seltsamerweise die amerikanischen Atomwaffen auf deutschem Boden kaum registrieren.

2027
„Kommet alle zu mir“, sprach Europa,  „die ihr mühselig und beladen seid.“ Dann war Europa überladen, verlor das Gleichgewicht und erlag seiner Weltfremdheit.

2028
Auch als Frauen strampeln Politiker wie Hampelmänner von Konzernen. Der russische Putin ist sich der Konzern selbst, der mächtigste seines Kartells.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de

 

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Dienstag, 3. Dezember 2013

Sequenzen von Skepsis (158)


Aphorismen zum Nachdenken und Zitieren:


2003
Glücklich, wer sich zivilisiert stets eine Auszeit vom täglichen Wahnsinn offen halten kann.

2004
Mit Geschwindigkeit jagt man vor allem sich selbst.

2005
Ein guter Aphorismus mag die ganze Welt regieren, leise zwar, aber eindringlich.

2006
Was den Mündern sogenannter Klimaretter entweicht, muss erst einmal abgebaut werden.

2007
Werbung schreit sie hinaus, die Verhöhnung des Menschen.

2008
Geistig verbrennt die Kosmonomie alle Religionen und Ideologien, aber keinen einzigen Menschen.

2009
Beschäftigt sich ein Bildungssystem intensiver mit der Leistungsbeurteilung durch die Lehrer als mit der objektiven Leistung der Schüler, arbeitet man am Thema vorbei. Der Bildungsauftrag wird nicht erfüllt in der aktionistisch propagierten „Bildungsrepublik“.

2010
Nationalisten, die sich international verbrüdern, zelebrieren das Paradoxon jeweilig gleichzeitiger Auserwähltheit und Überlegenheit, bis sie die Messer gegeneinander wetzen.

2011
Und alles kümmert mich nur, solang ich bin.

2012
Der echte Schleimling legt erst richtig los, wenn er als solcher erkannt ist, es schmeichelt ihm, falls etwas an ihm kleben bleibt, und sei es Spott.

2013
Kennedy – die Eskalation von Exzess.

2014
Wenn Machtgier das Rückgrat kürzt und beugt, versteifen sich die Gesichtsmuskeln ins Lächerliche und der Mund wird zum Lautsprecher geistloser Propaganda.

2015
Sie beten um den Frieden des Herrn und verkaufen in großem Stil Waffen. Sie sind nicht Herr ihrer Sinne!

2016
In eiliger Zeit werden Aphorismen zu deutlichen Kurznachrichten von Dauer, frei von Verunstaltungen der Rundfunkräte und Medieneigner.


Copyright: Raymond Walden,  www.raymond-walden.blogspot.de 


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Sonntag, 1. Dezember 2013

Deutschland im politischen Advent 2013


Frau Kraft will nie für das Amt der Bundeskanzlerin kandidieren. Na, bravo!
Noch vor wenigen Wochen wollte sie keine große Koalition, um jetzt für sie zu werben.
Weiß die Dame, was sie will, was sie sagt?
Offensichtlich kann man immer eine Bescherung durch sie erwarten.

Herr Seehofer meint, er sei nicht gewählt, um sich der Probleme von Nachbarn anzunehmen. Recht so!
Sein Sendungsbewusstsein kann aber nicht darin bestehen, Unfrieden unter den Nachbarn zu stiften, nur um seine Egomanie und bayerische Regionalität durch Wegelagerei zu vergolden in adventlicher Erwartung von Maut und Selbstbeweihräucherung.

Herr Gabriel bringt jetzt seinen Gemeinden vor Ort die Botschaft, und sie empfangen die gebündelte Weisheit, es sei nie Selbstzweck der SPD gewesen zu regieren – aber auch nie, nicht zu regieren.
Und all überall in der Genossen Augen sieht man Zweifel blitzen, wird solche Erkenntnis taugen mit dem Rücken zur Wand, vom Wähler verschmäht und in Merkels Hand?
Was mag die adventliche Erwartung einläuten? „Hosianna“ oder „Jagt ihn und seinen gesamten Vorstand zum Teufel“?

Frau Dr. rer. nat. Alternativlos als unumstrittene Hohepriesterin der CO2-Religion kommt von oben her und bringt kaum Neues mehr. In einer erweckungsbedürftigen germanischen Schlafgesellschaft tauen die Himmel der Gerechten alle möglichen Verheißungen herab, auch unfehlbar aus anderen Wolken übernommene.
Die „mächtigste Frau“ der Welt sitzt aus, was sie will; Weihnachten total: Frieden und Kriegseinsätze, auch Waffenlieferungen an Despoten, Freiheit und Folter und Hinrichtungen in amerikanisch-freundschaftlicher, verbindlicher Anbiederung, Geschäft und Missachtung der Menschenrechte, Datenschutz und Ausspähung, freie Meinung und Unterdrückung, ebenso Uminterpretation nach Belieben, Energiewende, Kostenexplosion und Umweltfrevel, soziale Gerechtigkeit und Spekulantenschutz wie Bankenrettungen.
Die Himmel rühmen die Sonntags- und Neujahrsansprachen, wenn alles schläft und keiner wacht. Erlösung ist nicht in Sicht – im Advent der ideologisch und kommerziell heiligsten, langen Nacht. 

Die Vernunft sucht eine Herberge, aber sie legen sie in Windeln ab in einen Fresstrog der geistig und physisch Hungernden der Welt.
Wie kann man so verlassen und verraten sein!

Oh, Licht der Aufklärung und Menschenwürde, bleibe bei uns, denn es will Abend werden in der adventlichen Tragödie, im Abend- wie im Morgenland und überall.


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