Donnerstag, 18. Juni 2009

Raymond Waldens Webblog: Wegschauende Wahrnehmung

Was in Raymond Waldens Webblog erscheint, wollen offensichtlich viel mehr Leute wissen, als zunächst erwartet.
Doch spricht man nicht gerne in etablierten Kreisen darüber, sind sie ja unter anderem Waldens Zielscheibe. Man nimmt also die Kritik am Bestehenden zur Kenntnis, kommentiert das kosmonome neue Weltbild kaum, denn wo käme man hin, am eigenen Standbein auch nur zu kratzen? Und das gar noch öffentlich!

Innerhalb des Gotteswahns einer der unterschiedlichen Oppositions-Parteien zu folgen, ist gang und gäbe.
„Gott“ aber als Hirnkonstrukt abzulegen und sämtliche Parteien zu hinterfragen, erscheint ungeheuerlich. Denn der etablierte Wahnsinn mag keine Enttarnung – in keinem der bisherigen Staatsverständnisse.

Das Umdenken in ganzer Breite bedeutet Evolution pur – keineswegs Revolution!
Viele sind damit überfordert, aber ahnen etwas vom vielleicht richtigen Denkansatz, schauen verunsichert vorbei im und am Blog.

Verunsicherung und Opportunität aber bedeuten keine stabile Basis, wie die Geschichte immer wieder belegt.
Anzustrebende Eindeutigkeit und Zuverlässigkeit sind nur eine Frage der Zeit im denkenden Leben.
Das Denken jedoch wird vernachlässigt, auf eher seltsamen Wegen „gefördert“ oder einfach verboten.

Hier zeigt sich das Dilemma der kosmonomischen Philosophie: Es gibt zu wenig denken Wollende einerseits und andererseits, nicht zuletzt daraus resultierend, zu wenig Denkfähige.

Sehr viel Geduld jedoch, Gelassenheit, Besonnenheit im Besonderen zeichnen die Kosmonomie unter anderem aus.

Keine Kommentare: