Freitag, 4. Mai 2012

Verwählt!


  • Am Wahltag geht die Intelligenz in die Urne und hinterlässt den Unsinn als Sieger.
  • Zu oft wird der Urnengang zum geistigen Freitod.
  • Sie rechnen und schätzen den Wahlausgang hoch, doch die Wahlbeteiligung folgt dem nicht.
  • Wahlprognosen machen Stimmung und ein paar irritierte Stimmen.
  • Wahlplakate sind so platt wie die Gesinnung des Landes.
  • Im systemischen Einheitsbrei sucht man nach Alternativen vergebens.
  • Zu wählen setzt Souveränität voraus, eine Bedingung, die weder der aktuelle Staat, noch seine Politiker, noch seine Medien und schon gar nicht die verblendete Masse aufweisen können. Denn die Ideologie regiert subtil und auch gewaltig ungeniert.
  • Parteibuch-Journalisten und all die Polit-Quoten-Moderatoren bilden die Klebekolonnen der plakativen Politik.
  • Das hohe Gut freier Wahlen – eine der größten kulturellen Errungenschaften – wird in scheindemokratischen Gesellschaften frei verkauft und verraten.

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