Freitag, 5. August 2011

Vor 66 Jahren: Atombomben auf die Menschlichkeit

Im August 1945 war auch der Krieg gegen Japan längst entschieden, dennoch glaubte eine verblendete US-Regierung, ein glorioses Siegessignal setzen zu müssen und warf Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki – unnötigerweise und voller Menschenverachtung.

Denn diese Bomben besiegelten nicht nur das Schicksal der Bombardierten, sondern auch den Traum von garantierter Menschlichkeit irgendwo auf dem Planeten.
Ausgerechnet die USA, als Symbol für moderne Freiheit und Gerechtigkeit, zerfetzten die Menschlichkeit und begannen, wie wir heute wissen, damit endgültig ihren verlogenen und skrupellosen Hegemonialfeldzug auf der globalen Politbühne.

Die Tragik lebt fort, indem es dennoch kaum einen Staat mit effektiverer Freiheit als die USA gibt.

Hängen wir keinen naiven Träumen nach; Freiheit und Emanzipation werden immer noch und rigoros durch die Macht des Stärkeren geknebelt.
Das vergessen die Sonntagsprediger aller Couleur, deshalb wiederhole ich eine meiner „Sequenzen von Skepsis“:

„Das Vergessen haucht Frieden und führt in den Krieg.“

Gedenken wir wachen Geistes der atomaren Greuel, welche intensiver noch als damals die Menschheit, die gesamte Menschlichkeit bedrohen!

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